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DIOS Y LOS NÁUFRAGOS

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DIOS Y LOS NÁUFRAGOS
1
DIOS Y LOS NÁUFRAGOS
( José Ramón Ayllón)
PRESENTACIÓN .............................................................................................................................................................. 2
NAUFRAGOS A LA DERIVA.......................................................................................................................................... 3
Vicente ALEIXANDRE ................................................................................................................................................. 3
Dámaso ALONSO .......................................................................................................................................................... 4
Jorge Luis B OR GE S .................................................................................................................................................... 6
Albert CAMUS............................................................................................................................................................... 8
Auguste COMTE .......................................................................................................................................................... 11
El positivismo ........................................................................................................................................................... 11
La religión positivista ............................................................................................................................................... 13
Ludwig FEUERBACH ................................................................................................................................................. 15
Friedrich NIETZSCHE................................................................................................................................................. 17
El superhombre y la muerte de Dios......................................................................................................................... 17
Ernesto SÁBATO ......................................................................................................................................................... 20
George STEINER ......................................................................................................................................................... 23
Elle WIESEL ................................................................................................................................................................ 25
DIOS A LA VISTA .......................................................................................................................................................... 27
AGUSTÍN de Hipona ................................................................................................................................................... 27
Gilbert K. CHESTERTON ........................................................................................................................................... 30
Agnosticismo y confusión ........................................................................................................................................ 30
Superación del agnosticismo .................................................................................................................................... 31
1908. Ortodoxia ........................................................................................................................................................ 31
Más argumentos........................................................................................................................................................ 33
1922. Conversión...................................................................................................................................................... 34
Dos biografías........................................................................................................................................................... 35
Fiodor DOSTOIEVSKI ................................................................................................................................................ 37
La prisión en Siberia................................................................................................................................................. 37
La fe en Jesucristo .................................................................................................................................................... 39
El silencio de Dios .................................................................................................................................................... 40
El superhombre contra Dios ..................................................................................................................................... 42
La respuesta al dolor ................................................................................................................................................. 44
El Dios de la alegría.................................................................................................................................................. 45
Ana FRANK ................................................................................................................................................................. 47
André FROSSARD....................................................................................................................................................... 53
Jean GUITTON ............................................................................................................................................................ 56
El diseño inteligente del universo ............................................................................................................................. 56
El diseño inteligente de la vida ................................................................................................................................. 57
Clives S. LEWIS........................................................................................................................................................... 59
Ateísmo..................................................................................................................................................................... 59
Conversión................................................................................................................................................................ 60
El problema del dolor ............................................................................................................................................... 61
¿Dios o las leyes de la naturaleza?............................................................................................................................ 62
Vittorio MESSORI ....................................................................................................................................................... 63
Historicidad y veracidad de los Evangelios .............................................................................................................. 64
Divinidad de Jesucristo............................................................................................................................................. 65
Jesucristo y el misterio del mal................................................................................................................................. 67
Miguel d'ORS ............................................................................................................................................................... 68
Blaise PASCAL ............................................................................................................................................................ 70
Grandeza y miseria del hombre ................................................................................................................................ 70
La felicidad ............................................................................................................................................................... 71
La fe cristiana y la razón........................................................................................................................................... 71
Edith STEIN ................................................................................................................................................................. 74
III. TESTIMONIOS.......................................................................................................................................................... 77
DAVID Y TANIA ........................................................................................................................................................ 78
2
Tatiana GORICHEVA.................................................................................................................................................. 81
Una conversión peligrosa.......................................................................................................................................... 81
En la emigración. 29 de julio de 1980 ...................................................................................................................... 83
José Luis MARTÍN DESCALZO................................................................................................................................. 85
La sordera de Dios .................................................................................................................................................... 85
Gustave THIBON ......................................................................................................................................................... 87
La plenitud soñada.................................................................................................................................................... 87
Narciso YEPES............................................................................................................................................................. 90
A Dios le encanta mi música .................................................................................................................................... 90
PRESENTACIÓN
Dios y los náufragos es un ensayo sobre el sentido de la vida, referido
precisamente a su clave divina. Como autor, me he limitado a seleccionar y dejar
hablar a un conjunto de reconocidos intelectuales -novelistas, poetas, periodistas,
filósofos-, en su mayoría del siglo xx.
Si todos somos náufragos arrojados al océano de la existencia, pienso que
cualquier lector podrá verse reflejado en estos hombres y mujeres que han
experimentado vivamente el drama de esa contradictoria criatura que ama, que sufre,
que va a morir y que lo sabe.
La primera parte del libro, «Náufragos a la deriva», está dedicada a quienes han
negado que Dios pueda existir o ser conocido. Esa negación les sitúa,
respectivamente, entre los ateos y los agnósticos, y en ambos casos suele estar
provocada por el naufragio en el mal. En este sentido, estas páginas son también un
intento de explicar el misterioso y escandaloso protagonismo del mal en el mundo, de
buscar un sentido al sufrimiento humano.
«Dios a la vista» es la segunda parte de este ensayo. Después de los ateos y los
agnósticos, cedo la palabra a los creyentes, en cuya selección son mayoría los
conversos al cristianismo: personas que en busca de íntima coherencia han dado a
sus vidas un giro profundo, con frecuencia a contrapelo. Ello confiere a sus
testimonios, además de
una sólida base argumental, un entrañable sello de autenticidad.
Por último, agrupados como «Testimonios», cierran el libro seis relatos breves y
magníficos, en los que no he querido interferir con mi pluma.
Al escribir Dios y los náufragos, he tenido presentes a mis colegas y alumnos de
ética y filosofía, y en todo momento he sentido -como Kant- que Dios es el ser más
difícil de conocer, y también el más inevitable.
3
NAUFRAGOS A LA DERIVA
Vicente ALEIXANDRE
Una tarde me habló Aleixandre de su naufragio existencial. Fue en su casa de la
calle Velintonia, recién rebautizada como calle de Vicente Aleixandre, porque, al
ilustre vecino, ya le habían concedido el premio Nobel por sus versos. Fue una tarde
intensamente azul, de un mes intensamente mayo, allá por 1983. Él era enfermo
vitalicio y capitán de los poetas de la Generación del 27, conquistadores de un
segundo Siglo de Oro para las letras españolas. Yo, profesor novato con media
docena de alumnos que bebían las palabras del anfitrión.
Góngora, Lope, Quevedo, Lorca, Guillén, Salinas, Dámaso, Alberti... De todos
hablamos un poco. Más de los pasados, por esa natural elegancia que invita a no
juzgar a los vivos.
-¿Su poeta preferido?
-Uno para cada época y uno para todas las épocas: san Juan de la Cruz.
-¿Por qué Juan de Yepes?
-Por haber logrado eternizar la palabra poética.
Preguntábamos con libertad, y el poeta respondía con soltura, complacido por
aquel público joven que se sentaba literalmente a sus pies. Alguien quiso saber si
Aleixandre compartía visión cristiana de la vida con sus poetas predilectos. Y don
Vicente aparcó un momento la sonrisa para explicarnos que le gustaría tener esa
misma fe compacta y sin fisuras, y que por ello lamentaba su condición de náufrago en un mar de dudas.
Murió un año más tarde. Y la prensa recogió el agradecimiento de su hermana al
sacerdote que acudió a la última llamada del poeta. Desde entonces, siempre que
pienso en Aleixandre y en nuestro encuentro de aquella tarde de primavera, me
vienen a la cabeza unas palabras entrañables que tiempo atrás le había dedicado
su amigo Dámaso:
Largos años hace, Vicente, que esperas -como todos- tu viaje. No
tengas miedo: tú no has de sentir el choque de la bestia fría, que te derribe.
Barco sobre el ancla, te bastará un pequeño impulso para empezar la gran
navegación.
4
Dámaso ALONSO
Dime, di que me buscas.
Tengo miedo de ser náufrago solitario,
miedo de que me ignores
como al náufrago ignoran los vientos que le baten,
las nebulosas últimas, que, sin ver, le contemplan.
Dámaso Alonso (1898-1990) es el altavoz y crítico más autorizado de la
Generación del 27, la de él. Y también el filólogo español del siglo xx con más
prestigio internacional. En sus versos, de enorme fuerza expresiva, aparece como un
agnóstico abrumado por su propia duda. Y ese agnosticismo se alimenta del dolor
humano, del silencio de Dios y de un consiguiente e insoportable sentimiento de
soledad:
¿Por qué nos huyes, Dios, por qué nos huyes?
Desde la entraña se elevó mi grito,
y no me respondías. Soledad
absoluta. Solo. Solo.
Hombre, cárabo de tu angustia,
agüero de tus días estériles,
¿Qué aúllas, can, qué gimes?
¿Se te ha perdido el amo?
No: se ha muerto.
Ya Nietzsche nos adelantó que la muerte de Dios trastornaría a los hombres más
que cualquier cataclismo cósmico. ¿Qué decir del dolor? Los europeos que han
vivido dos guerras mundiales, los españoles que han sufrido en sus carnes una
guerra civil han llegado a pensar, como Papini, que el mundo es un infierno iluminado
por la condescendencia del sol. Así resume Dámaso esa trágica experiencia:
Habíamos pasado por dos hechos de colectiva vesania, que habían
quemado muchos años de nuestra vida, uno español y otro universal, y por
las consecuencias de ambos. Yo escribí Hijos de la ira lleno de asco ante la
estéril injusticia del mundo y la total desilusión de ser hombre.
El siglo xx con frecuencia ha visto a Dios como responsable último del mal en el
mundo, al menos por no evitarlo. Esa imputación es quizá el mayor argumento contra
el Dios bueno y providente de la tradición cristiana. Dámaso, sin embargo, atribuye la
injusticia humana al propio ser humano:
Yo quiero ver qué brazos ahogan la justicia de Dios,
qué bocas retuercen su verdad.
Si el poeta parece tener claro que Dios es justo, lo que no tiene claro es su
existencia. ¿Estará Dios detrás de su silencio? Dámaso necesita la existencia de
Dios para fundamentar su sed de eternidad:
5
Te pedí muchas veces que existieras.
Hoy te pido otra vez que existas [...}
. Mi amor te ama: ¡qué existas!
Te lo pido con toda tu inmensa intensidad.
Deseo esto de Ti: que el alma quede eterna
cuando se muere el cuerpo.
Con acento quevedesco, Dámaso escribe que hemos nacido para arder, para
arder siempre... Muchos pensadores han visto en el deseo de inmortalidad una
llamada de Dios en el corazón humano. Si la naturaleza no trabaja en vano y
despierta la sed porque existe el agua para calmarla, tal vez la sed del corazón esté
prevista por el Dios que puede aplacarla con una eternidad feliz...
Dije que muere el alma cuando el cuerpo se muere.
Ahora, al fin, reconozco que no hay nada
que afirme mis ideas negativas.
Pero yo era ignorante, tenía sueño, no sabía
que la muerte es el único pórtico de tu inmortalidad.
Dios es un tema central de la filosofía y de la religión. Dámaso va más lejos y, en
una de sus tesis más conocidas, afirma que toda poesía se mide inevitablemente con
Dios:
Toda poesía es religiosa. Buscará unas veces a Dios en la Belleza.
Llegará a lo mínimo, a las delicias más sutiles, hasta el juego, acaso. Se
volverá otras veces, con íntimo desgarrón, hacia el centro humeante del
misterio, llegará quizá a la blasfemia. No importa. Si trata de reflejar el
mundo, imita la creadora actividad. Cuando lo canta con humilde asombro,
bendice la mano del Padre. Si se revuelve, iracunda, reconoce la opresión
de la poderosa presencia. Si se vierte hacia las grandes incógnitas que
fustigan el corazón del hombre, a la gran puerta llama. Así va la poesía de
todos los tiempos a la busca de Dios.
En el funeral del poeta, junto a su tumba, su esposa recitó dos versos de Hijos de
la ira:
Virgen María, madre,
dormir quiero en tus brazos hasta que en Dios despierte.
6
Jorge Luis BORGES
Nadie rebaje a lágrima o reproche Esta declaración de la maestría
De Dios, que con magnífica ironía Me dio a la vez los libros y la noche.
¿El hombre? Un ser que sufre, que ama, que va a morir y que lo sabe. Náufrago
a la deriva del deseo de felicidad, zarandeado sin remedio -como se lamenta Hamlet
por los mil naturales conflictos que constituyen la herencia de la carne. Jorge Luis
Borges (1898-1986), el más célebre de los escritores argentinos, ciego desde la
mitad de su vida, resume la grandeza, la miseria y el enigma de la condición humana
en tres versos magníficos:
Para mí soy un ansia y un arcano, una isla de magia y de temores,
como lo son tal vez todos los hombres.
«Una isla de magia y de temores. » Incomparable expresión que condensa ese
constante deseo humano de plenitud, más o menos latente o despierto, pero siempre
presente. Y también la desazón de lo que no se alcanza o nunca se logra plenamente, porque nos toparemos con la muerte inevitable, pues todos somos «una sombra
que la Sombra amenaza». Por eso:
Un hombre solo en una tarde hueca deja correr sin fin esta imposible
nostalgia, cuya meta es una sombra.
¿Y después de la muerte? Borges no tiene respuesta para tal pregunta. Es un
interrogante que se contesta con otro interrogante:
¿Dónde estarán?, pregunta la elegía de quienes ya no son, como si
hubiera una región en que el Ayer pudiera ser el Hoy, el Aún y el Todavía.
Como si el que ayer estuvo vivo viviera aún, alentase entre los vivos todavía.
Borges no niega ni afirma la existencia después de la muerte. Caben para él ambas
posibilidades, pues «nadie sabe / de qué mañana el mármol puede ser la llave». Pero
su corazón le pide plenitud:
¿Qué arco habrá arrojado esta saeta
que soy? ¿Qué cumbre puede ser la meta?
Para su padre muerto, la plenitud que Borges desea es el cielo concebido por
Platón:
Los arquetipos últimos que el griego soñó y que me explicabas.
¿Tenemos argumentos para esperar un más allá feliz? Borges tiene a Platón y a
Sócrates:
Qué no daría yo por la memoria De haber oído a Sócrates
Que, en la tarde de la cicuta, Examinó serenamente el problema De la
inmortalidad,
Alternando los mitos y las razones Mientras la muerte azul iba subiendo
Desde los pies ya fríos.
¿Tienen Platón y Sócrates la última palabra? En Otro poema de los dones, escribe
Borges:
Gracias quiero dar al divino
Laberinto de los efectos y de las causas
Por el último día de Sócrates,
Por las palabras que en un crepúsculo se dijeron De una cruz a otra
cruz.
7
Se alude a la conversación de Jesucristo con el buen ladrón, ambos crucificados
en el Calvario. Pero también está presente el Dios panteísta de Heráclito y los
estoicos, concebido como suprema Razón inmanente al mundo: un Logos o «divino
laberinto de los efectos y de las causas», pues parece razonable que:
Algo, que ciertamente no se nombra Con la palabra «azar» rige estas cosas.
En otros versos muy diferentes, el Dios de Borges es trascendente, como el Autor
y Espectador calderoniano de El gran teatro del mundo. Y sostiene la existencia de lo
creado en todo momento, como afirma el pensamiento cristiano. Así lo expresa el
poeta:
Si el Eterno Espectador dejara de soñarnos Un solo instante, nos
fulminaría, blanco y brusco relámpago, Su olvido.
El Dios de Borges puede ser, según hemos visto, la Razón universal de los
estoicos y de los deístas ilustrados; y también la Causa inteligente vislumbrada por
Sócrates, Platón y Aristóteles, que «rige estas cosas» que llamamos universo. Más
radical que la Causa inteligente es la Causa que origina y sustenta la misma
existencia del mundo. Esta radicalidad es propia del Dios bíblico, al que Borges alude
explícitamente con «las palabras que en un crepúsculo se dijeron / de una cruz a otra
cruz». Pero este Dios que explica todo lo que existe, todo lo que vemos y somos, es
para Borges un Dios que literalmente brilla por su ausencia. Hasta el punto de que su
presencia es su ausencia, su ausencia su presencia, y ambas resultan obsesivas:
¿En qué hondonada esconderé mi alma para que no vea tu ausencia
que como un sol terrible, sin ocaso, brilla definitiva y despiadada?
Tu ausencia me rodea
como la cuerda a la garganta, el mar al que se hunde.
8
Albert CAMUS
El doctor Rieux decidió redactar la narración que aquí termina, por no
ser de los que se callan, para testimoniar en favor de los apestados, para
dejar por lo menos un recuerdo de la injusticia y de la violencia que les
había sido hecha y para decir simplemente algo que se aprende en medio
de las plagas: que hay en los hombres más cosas dignas de admiración que
de desprecio.
«Si hay un pecado contra la vida, no es quizá tanto desesperar de ella como
esperar otra vida. » Los biógrafos del escritor francés Albert Camus (1913-1960),
premio Nobel de Literatura en 1957, atribuyen su profunda incredulidad a una herida
que nunca cicatrizó, producida en la adolescencia por el zarpazo del mal. Vivía en
Argel, tenía quince o dieciséis años y paseaba con un amigo por la orilla del mar. Se
encontraron con un revuelo de gente. En el suelo yacía el cadáver de un niño árabe,
aplastado por un autobús. La madre daba alaridos y el padre sollozaba en silencio.
Camus, después de unos momentos, señaló el cadáver, levantó la vista al cielo y dijo
a su amigo: «Mira, el cielo no responde.»
A partir de entonces, cada vez que intente superar ese impacto, se levantará en él
una ola de rebeldía. Le parecerá que toda solución religiosa tendrá que ser
necesariamente una falacia, una forma de escamotear una tragedia que no debiera
haberse producido nunca. Desde ese suceso, entre Camus y Dios habrá demasiados
carros atollados en el camino. El escritor da la espalda a Dios y se abraza a la religión de la dicha: «Todo mi reino es de este mundo», dirá. Y también: «He deseado
ser dichoso como si no tuviera otra cosa que hacer. »
Pero Camus sufre en sus carnes el golpe brutal de la enfermedad grave. Dos
brotes de tuberculosis truncan su carrera universitaria y oscurecen el horizonte azul
de un joven que reconoce su pasión hedonista por el sol, el mar y otros placeres
naturales. El absurdo se instala en una vida que sólo quería cantar. Y es entonces
cuando hace decir a Calígula esa verdad tan sencilla, tan profunda y tan dura: «los
hombres mueren y no son felices».
Para Camus, la felicidad será la asignatura siempre pendiente en el currículo de la
humanidad. Una vida abocada a la muerte convierte la existencia humana en un
sinsentido y hace de cada hombre un absurdo. Contra ese destino escribirá El mito
de Sísifo, donde su solución voluntarista se resume en una línea: «es preciso
imaginarse a Sísifo dichoso». Y la dicha de su Sísifo, que bien puede ser Mersault, el
protagonista de El extranjero, es la autosugestión de creerse dichoso. La víspera de
su ejecución, después de rechazar al capellán de la prisión porque «ninguna de sus
certezas valía un cabello de mujer», se queda dormido. Después se despierta «con
estrellas en el rostro»...
Como si esta gran cólera me hubiera purgado del mal, vaciado de
esperanza, ante esa noche cargada de signos y de estrellas, me abrí a la
tierna indiferencia del mundo. Al experimentarlo tan parecido a mí, tan
fraternal en fin, sentí que había sido dichoso, y que lo era todavía.
La novela La peste es un nuevo intento de posibilitar la vida dichosa en un mundo
sumergido en el caos y abocado a la muerte. En sentido estricto, es la crónica
minuciosa y terrible de una epidemia que se abate sobre Orán. En sentido simbólico,
9
es Francia bajo la ocupación de la Alemania nazi, y también una reflexión sobre las
diversas caras del mal. Más que una novela, La peste es la radiografía de la generación que ha vivido la segunda guerra mundial. Camus ya no habla de su
sufrimiento individual, sino de esa inmensa ola de dolor que sumergió al mundo a
partir de 1939. En sus páginas finales, nos recuerda que las guerras, las
enfermedades, el sufrimiento de los inocentes, la maldad del hombre hacia el
hombre... sólo conocen treguas inciertas, tras las cuales reanudarán su ciclo de
pesadilla. Éstas son sus palabras:
Escuchando los gritos de alegría que subían de la ciudad, Rieux
recordaba que esta alegría estaba siempre amenazada. Porque sabía lo que
esta multitud alegre ignoraba, aunque puede leerse en los libros: que el
bacilo de la peste no muere ni desaparece jamás, que puede permanecer
durante decenas de años dormido en los muebles y en la ropa, que espera
pacientemente en las habitaciones, en los sótanos, en los baúles, en los
pañuelos y en los papeles, y que quizá llegaría un día en que, para
desgracia y enseñanza de los hombres, la peste despertaría otra vez a sus
ratas y las enviaría a morir en una ciudad dichosa.
Cómo encontrar sentido a una vida que sólo tiene la muerte como telón de fondo
es el reto que Camus asumirá en La peste. Y ese sentido va a ser la solidaridad y la
honradez que llevan a varios de sus personajes a quedarse libremente en Orán, a no
dar la espalda a los infectados y a unir sus esfuerzos contra la epidemia. Una
solidaridad y una honradez sin raíces religiosas. El doctor Rieux, como Iván
Karamazov, rechaza una creación en que los inocentes son torturados. En La peste,
el cielo sigue sin responder a Camus, y el novelista no parece dispuesto a dar
facilidades: «Yo no parto del principio de que la verdad cristiana sea ilusoria. Nunca
he entrado en ella, eso es todo.» Aquí, sin duda, Pascal hubiera insinuado a su
compatriota que, para el que no quiere abrir los ojos, toda la luz del sol es poca. Pero
Camus se reafirma en su naturalismo sin Dios:
Bajo el sol de la mañana una gran dicha se balancea en el espacio. Muy pobres
son los que tienen necesidad de mitos.
Camus llama mitos a las ideologías que han engañado al hombre moderno en
nombre de conceptos como raza, partido o Estado. Tarrou, uno de los personajes de
La peste, se entera un día de que, en el partido al que se ha afiliado, se miente, se
encarcela y se fusila en nombre de un ideal futuro. Un día asiste a una ejecución por
fusilamiento: el horror del espectáculo le obsesiona, del mismo modo que obsesionó
a Dostoievski. Tarrou abandona entonces el partido comunista, que para Camus
representa a todos los partidos que, en nombre de una ideología, encarcelan y
matan. Ponía Camus, como ejemplo de amistad verdadera, la de un hombre cuyo
amigo había sido encarcelado y todas las noches se acostaba en el suelo de su
habitación para no gozar de una comodidad arrebatada a aquel a quien amaba.
Añadía el novelista que la gran cuestión para los hombres que sufrimos es la misma:
¿Quién se acostará en el suelo por nosotros? Para un espectador neutral que
conozca el cristianismo, esta pregunta recibe la respuesta más completa en la
muerte de Cristo y en el ejemplo de su vida. Él es el buen samaritano que nos
advierte contra la indiferencia ante el dolor ajeno, que nos anima a pararnos junto al
que sufre y no pasar de largo. Así se puede entender que parte del sentido del
sufrimiento quizá consista en ser despertador de un amor compasivo y desinteresado
hacia el prójimo sufriente. Y estos sentimientos, que encontramos en La peste sin
referencia religiosa, se reafirman al escuchar el agradecimiento de Cristo porque
10
«estuve enfermo y en la cárcel y vinisteis a verme». La reflexión sobre estas breves
palabras determinó la conversión de Francesco Carnelutti, un célebre penalista
italiano. De forma implícita, su testimonio es quizá la respuesta adecuada a la gran
pregunta de Camus:
Ante mis ojos pasaron asesinos, violadores, parricidas, ladrones, y toda esa
humanidad desconcertante, reducida con frecuencia a la condición animal. Y vi que
el Dios de los cristianos se identificaba con ellos, sin excepciones ni exclusiones. No
se identificaba sólo con la aristocracia de los presos políticos, o con los condenados
injustamente, sino con el delincuente común. Entonces comprendí que ninguna
fantasía religiosa podía haber inventado un Dios así. Sólo el propio Creador de esa
humanidad oscura y desesperada podía haberse identificado con ella.
11
Auguste COMTE
La estatua de la Humanidad tendrá por pedestal el altar de Dios.
El positivismo
El siglo XX hereda del XIX tres poderosas concepciones ateas de la vida: el
positivismo, el comunismo y el irracionalismo. En el origen de esta triple herencia,
encontramos, respectivamente, a Comte, Feuerbach y Nietzsche. Auguste Comte
(1798-1857) nació en Montpellier en una familia modesta, católica y monárquica.
Estudió en la famosa Escuela Politécnica de París y se formó en la lectura de los enciclopedistas franceses y los empiristas ingleses. Al referirse a su fortísima y precoz
vocación reformadora, escribirá:
Después de cumplir los catorce años, experimenté la necesidad
fundamental de una regeneración universal, política y filosófica al mismo
tiempo, bajo el impulso activo de la saludable crisis revolucionaria cuya fase
principal había precedido a mi nacimiento.
Comte, hijo legítimo de la Ilustración, estaba convencido de que la razón humana la diosa Razón- es capaz de conocer a fondo todos los ámbitos de la realidad -el
científico, el filosófico, el teológico, el artístico...-, sin que nada, absolutamente nada,
quede fuera de su tupida red conceptual. Si algo parece escapar a esa malla, no será
por mucho tiempo, pues el mito del progreso nos asegura que pronto apuraremos la
copa de la sabiduría definitiva. Si algo, a pesar de todo, se resiste a ser
comprendido, será tachado de irracional, de falso problema.
Educado en la tradición racionalista, Comte funda el positivismo, corriente de
pensamiento que reduce el conocimiento humano al método científico experimental,
declarando incognoscible la realidad inmaterial. El positivismo se atiene sólo a los
«hechos positivos», entendiendo por tales los que pueden ser captados directamente
por los sentidos y ser sometidos a verificación cuantitativa. Si es de justicia
reconocer que supuso un importante avance para las ciencias empíricas y sociales,
al mismo tiempo hay que achacarle una reducción arbitraria del conocimiento humano, porque, al descartar a priori toda realidad metafísica, queda atrapado en su
propio materialismo.
La Ilustración y el positivismo entienden que el ser humano ha vivido prisionero de
creencias irracionales y de supersticiones sostenidas por la autoridad y la costumbre.
Pero ha llegado la hora de la Razón, y ella se encargará de luchar contra la
ignorancia y dirigir nuestros destinos. Comte supuso que la humanidad atraviesa en
su historia tres etapas sucesivas: la religiosa, la metafísica y la científica o positiva,
que se corresponden con la infancia, la juventud y la madurez humanas. El hombre
primitivo ignora todo, teme todo y cree que las fuerzas de la naturaleza son dioses y
espíritus superiores. Con el tiempo, la razón va depurando esta explicación politeísta
hasta llegar a un solo Dios, concebido como supremo principio metafísico. Pero la
evolución constante de la razón acaba por descubrir que la metafísica es irreal e
innecesaria, pues para explicar totalmente el universo sobra Dios y basta el
conocimiento científico basado en la observación de los hechos y en la deducción
matemática. El misterio desaparece y se convierte en problema, en algo que se
resolverá cuando poseamos todos los datos. En esta progresión, el estadio positivo
12
será el definitivo. En él, la ciencia lo explicará todo y sustituirá para siempre a los
ídolos religiosos y a los mitos metafísicos.
Esta ley de los tres estadios -religioso, metafísico y científico o positivo- es muy
sencilla de entender, pero no explica por qué los europeos de los siglos góticos
sintieron al mismo tiempo una atracción irresistible por la metafísica y la religión. Si la
ciencia, a su vez, entierra la religión y la metafísica, ¿qué decir cuando científicos
como Pascal, Newton, Copérnico o Heisenberg se declaran íntimamente metafísicos
y religiosos? Comte quiso acabar con la filosofía y con la religión, y consiguió que las
tesis positivistas fueran para muchos intelectuales los dogmas de una nueva religión
laica. Así, científicos y humanistas creyeron ciegamente los postulados más dudosos
y las conclusiones más ingenuas. En nombre de la ciencia triunfó demasiadas veces
la credulidad. Asombra, por ejemplo, que hombres como Pío Baroja llegaran a
sostener ideas como las que pone en boca de uno de sus personajes: « ¿No era
científicamente un poco absurdo el furor que le entraba muchas veces al ver las
injusticias del pueblo? ¿No estaba también determinado {...} que su cerebro tuviera
una irritación que le hiciera protestar contra aquel estado de cosas violentamente?»
Lo cierto es que el positivismo dominó gran parte de la cultura europea durante un
siglo. Fueron los años en los que la revolución industrial y científica llevó a pensar,
con entusiasmo general, que el progreso humano y social, además de constituir la
verdadera y única fuente de la felicidad, era imposible de detener. Flotaba en el
ambiente un optimismo general, surgido de la certidumbre de avanzar hacia un
bienestar generalizado en una sociedad pacífica y rebosante de solidaridad entre los
hombres. Pero el positivismo pasa por alto lo que Dostoievski denominaba la mitad
superior del ser humano: el complejo mundo de la interioridad personal. Y aspira a la
objetividad, cuando la objetividad tampoco es toda la verdad. «La versión integral de
la realidad no es, como tantas veces se supone, el puro objeto, sino esa
complejísima trama de lo objetivo y lo subjetivo que constituye la existencia», dirá
Ernesto Sábato. Existen múltiples ejemplos. Tú mismo, lector o lectora de esta
página, puedes pesar 70 kilos, pero tú no eres 70 kilos. Y mides 180 centímetros,
pero no eres 180 centímetros. Las dos medidas son exactas, pero tú eres mucho
más que una suma exacta de centímetros y kilos. Tus dimensiones más genuinas no
son cuantificables: no se pueden determinar numéricamente tus responsabilidades,
tu libertad real, tu capacidad de amar, tu antipatía hacia tal persona o tus ganas de
ser feliz. Con esto quiero decir que el éxito de la ciencia, y también su límite, consiste
en su capacidad de cuantificar, pero los aspectos cuantificables de la realidad no son
toda ella.
Por consiguiente, no parece legítima la pretensión positivista de considerar como
único objeto de conocimiento lo que se puede medir, contar, verificar y expresar
numéricamente. El prestigio de la ciencia llena nuestro tiempo, pero, al tomarla como
único conocimiento posible, «se observa que no colma la vida del hombre, pues no
habla de valores, de sentido, de metas y fines, de todo cuanto el ser humano
requiere en su vida diaria auténtica. El mundo de la objetividad científica es un
mundo cerrado e inhóspito» (López Quintás). Más allá de la ciencia, en cambio,
encontramos la cara más interesante del ser humano, esa «mitad superior», en
expresión de Dostoievski, donde aparecen aspectos tan poco cuantificables como los
sentimientos: no se pueden pesar, pero nada pesa más en la vida. Se ha dicho que
lo más importante en la vida es los amigos, pero la amistad no es asunto científico.
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La religión positivista
En La filosofía de Augusto Comte, escribe Levy-Bruhl: «La historia de la
humanidad puede ser representada, en cierto sentido, como una evolución que va de
la religión primitiva (fetichismo) a la religión definitiva (positivismo).» Hablar de
religión positivista sonará siempre a metáfora. Sin embargo, por increíble que pueda
parecer, Comte diviniza su propio método y se declara fundador y Sumo Pontífice de
esa nueva religión:
Estoy persuadido de que, antes de 1860, predicaré el
positivismo en Notre-Dame como la única religión real y completa.
El propósito de regenerar la sociedad asume en Comte la forma de una religión en
la que se sustituye el amor a Dios por el amor a la Humanidad: el Ser que engloba y
trasciende a todos los individuos. A imitación del universalismo católico, Comte crea
su propio sistema eclesiástico y lo dota de dogmas filosóficos y científicos, ochenta
fiestas, nueve sacramentos y sacerdocio. Habrá un bautismo laico y los días estarán
consagrados a cada una de las siete ciencias. Los institutos científicos serán los
nuevos templos laicos, habrá un Papa positivista, los jóvenes obedecerán a los
ancianos y estará prohibido el divorcio.
Comte no simpatiza con el ateísmo a secas, pues le parece una postura negativa y
pobre, que deja insatisfechas en el corazón del hombre las necesidades a las que
Dios había respondido. En cambio, la nueva religión positivista orienta nuestros
sentimientos y pensamientos hacia la Humanidad, «el único y verdadero gran Ser,
del cual somos conscientemente miembros necesarios». De esta manera, «la
Humanidad sustituye definitivamente a Dios». Y un día, convertida la catedral de
Notre-Dame en el gran Templo occidental, «la estatua de la Humanidad tendrá por
pedestal el altar de Dios». El positivismo es esencialmente una «religión de la
Humanidad». Comte no dudaba en oponer a los «esclavos de Dios» a los «servidores
de la Humanidad». Y «en nombre del pasado y del porvenir» invitaba a éstos, únicos
capaces de «organizar la verdadera Providencia», a apartar para siempre a aquellos
«perturbadores y reaccionarios». En su personal propuesta política, Comte excluía
de los puestos directores de su ciudad, «por ser reaccionarios y perturbadores», a
«católicos, protestantes y deístas»; en una palabra, «a todos los diversos esclavos
de Dios».
En el peculiar calendario de la religión positivista, Compte ha previsto que se dé
culto, según los meses y los días, a grandes bienhechores de la Humanidad:
científicos, políticos, filósofos, militares y fundadores religiosos. Entre estos últimos,
encontramos a Confucio, Moisés y Mahoma, pero no aparece Jesucristo. El fundador
de la religión de la Humanidad declara que «mirará siempre como una obligación
sagrada la justa glorificación de sus predecesores», pero ignora sistemáticamente al
más importante. Cuando necesita nombrarlo, utiliza una perífrasis y no disimula su
hostilidad: «Este personaje», que no fue más que un «aventurero religioso», no ha
aportado nada a la humanidad, y era «esencialmente un charlatán», un «falso
fundador, cuya larga apoteosis suscitará en el futuro un irrevocable silencio».
Si el cristianismo mira al cielo, la religión positivista mira a la tierra, y en ese
sentido la política es el todo de esta religión. Lo mismo que Platón quiere que los
filósofos gobiernen la polis, Comte aspira a que los positivistas gobiernen los
Estados:
14
Apoderaos de la sociedad, pues os pertenece, no según derecho, sino
por un deber evidente, basado en vuestra exclusiva aptitud para dirigirlo
bien, ya como consejeros especulativos, ya como dirigentes activos. No
hace falta disimular que los servidores de la Humanidad vienen a sustituir a
los servidores de Dios en todos los aspectos de los asuntos públicos,
porque han sido incapaces de interesarse bastante por ellos y
comprenderlos realmente.
15
Ludwig FEUERBACH
Del humanismo cristiano al humanismo ateo
Dios es el espejo del hombre.
En la historia de la argumentación atea, la negación de Dios por supuesta
contradicción con la presencia abrumadora del mal aparece en un segundo momento.
El primer argumento ateo, en cambio, denuncia que Dios es una personificación
sublimada de todas las cualidades que al ser humano le gustaría poseer: poder,
felicidad, sabiduría, eternidad... Ésta viene a ser, con diferencias de matiz, la postura
de algunos sofistas griegos. Y éste va a ser el primer y principal argumento que se
esgrima en la modernidad contra el Dios cristiano, tal y como lo formula en el siglo
XIX Ludwig Feuerbach, el gran precursor del ateísmo marxista. Pero, para llegar
hasta esa crítica, conviene recordar brevemente el camino seguido.
El cristianismo liberó al mundo de la esclavitud antigua, y al mismo tiempo liberó al
hombre de la esclavitud interior que le hacía verse bajo el peso insufrible del Destino.
Las incontables fuerzas oscuras -astros, dioses, genios o demonios- que atrapaban
la vida personal en la red de sus voluntades caprichosas, contagiando al alma todos
sus errores, caían por tierra. Y el dudoso principio sagrado que las sustentaba
quedaba unificado, purificado y sublimado en un Dios liberador. Además, el nuevo
mensaje no era patrimonio de una minoría ilustrada: la humanidad entera salía de su
larga noche, iluminada y exultante, rescatada de la tiranía del Destino ciego.
El Dios de la Biblia, amigo de los hombres y revelado en Jesucristo, enseñaba a
todos el auténtico Camino, la Verdad y la Vida. Esa euforia partió la historia en dos,
antes y después de Cristo. Pero esa misma historia, al llegar a la modernidad, sintió
la liberación cristiana como un yugo. El Dios que garantizaba la grandeza del hombre
comenzó a ser visto como antagonista, como adversario de su dignidad. Las causas
de esta inversión son numerosas y complejas, pero el hecho es que el hombre
empezó a pensar que no podría realizarse libremente si no rompía con el Dios cristiano y con su Iglesia. Así se llegó hasta las formas más audaces y virulentas del
ateísmo moderno.
Más que un asunto intelectual, el humanismo ateo plantea un problema humano, y
su solución quiere ser positiva: el hombre se siente injustamente sometido a Dios, y
le derriba para reconquistar una pretendida libertad absoluta. Los principales
protagonistas de esta revolución, como decíamos en el capítulo anterior, son tres
filósofos del siglo XIX: el francés Auguste Comte y los alemanes Ludwig Feuerbach y
Friedrich Nietzsche. Se ha dicho que Comte en París y Feuerbach en Berlín
proponen a Europa la adoración de un nuevo Dios: el género humano.
Feuerbach (1804-1872), iniciador de la izquierda hegeliana y eslabón entre Hegel
y Marx, interpreta el cristianismo como una ilusión psicológica: «Dios no es más que
un mito en el que se expresan las aspiraciones de la conciencia humana: el que no
tiene deseos, no tiene dios.»
Para Feuerbach, el hombre que desea con todas sus fuerzas la justicia, la
sabiduría o el amor personifica estas cualidades en un sujeto fantástico, puro
producto de su imaginación, y le da el nombre de Dios. Así, el hombre da lugar a su
propia alienación y frustración. «El hombre pobre tiene un Dios rico», pero se
empobrece enriqueciendo a su Dios, y se vacía llenándolo. Marx dirá que la religión
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es el opio del pueblo, pero antes había dicho Feuerbach que la religión es un
vampiro de la humanidad, que se alimenta de su sangre. Dios es, para Feuerbach, la
reunión de los atributos que constituyen la grandeza del hombre. Y, al ser el Dios
cristiano el más perfecto, el hombre nunca se alienó tanto como en la religión
cristiana. Por ello, la culminación de la historia será el momento en el que el hombre
tenga conciencia de ser el único dios: ¡Homo, homini Deus!
El ateísmo de Feuerbach, recogido en su esencia del cristianismo, se extenderá
rápidamente por Europa, adoptado por Bakunin, Engels, Marx, Schopenhauer y
Nietzsche. «Después de Feuerbach, la crítica de la religión está sustancialmente
hecha», dirá Marx.
17
Friedrich NIETZSCHE
¡Dios ha muerto. Viva el superhombre!
La sombra de Nietzsche (1844-1900) es alargada. La negación de Dios y la
apología del hedonismo en ámbitos intelectuales occidentales del siglo XX deben
mucho al filósofo alemán. Profesor de filología clásica en Basilea, vivió -como Sísifocondenado a soportar la carga de una enfermedad crónica y progresiva, que le llevó
hasta la locura y la muerte prematura. Sin embargo, su obra se abre con una
apasionada afirmación de la vida, dramática si se tiene en cuenta que es la
proyección de la impotencia de un enfermo.
La vida es un valor que Nietzsche afirma sin más lógica que su fuerza de
surgimiento. Y el símbolo escogido es el dios griego Dionisos, exponente máximo de
una civilización que se embriaga en los instintos vitales y planta cara a la
incertidumbre del destino. Sin embargo, Nietzsche no toma como modelo la Grecia
clásica de Pericles, Sócrates y Fidias. Habla de la época presocrática, instintiva y
sensual, en la que todavía no habían triunfado la moderación, la medida y el
equilibrio del dios Apolo. Por eso dirá que Sócrates y Platón son «síntomas de
decadencia, instrumentos de la disolución griega, pseudogriegos, antigriegos».
El ataque al cristianismo ocupa un lugar privilegiado entre las obsesiones
destructivas de Nietzsche, quizá como reacción contra la atmósfera pietista que
respiró en su niñez. No se trata de una crítica académica sino de una oposición
visceral: «Yo considero al cristianismo como la peor mentira de seducción que ha
habido en la historia. » Dios es «una objeción contra la vida», y «la fórmula para toda
detracción de este mundo, para toda mentira del más allá». El cristianismo es la
religión de la compasión, pero, «cuando se tiene compasión, se pierde fuerza. La
compasión entorpece la ley del desarrollo, la selección natural; conserva lo que ya
está dispuesto para el ocaso, opone resistencia en favor de los desheredados y de
los condenados por la vida. La compasión es la praxis del nihilismo, y nada hay más
malsano en nuestra malsana humanidad que la compasión cristiana».
El superhombre y la muerte de Dios
Las generaciones que heredaron el optimismo de la Ilustración acabaron pronto en
el desencanto. Comprobaron que las promesas de paz y prosperidad no se
cumplieron, y que el sueño de felicidad universal siguió siendo un sueño, pues -como
diría más tarde Camus- «los hombres mueren y no son felices». Entonces Marx, y
luego Nietzsche, y luego Freud, sentaron en el banquillo a la diosa Razón y lanzaron
contra ella la acusación de incompetencia e impostura. Nacieron así las filosofías de
la sospecha, cuyo objetivo se centró en relevar a la razón de su función rectora y
confiar a los resortes humanos irracionales las riendas de los destinos humanos.
Nietzsche será el mejor exponente del pensamiento irracionalista. Si como
hombres no conseguimos la felicidad, quizá como superhombres podamos
alcanzarla. Y seremos superhombres si nos atrevemos a desprendernos de la máscara racional del deber, esa artimaña del débil para dominar al fuerte. Nietzsche
predicó para ello la inversión de todos los valores, y supo evaluar las consecuencias
de su pretensión con enorme clarividencia:
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Mi nombre estará un día ligado al recuerdo de una crisis como jamás
hubo sobre la tierra, al más hondo conflicto de conciencia, a una voluntad
que se proclama contraria a todo lo que hasta ahora se había creído, pedido
y consagrado. No soy un hombre, soy una carga de dinamita.
Nietzsche quiere arrancar los valores de su raíz fundamental. Así se entiende su
obsesión por decretar la muerte de Dios:
Ahora es cuando la montaña del acontecer humano se agita con
dolores de parto. ¡Dios ha muerto. Viva el superhombre!
La gran consecuencia de tal pretensión ha sido expresada por Dostoievski con
fórmula que ha hecho fortuna: «Si Dios no existe, todo está permitido.» En el mismo
sentido, diversos pensadores han afirmado, a modo de ejemplo, que contra la
libertad de asesinar no existe, a fin de cuentas, más que un argumento de carácter
religioso. Porque la imposibilidad de matar a un hombre no es física, es una
imposibilidad moral que nace al descubrir cierto carácter absoluto en la criatura finita:
la imagen y los derechos de su Creador.
La muerte de Dios es necesaria para el advenimiento del superhombre, y es el
más grande de los hechos, un acontecimiento que divide la historia de la humanidad:
«Cualquiera que nazca después de nosotros pertenecerá a una historia más alta que
ninguna de las anteriores. » Es un suceso cósmico, del que son responsables los
hombres, y que les libera de las cadenas de lo sobrenatural que ellos mismos habían
creado. La muerte de Dios es la muerte definitiva del deber y la victoria de la
autonomía moral absoluta. Sin Dios, todo norte moral desaparece, y todo puede ser
disuelto por la duda.
Hasta hoy no se ha experimentado la más mínima duda o vacilación al
establecer que lo bueno tiene un valor superior a lo malo. ¿Y si fuese verdad
su contrario?
Éste es el problema que plantea la Genealogía de la moral. En ella reflexiona
Nietzsche sobre los mecanismos psicológicos que iluminan el origen de los valores.
Parte de la convicción de que la moral es una construcción ideológica para dominar a
los demás. En concreto, un invento de los débiles para sojuzgar a los fuertes. Más en
concreto, una venganza intelectual de los judíos contra sus enemigos y dominadores.
Con los judíos comienza la rebelión de los esclavos, la inversión de los valores de los
vencedores. Desde que los judíos inventan la religión y el más allá, los poderosos
son malos y los hombres vulgares son buenos. El cristianismo hereda esta corrupción
judía del odio contra los buenos. Hasta que llega Nietzsche. Con él se desvanecerán
las mentiras de varios milenios y el hombre se verá libre del autoengaño de la ilusión.
No existe Providencia ni orden cósmico: «La condición general del mundo para
toda la eternidad es el caos, en el sentido de una privación de orden, de forma, de
hermosura, de sabiduría. » El mundo no tiene sentido, pero gira atrapado por la
necesidad de repetirse: es la doctrina del eterno retorno, que Nietzsche retoma de
Grecia y de Oriente. El mundo no avanza en línea recta hacia un fin, ni su devenir
consiste en un progreso, sino que:
todas las cosas vuelven eternamente, y nosotros con ellas. Hemos sido
eternas veces en el pasado, y todas las cosas con nosotros. Retornará esta
19
telaraña, y este claro de luna entre los árboles, y también un momento
idéntico a éste, y yo mismo.
El hombre debe descubrir que ésa es la esencia del mundo, y aceptar y amar esa
necesidad, sin escabullirse hacia mundos ideales. Esto es lo que enseña Nietzsche
por boca de Zaratustra, con el propósito de suprimir la última garantía de los valores:
¡Os conjuro, hermanos míos: permaneced fieles a la tierra, y no deis fe
a los que hablan de esperanzas sobrenaturales! En otras ocasiones el delito
contra Dios era el mayor de los maleficios, pero Dios ha muerto. Ahora lo
más triste es pecar contra el sentido de la tierra.
Un nuevo deber nos llama a la autoafirmación biológica, a la victoria de los
señores sobre los esclavos. Nietzsche sueña con una aristocracia de la violencia, y
se opone al ideal de igualdad buscado por el socialismo y la democracia: «El hombre
gregario pretende ser hoy en Europa el único hombre autorizado, y glorifica sus
propias cualidades de ser dócil, conciliador y útil al rebaño. »
El influjo de Nietzsche en el nazismo es un hecho demostrado. Nietzsche no fue
nazi ni antisemita, pero la violencia de su lenguaje y la imprecisión de su ideal dieron
todas las facilidades para su manipulación. No es suficiente decir que él no pensaba
así y hubiera vomitado ante los atropellos de Hitler. Tampoco vale decir que se ha
producido una tergiversación de su pensamiento, pues cabría preguntarse cómo y
por qué fue posible lo que tan ingenuamente se llama tergiversación. Por eso ha
dicho MacIntyre que, al menos, «hay una profunda irresponsabilidad histórica en
Nietzsche».
Críticos modernos como Lange y Reyburn han visto en la teoría del superhombre
ideas morbosas con explicación en la acentuada sicopatología del autor. Su biografía
corre paralela a su enfermedad, instalada de forma crónica desde los veintinueve
años: depresiones, fuertes jaquecas y dolores de estómago, reumatismos, cegueras,
etcétera. A los treinta y cinco años, después de constantes ataques graves, dimite de
su cátedra de Filología Griega y se dedica a buscar por el sur de Europa descanso
para su desequilibrada naturaleza. A los treinta y nueve, su lucidez mental se extingue en Italia un 3 de enero. Moriría once años más tarde, en 1900, sin haber
recobrado la razón.
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Ernesto SÁBATO
En la soledad de mi cuarto, abatido por la muerte de Jorge, me he
preguntado qué Dios parece esconderse detrás del sufrimiento.
En 1998, con casi noventa años de edad, embarcado «en este complejo,
contradictorio e inexplicable viaje hacia la muerte que es la vida de cualquiera»,
Ernesto Sábato (1911) escribe Antes del fin. Un libro atípico, testamento intelectual y
existencial de un novelista y ensayista también atípico, comprometido desde su
juventud con la justicia, enamorado de la belleza, obsesionado por la verdad, por el
sentido de «los hechos fundamentales de la existencia: el nacimiento, el amor, el
dolor y la muerte». ¿Para quién escribe Antes del fin?
Sobre todo para los adolescentes y jóvenes, pero también para los que,
como yo, se acercan a la muerte, y se preguntan para qué y por qué hemos
vivido y aguantado, soñado, escrito, pintado o, simplemente, esterillado
sillas.
Además, este libro «quizá ayude a encontrar un sentido de trascendencia en este
mundo plagado de horrores», donde también descubrimos en la belleza de la
naturaleza, en la emoción del arte, en la nobleza de tantos gestos humanos
«modestísimos mensajes que la Divinidad nos da de su existencia». Sábato
reflexiona al hilo de su propia biografía, que resume como «una vida llena de
equivocaciones, desprolija, caótica, en una desesperada búsqueda de la verdad».
Hacia los dieciséis años empecé a vincularme con grupos anarquistas y
comunistas, porque nunca soporté la injusticia social.
En medio de la crisis total de la civilización que se levantó en
Occidente por la primacía de la técnica y los bienes materiales, miles de
muchachos volvimos los ojos hacia la gran revolución que en Rusia pareció
anunciar la libertad del hombre.
Con el tiempo, ese muchacho idealista abandona el marxismo-leninismo, «dada la
convicción profunda que tenía sobre ese disparate filosófico», y «todos los diálogos,
las experiencias que conocí a través de militantes de otros países, acabaron por
agrietar ya de forma irreversible la frágil construcción que en mi mente se vino
abajo».
El joven nacido en la pampa emprende con éxito una carrera altamente especializada
en el mundo científico, y llega incluso a trabajar en el laboratorio Curie de París. Pero
reconoce que allí, «en una de las más altas metas a las que podía aspirar un físico,
me encontré vacío de sentido». Y buscó refugio en la escritura.
Extraviado en un mundo en descomposición, entre restos de ideologías
en bancarrota, la escritura ha sido para mí el medio fundamental, el más
absoluto y poderoso que me permitió expresar el caos en que me debatía.
El vacío de sentido que siempre ha oprimido a Sábato está relacionado con el más
perverso de los efectos del progreso científico y económico: la cosificación del
21
hombre, su deshumanización. Ya denunció ese peligro en 1959, cuando publicó
Hombres y engranajes:
El capitalismo moderno y la ciencia positiva son las dos caras de una
misma realidad desposeída de atributos concretos, de una abstracta
fantasmagoría de la que también forma parte el hombre, pero no ya el
hombre concreto e individual, sino el hombre-masa, ese extraño ser con
aspecto todavía humano, con ojos y llanto, voz y emociones, pero en verdad
engranaje de una gigantesca maquinaria anónima. Éste es el destino
contradictorio de aquel semidiós renacentista que reivindicó su
individualidad, que orgullosamente se levantó contra Dios, proclamando su
voluntad de dominio y transformación de las cosas. Ignoraba que también él
llegaría a transformarse en cosa.
Sábato ilustra eficazmente esa lacerante deshumanización en tristes páginas sobre
el terrorismo internacional, los conflictos bélicos de fin de siglo o la explotación infantil, y confirma que Hannah Arendt tenía razón al afirmar, ya en los años cincuenta,
que la crueldad del siglo XX sería insuperable. En la vejez de Sábato, el dolor repite
su zarpazo insoportable con las muertes de su mujer y de su hijo.
Paso junto a la puerta del cuarto donde murió Matilde, luego de una
dura y larga enfermedad que la dejó postrada durante años (...). ¡Cuánta
congoja! Cómo va quedándose a oscuras esta casa en otro tiempo llena de
los gritos de los niños, de cumpleaños infantiles, de los cuentos que Matilde
inventaba por la noche para dormir a los nietos. Qué lejos, Dios mío,
aquellas tardes en que venían a conversar con ella sus amigos. En sus años
finales, cuando la he visto desolada por la enfermedad, es cuando más
profundamente la quise.
El dolor, como hemos visto repetidamente, despierta de manera acuciante la
pregunta sobre Dios. Un Dios cuya existencia o cuya bondad son salpicadas por el
propio dolor y se ponen en entredicho.
La tarde desaparece imperceptiblemente, y me veo rodeado por la
oscuridad que acaba por agravar las dudas, los desalientos, el
descreimiento en un Dios que justifique tanto dolor.
En este atardecer de 1998, continúo escuchando la música que él
amaba, aguardando con infinita esperanza el momento de reencontrarnos
en ese otro mundo, en ese mundo que quizá, quizá exista.
¿Cómo mantener la fe, cómo no dudar cuando se muere un chiquito de
hambre, o en medio de grandes dolores, de leucemia o de meningitis, o
cuando un jubilado se ahorca porque está solo, viejo, hambriento y sin
nadie?
Al mismo tiempo, Dios es ardientemente deseado como garantía de inmortalidad y
como padre compasivo.
Después de la muerte de Jorge ya no soy el mismo, me he convertido
en un ser extremadamente necesitado, que no para de buscar un indicio que
muestre esa eternidad donde recuperar su abrazo.
En mi imposibilidad de revivir a Jorge, busqué en las religiones, en la
parapsicología, en las habladurías esotéricas, pero no buscaba a Dios como
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una afirmación o una negación, sino como a una persona que me salvara,
que me llevara de la mano como a un niño que sufre.
Hace poco he visto por televisión a una mujer que sonreía con inmenso
y modesto amor. Me conmovió la ternura de esa madre de Corrientes o de
Paraguay, que lagrimeaba de felicidad junto a sus trillizos que acababan de
nacer en un mísero hospital, sin abatirse al pensar que a éstos, como a sus
otros hijos, los esperaba el desamparo de una villa mísera, inundada en ese
momento por las aguas del Paraná. ¿No será Dios que se manifiesta en
esas madres?
Como Antonio Machado escribió de sí mismo, vemos a Ernesto Sábato siempre
buscando a Dios entre la niebla. «Un Dios en cuya fe nunca me he podido mantener
del todo, ya que me considero un espíritu religioso, pero a la vez lleno de
contradicciones. »
Muchos se han cuestionado la existencia de ese Dios bondadoso, que,
sin embargo, permite el sufrimiento de seres totalmente inocentes. Una
santa como Teresa de Lisieux tuvo dudas hasta momentos antes de su
muerte; y, en medio del tormento, las hermanas la oyeron decir: «Hasta el
alma me llega la blasfemia. » Von Balthasar dice que, mientras hubiera
alguien que sufriese en la tierra, la sola idea del bienestar celestial le
producía una irritación semejante a la de Iván Karamazov. Sin embargo,
luego muere en la fe más inocente, absoluta, como también Dostoievski,
Kierkegaard y el endemoniado Rimbaud, que en su lecho suplica a la hermana que le suministren los sacramentos.
Y entonces, cuando abandono esos razonamientos que acaban
siempre por confundirme, me reconforta la imagen de aquel Cristo que
también padeció la ausencia del Padre.
Al final:
Yo oscilo entre la desesperación y la esperanza, que es la que siempre
prevalece (...). Por la persistencia de ese sentimiento tan profundo como
disparatado, ajeno a toda lógica ¡qué desdichado el hombre que sólo cuenta
con la razón!-, nos salvamos, una y otra vez.
23
George STEINER
Si uno goza de libertad para elegir su propia compañía, la de los
creyentes es de una distinción abrumadora. Descartarla, atribuir a sus
percepciones una fuerza meramente retórica o arcaica, supone dejar fuera
la mayor parte de nuestra civilización.
George Steiner (París, 1929) es uno de los más brillantes estudiosos de la cultura
europea. Parisino, hijo de judíos austriacos, fue educado en Estados Unidos durante
la segunda guerra mundial por maestros de la talla de Lévi-Strauss o Jacques
Maritain. Profesor de Literatura Comparada en Cambridge y en la Universidad de
Ginebra, está considerado un raro ejemplo de erudición y cosmopolitismo. Eso le ha
permitido difundir sus tesis anticonvencionales y afirmar que las artes, las letras y
toda la cultura occidental se disuelven en la medida en que pierden el sentido de la
trascendencia. En 2001, el Premio Príncipe de Asturias ha querido destacar su
contribución a las Humanidades.
Steiner es un ilustrado inteligente y exquisito. Su positivismo le impulsa a negar,
con un tic automático, cualquier realidad que escape a la verificación sensible. Su
erudición, por el contrario, le lleva a reconocer que en los mejores artistas de la
historia hay una búsqueda incesante de lo divino y que no parece razonable pensar
que esa presencia de Dios en las cumbres de la creación artística pueda ser autoengaño pueril.
Para un positivista ortodoxo, decimos a Dios gracias o Dios mediante en el mismo
sentido metafórico que decimos sale el sol. Es decir, aunque empleamos a menudo
la palabra Dios, la conservamos como una etiqueta sin contenido, como un fantasma
de la gramática y una rutina coloquial, porque no hay reflexión rigurosa que garantice
su existencia. Pero Steiner constata que, casi todo lo que reconocemos con valor
incalculable en los ámbitos de las artes y las letras, es de inspiración o referencia
religiosa. Un inventario objetivo hace abrumadora esta constatación. El teatro trágico
-por mencionar quizá el más profundo de los géneros estéticos- está obsesionado
con Dios, al menos desde Esquilo hasta Claudel.
Aunque Hume, Marx y Freud tomen lo religioso por fantasía originada en el
infantilismo y la neurosis, no parece que los clásicos opinen lo mismo. Yeats decía
que «ningún hombre puede crear como lo hicieron Shakespeare, Homero o Sófocles,
si no cree con toda su sangre y su coraje que el alma humana es inmortal». Este
planteamiento es inaceptable para el pensamiento ilustrado de las sociedades
occidentales educadas por Voltaire y Comte, porque más allá de lo empírico no
admiten nada. Pero la fuerza de Homero y Shakespeare, la tristeza y el idealismo de
Don Quijote, la luz que entra por la ventana de Vermeer, la alegría de Vivaldi y de
Mozart están hablando de lo mismo en el momento exacto en que las palabras
fracasan y lo sensible calla. Es la tesis de Steiner en su célebre ensayo Presencias
reales.
Años más tarde, al escribir Errata, El examen de una vida, vuelve sobre lo mismo y
nos dice que cualquier nómina de grandes intelectuales y artistas debe incluir a
Sócrates, Platón, Aristóteles, san Agustín, Pascal, Newton y Kant, a Dante, Tolstoi,
Dostoievski, Descartes, Einstein y Wittgenstein, a Bach, Beethoven, Miguel Ángel y
Shakespeare. Una asombrosa coincidencia nos muestra que lo mejor que han
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producido está inspirado por cierta presencia divina de dimensión no empírica. Se
puede objetar que estas elevadas autoridades pertenecen al pasado, señalando con
su presencia una etapa en la evolución del homo sapiens. Así, Trotski declaraba que
Aristóteles o Goethe están ahí para ser superados. Pero Steiner no lo ve tan claro:
Comprendo la orgullosa lógica de esta refutación, pero la encuentro
fallida. En las ciencias exactas y aplicadas, el progreso es un hecho
verificable. Que yo o que alguien, en un contexto sociocultural o durante un
lapso de tiempo muy breve, posea capacidades para la reflexión analítica,
para penetrar en la naturaleza del hombre y del ser, más amplias, más hondas que las de Platón, Dante o Pascal me parece extraordinariamente
improbable {...}. Si uno goza de libertad para elegir su propia compañía, la
de los creyentes es de una distinción abrumadora. Descartarla, atribuir a sus
percepciones una fuerza meramente retórica o arcaica, supone dejar fuera
la mayor parte de nuestra civilización.
Sin embargo, «ni la buena compañía de la que uno goza como creyente, ni la
primacía en nuestra herencia común del precedente religioso demuestran nada», y
por esa razón, en gran medida, «el agnosticismo es la Iglesia real de la modernidad».
Además, si Dios puede explicar la mejor música de cámara, ¿cómo explicar con Él la
cámara de gas? Aquí, Steiner sólo ve plausible la respuesta bíblica:
Este odio y este dolor desesperados, esta náusea del alma, producen
un extraño contraeco. No sé cómo expresarlo de otro modo. En el
enloquecedor centro de la desesperación yace el insistente instinto de un
contrato roto (...). Resuena el ruido de fondo de un horror posterior a la
creación [...]. Hay algo que se ha torcido horriblemente. La realidad debería,
podría haber sido de otro modo. La experiencia humana debería, podría
haber hecho imposible el sadismo, el interminable dolor de nuestras vidas.
Por eso, la rabia impotente, la culpa que domina y supera mi identidad
llevan implícitas la hipótesis de trabajo del pecado original {...]. Sólo un
acontecimiento semejante (...) puede hacernos entender, aunque casi nunca
soportar, las realidades de nuestra historia en esta tierra arrasada. Estamos
condenados a ser crueles, avariciosos, egoístas, mendaces. Cuando era,
cuando debería haber sido lo contrario. Cuando la verdad y la compasión
hasta el sacrificio de hombres y mujeres excepcionales nos muestran de un
modo tan sencillo cómo podría haber sido.
Ante el naufragio en el dolor, ¿qué queda de las certidumbres positivistas?
Ciertamente, muy poco. Pero «el corazón tiene razones que la razón desconoce», y
esa célebre máxima de Pascal le hace intuir a Steiner que lo que colma nuestro
corazón puede estar «más allá de la razón, más allá del bien y del mal, más allá de la
sexualidad, que, incluso en la cumbre del éxtasis, es un acto tan insignificante y efímero». Es la tesis de Errata, El examen de una vida.
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Elle WIESEL
Jamás olvidaré esos instantes que asesinaron a mi Dios y a mi alma, y
que dieron a mis sueños el rostro del desierto.
Auschwitz significa Holocausto, y Holocausto significa la sinrazón absoluta en la
violencia del hombre contra el hombre. Elle Wiesel, el joven que en 1961 acuñó el
término en un célebre artículo publicado por The New York Times, había nacido en
Rumanía en 1928 y entró en Auschwitz cuando tenía doce años. Allí fue testigo del
asesinato de su padre y de una de sus tres hermanas. Poco después, en el campo
de Buchenwald, vería morir a su madre. Cuando las tropas aliadas le salvaron en
1945 de una muerte segura, no liberaron a un adolescente carcomido por el odio,
sino al futuro periodista y premio Nobel de la Paz, cuya misión ha consistido desde
entonces en prestar su voz a las víctimas. El breve y tristísimo relato de su
experiencia en los campos de exterminio se titula La noche, y se abre precisamente
con el recuerdo de la noche de su llegada a Auschwitz:
No lejos de nosotros, de un foso subían llamas, llamas gigantescas.
Estaban quemando algo. Un camión se acercó al foso y descargó su carga:
¡eran niños! Sí, lo vi con mis propios ojos. No podía creerlo. Tenía que ser
una pesadilla. Me mordí los labios para comprobar que estaba vivo y
despierto.
¿Cómo era posible que se quemara a hombres, a niños, y que el
mundo callara? No podía ser verdad. Tenía que ser una pesadilla. Pronto
despertaría sobresaltado, con el corazón latiendo fuerte, y me encontraría
en mi habitación, entre mis libros...
La voz de mi padre me arrancó de mis pensamientos: -Lástima...
Lástima que no hayas ido con tu madre. He visto muchos niños de tu edad
que se iban con su madre... Su voz era terriblemente triste. Comprendí que
no quería ver lo que iban a hacer conmigo. No quería ver quemar a su único
hijo varón.
-Padre -le dije-, no quiero esperar más. Iré hacia las alambradas
electrificadas. Es mejor que agonizar durante horas entre las llamas.
No me respondió. Lloraba. Su cuerpo se sacudía en un temblor. A
nuestro alrededor, todos lloraban. Alguien se puso a recitar el Kadish, la
oración de los muertos. No sé si ya habrá ocurrido, en la larga historia del
pueblo judío, que los hombres reciten la oración de los muertos por sí
mismos. «Que Su Nombre sea alabado y santificado...», murmuró mi padre.
Por primera vez sentí crecer la protesta en mi interior. ¿Por qué debía
santificar Su Nombre? El Eterno, el Señor del universo, el Todopoderoso y
Terrible callaba. ¿Por qué había que alabarle?
Jamás olvidaré esa primera noche en el campo, que hizo de mi vida
una larga noche bajo siete vueltas de llave. Jamás olvidaré esa humareda y
las caras de los niños que vi convertirse en humo. Jamás olvidaré esos
instantes que asesinaron a mi Dios y a mi alma, y que dieron a mis sueños
el rostro del desierto. Jamás olvidaré ese silencio nocturno que me quitó
para siempre las ganas de vivir.
No es nada fácil compaginar la Providencia divina con el sufrimiento infligido al
hombre por la enfermedad, las catástrofes naturales o por el propio hombre. Pero
esta última posibilidad apunta como principal responsable al mismo ser humano. Una
queja de Zeus en la Odisea pone de manifiesto la exclusiva responsabilidad humana
26
en muchos males: « ¡Ay, cómo culpan los mortales a los dioses!, pues de nosotros,
dicen, proceden los males. Pero también ellos por su estupidez soportan dolores más
allá de lo que les corresponde. » Estas palabras de Homero se anticiparán siempre a
la historia, pues son los hombres quienes han inventado los potros de tortura, la
esclavitud, los látigos, los cañones, las bombas y el bioterrorismo.
La responsabilidad humana en el sufrimiento humano es abrumadora. No sólo la
naturaleza se arma contra el hombre y le destruye; sabemos que también el hombre
se arma contra el hombre y se convierte en carne de cañón, carne de la carnicería de
Auschwitz, carne de feto abortivo, carne desintegrada en Hiroshima, carne que
muere en las guerras y guerrillas constantes, carne aplastada en las sistemáticas
persecuciones de los grandes imperios. Hobbes se quedó corto: por desgracia, el
hombre ha demostrado ser, cuando se lo ha propuesto, mucho peor que lobo para el
hombre.
Desde antiguo, la extensión y la intensidad del dolor humano han hecho intuir,
junto a un Dios bueno, la existencia de un principio maligno con poderes
sobrehumanos. Pero, si el Dios bueno es todopoderoso, Él aparece como último
responsable del triunfo del dolor, al menos por no impedirlo. Por eso, sumergida con
frecuencia en el horror, la historia humana se convierte a veces en el juicio a Dios, en
su acusación por parte del hombre. Hay épocas en las que la opinión pública sienta a
Dios en el banquillo. Ya sucedió en el siglo de Voltaire, y ha sucedido a lo largo de
todo el siglo XX y en los primeros pasos del XXI.
Por eso es oportuno recordar la protesta de Zeus, pues no parece decente echar
sobre Dios la responsabilidad de nuestros crímenes, aunque nos gustaría preguntarle
por qué ha concedido a los hombres la enorme libertad de torturar a sus semejantes.
Nos gustaría preguntar, como Shakespeare, por qué el alma humana, que a veces
lleva tanta belleza, tanta bondad, tanta savia de nobleza, puede ser el nido de los
instintos más deshumanizados.
La trayectoria vital de Elle Wiesel me recuerda siempre la de Jean-Marie Lustiger.
En cierto sentido, me parecen vidas paralelas. Ambos tienen la misma edad, son
europeos de raza judía, conocieron en su adolescencia la barbarie nazi, salvaron la
vida, estudiaron en la Sorbona y han entrado en el siglo XXI con un prestigio
reconocido en todo el mundo. Pero el paralelismo entre Wiesel y Lustiger termina en
un punto muy concreto: su relación con Dios. Porque Wiesel era un niño que
practicaba con piedad su religión judía, mientras que Lustiger se consideraba agnóstico desde su primera juventud. Después, la experiencia traumática común les
lleva a un giro religioso completo, pero de signo contrario. Wiesel confiesa que la
sinrazón nazi derrumbó y aplastó su fe en Dios. Lustiger llegó a una conclusión muy
diferente: el abismo del mal es tan profundo que no tiene explicación humana, sólo
una fuerza diabólica puede engendrarlo, y sólo la vida y las palabras de Jesucristo
pueden ayudarnos a comprenderlo y a superarlo. Así descubrió su vocación al
sacerdocio el futuro arzobispo de París.
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DIOS A LA VISTA
Hombre soy: de breve duración y es enorme la noche.
Pero miro hacia arriba: las estrellas escriben. Sin entender comprendo:
soy también escritura y en este mismo instante alguien me deletrea.
OCTAVIO PAZ
AGUSTÍN de Hipona
Confía el pasado a la misericordia de Dios, el presente a su amor, el
futuro a su providencia.
Un día ya lejano, mi primer profesor de filosofía, un gallego sabio y guasón, se
descolgó con una parrafada en el más puro dialecto de la tribu. Sólo para
presentarnos al último filósofo romano, un tío bastante heavy, líder nato de sucesivas
pandas de maquis y gichos: lo mejor de cada familia, la quintaesencia de la macarrez
estudiantil de la época. Un tipo afro genuino, para más señas. Con mogollón de
amigas y viruta. Siempre flipando, juerga va, juerga viene. Play-boy total. Nadie más
legal con sus amigos. Y muy listo: leía a todas horas, discutía como nadie y escribía
con un estilo alucinante. En concreto, escribió un libro que es una pasada:
Confesiones. O sea: todos sus marrones al desnudo. Vendido como rosquillas
durante quince siglos, hasta hoy.
Aquel alarde verbal nos cogió a contrapié. Recuerdo que nos miramos unos a
otros, desconcertados. Sólo el delegado de la clase estuvo a la altura de las
circunstancias:
-¿Y cómo dice que se llama el punto ese?
-Agustín -respondió el profesor-. Agustín de Hipona. Lo tenéis en la página tal.
Fuimos entonces a la página citada, ¿y qué encontramos? Un obispo de tomo y
lomo. Y el resto de la verdad. Que el susodicho afro, después de la vida descrita por
el profe, pegó un giro de 180 grados y llegó a ser obispo de Hipona. Y que después
de muerto se convirtió en san Agustín. Hoy, si al colectivo play-boy le diera por tener
santo patrono -y es mucho suponer-, saldría elegido por abrumadora mayoría san
Agustín. Sin duda alguna, pues su vida fue, hasta los treinta años, una mezcla
explosiva de movida y cachondeo sexual a la medida del Imperio romano que le tocó
vivir. Él mismo lo reconoce con total sinceridad y buena pluma:
Cuando llegué a la adolescencia ardí en deseos de hartarme de las
cosas más bajas, y llegué a envilecerme con los más diversos y turbios
amores; me ensucié y me embrutecí por satisfacer mis deseos y agradar a
los demás.
No deseaba más que amar y que me quisieran. Pero no tenía medida
ninguna, ni fijeza, como pide la verdadera amistad, sino que iba de acá para
allá cegado por mi deseo sexual y la fuerza de mi pubertad. Ofuscado y en
tinieblas, mi corazón no distinguía la serena amistad de lo que era exclusivamente apetito de la carne. Abrasado por esta obsesión, me sentía
arrastrado en esta débil edad por el vértigo de mis deseos, y me sumergí
hasta el fondo en toda clase de torpezas. Estaba sordo por el ruido de mis
propias cadenas a cualquier voz que me llamara a la rectitud. Me sentía inquieto y nervioso, sólo ansiaba satisfacerme a mí mismo, hervía en el deseo
de fornicar. Cada vez me alejaba más del verdadero camino, yendo detrás
de esas satisfacciones estériles, ensoberbecido, agitado y sin voluntad para
obrar bien.
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A mis dieciséis años me entregué totalmente a la carne, al furor de la
satisfacción sexual, permitida y hasta aplaudida por la desvergüenza
humana, pero contraria al amor de Dios.
Agustín (354-430) había nacido a mediados del siglo IV, en la franja norteafricana
que pertenecía al Imperio romano. Su juventud y su primera madurez estuvieron
marcadas por una lucha dramática entre el deseo de placer y el ansia no menor de
encontrar una verdad definitiva. Ambas tendencias lucharon en él con encarnizada
oposición, hasta la frontera de los treinta años. Sólo entonces, después de haber
sopesado con minuciosa lucidez todas las filosofías y religiones de la época, ve la luz
en el Dios cristiano. Escribirá el relato de esa violenta zozobra en sus Confesiones,
la autobiografía más leída de la historia.
¡Qué caminos más tortuosos! ¡Pobre alma mía insensata, que esperó
conseguir lejos de Dios algo mejor! Daba vueltas, se ponía de espaldas, de
lado, boca abajo..., y todo lo encontraba duro e incómodo, porque sólo Dios
era su descanso.
A comienzos del siglo XXI, la persona humana se concibe a sí misma, más que
nunca, como un híbrido de sentimiento y razón. Bastaría recordar que un libro del
psicólogo Daniel Goleman, Inteligencia emocional, ha sido un best-seller mundial
durante el último lustro del XX. En este sentido, si Agustín de Hipona es un hombre
radicalmente moderno, lo es precisamente por haber respetado con idéntica fidelidad
las exigencias del corazón y de la inteligencia. Y, si la conversión de este romano
tiene mucho que decir a los hombres y mujeres del siglo XXI, es porque recorre los
dos grandes caminos de acceso a Dios: el intelectual y el sentimental. Dios es, para
Agustín, el ser que colma por igual las aspiraciones del corazón y de la razón. Esa
doble sintonía queda expresada en frases elocuentes:
Nos hiciste, Señor, para Ti, y nuestro corazón está inquieto hasta que
descanse en Ti.
No lo digo dudando, sino con toda seguridad: yo amo al Señor. Hirió mi
corazón con su palabra y le amé. También el cielo y la tierra y todo lo que
en ellos hay me dicen que le ame, y continuamente lo repiten a todos, para
que nadie pueda excusarse.
¡Tarde te amé, Belleza, tan antigua y tan nueva, tarde te amé! Tú
estabas dentro de mí, y yo había salido fuera de mí, y te buscaba por fuera.
Como una bestia me lanzaba sobre las cosas bellas que Tú creaste.
Estabas conmigo, pero yo no estaba Contigo. Me tenían atado, lejos de Ti,
esas cosas que, si no estuviesen sostenidas por Ti, dejarían de existir. Y
entonces me llamaste, me gritaste y rompiste mi sordera. Brillaste y
resplandeciste ante mí, y echaste de mis ojos la ceguera. Exhalaste tu
Espíritu, aspiré su perfume y te deseé. Te gusté, te comí y te bebí. Me
tocaste y me abrasé en tu paz.
En nuestra modernidad, casi todos los que han razonado su ateísmo han visto la
fe como una ilusión, un sueño nacido de la negativa a mirar cara a cara la soledad
del hombre en un mundo sin sentido. Si se admite esa hipótesis, los creyentes son
cobardes y farsantes, como niños que necesitan la protección del regazo materno, o
como el anciano que teme la muerte y suelta las riendas de la razón para
acurrucarse en el sentimentalismo. Sin embargo, los grandes conversos que han
dado el salto del ateísmo a la fe -y el primero de ellos san Agustín- estiman que la fe
es razonable. Muy razonable. En lugar de ser una abdicación de la razón, su fe es
fidelidad a la luz entrevista por la inteligencia. En otras palabras, si la razón rehusase
29
la guía de Dios, sería infiel a sí misma. La fe de los conversos es, por tanto, un acto
explícito de la inteligencia. San Agustín formula esta idea de forma insuperable:
El mismo acto de fe no es otra cosa que el pensar con el asentimiento
de la voluntad. Todo el que cree piensa; piensa creyendo y cree pensando.
Porque la fe, si lo que se cree no se piensa, es nula.
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Gilbert K. CHESTERTON
La literatura es una de las formas de felicidad, y quizá ningún escritor
me haya deparado tantas horas felices como Chesterton.
J. L. BORGES
Agnosticismo y confusión
Gilbert Keith Chesterton (1874-1936) ha sido uno de los grandes escritores del
siglo xx. Tan bohemio y excéntrico, tan irónico y lúcido, con tal sentido del humor y
corpulencia que jamás pasó inadvertido. «Por lo que respecta a mi peso, nadie lo ha
calculado aún», solía decir. Y en una conferencia: «Les aseguro que no tengo este
tamaño, en absoluto. Lo que ocurre es que el micrófono me está amplificando.» Su
risa era sincera, alegre, contagiosa e inolvidable, hasta el punto de conseguir, en el
teatro, que la gente dejara de mirar al escenario para reírse con él.
Vino al mundo en 1874, para iniciar lo que él llamaba «la aventura suprema». Con
Cecil, su único hermano, amigo íntimo, se pasó la infancia y la juventud discutiendo,
«hasta convertirnos en una peste para todo nuestro círculo social». Su amigo
Edmund Bentley escribe que:
Chesterton llegó hasta donde una mente despierta puede examinar a
fondo el mundo, con un estado de ánimo siempre alegre. No tenía un solo
enemigo y poseía duplicada, como mínimo, la capacidad para disfrutar de
las cosas. Desde pequeño tuvo un sentido del humor enormemente
desarrollado, igual que el concepto de belleza y el de veneración.
En 1892, el fin del colegio y el ingreso en la universidad dispersaron a los amigos.
La pérdida fue para Chesterton muy profunda. En su autobiografía describe esta nueva época como «llena de dudas, morbos y tentaciones que han dejado en mi mente,
para siempre, la certeza de la solidez objetiva del pecado». También dirá que «el
ambiente de mi juventud no era sólo el ateísmo, sino la ortodoxia atea, y esa postura
gozaba de prestigio». En Ortodoxia reconoce que:
A la edad de doce años era yo un poco pagano, y a los deciocho era un
completo agnóstico, cada vez más hundido en un suicidio espiritual.
En el University College de Londres estudia Arte, Literatura Inglesa, Francés y
Latín. Allí se dedicó, entre otras cosas, al espiritismo, hasta llegar a «un estado de
melancolía enfermiza y ociosa».
Lo que yo llamo mi temporada de locura coincidió con un período de ir
a la deriva y no hacer nada. Una época en la que alcancé la condición
interior de anarquía moral, sumiéndome cada vez más en un suicidio
espiritual. Supongo que mi caso era bastante corriente. Sin embargo, el
hecho es que ahondé lo suficiente para encontrarme con el demonio, incluso
para reconocerle de manera oscura.
Años más tarde, cuando Chesterton entabla amistad con el sacerdote John
O'Connor y le expone su experiencia del mal, descubre con asombro que «el padre
O'Connor había sondeado aquellos abismos mucho más que yo».
Me quedé sorprendido de mi propia sorpresa. Que la Iglesia católica estuviera más
enterada del bien que yo era fácil de creer. Que estuviera más enterada del mal me
parecía increíble.
31
El padre O'Connor conocía los horrores del mundo y no se escandalizaba, pues su
pertenencia a la Iglesia católica le hacía depositario de un gran tesoro: la
misericordia.
Superación del agnosticismo
Después de haber permanecido algún tiempo en los abismos del
pesimismo contemporáneo, tuve un fuerte impulso interior para rebelarme y
desechar semejante pesadilla. Como encontraba poca ayuda en la filosofía y
ninguna en la religión, inventé una teoría mística y rudimentaria: que incluso
la mera existencia, reducida a sus límites más primarios, era lo
suficientemente extraordinaria como para ser estimulante.
Esa teoría personal le hace «seguir unido a los restos de la religión por un tenue
hilo de gratitud: daba las gracias a cualquier dios existente». Años más tarde, a
propósito del pesimismo existencial que rezumaba la pluma de muchos escritores,
escribe:
En mi opinión, la opresión del pueblo es un pecado terrible; pero la
depresión del hombre es un pecado todavía peor.
Un día de otoño de 1896, Chesterton vio a Frances Blogg por primera vez y se
enamoró de ella. Aquella noche escribió en la soledad de su habitación unos versos
«a la mujer que amo», donde explica que Dios creó el mundo y puso en él reyes,
pueblos y naciones sólo para que así se lo encontrara Frances. En el mismo
cuaderno escribiría poco después que Frances «sería la delicia de un príncipe».
Pero Frances practicaba la religión. Esto era algo extraño para mí y
para el mismo ambiente de cultura alborotada en que ella vivía. Para todo
ese mundo agnóstico, practicar la religión era algo mucho más complejo que
profesarla.
En 1900 Chesterton conoce a Hilaire Belloc, un joven historiador de carácter
apasionado, que le descubre el pensamiento social cristiano. Y entablan una amistad
que duraría toda la vida. En 1901 Chesterton se casa con Frances y empieza a ser
uno de los periodistas más conocidos y polémicos del país. En 1903 debate con el
director del Clarion, Robert Blatchford, a propósito de su pensamiento determinista.
Si hasta entonces podía pasar como agnóstico, desde ahora iza en su mástil la
bandera del cristianismo.
De vacaciones en Yorkshire, los Chesterton conocen al padre O'Connor, un
sacerdote que les sorprende con su inteligencia y simpatía. Pero Chesterton
reconoce que:
Si me hubieran dicho que diez años más tarde sería yo un misionero
mormón en alguna isla de caníbales, no me hubiera sorprendido tanto como
la idea de que quince años después yo haría con él mi confesión general y
sería recibido en la iglesia que él servía.
En el padre O'Connor, Chesterton nos dice que encontró a un sacerdote, a un
hombre de mundo, a un hombre del otro mundo, a un hombre de ciencia y a un viejo
amigo.
1908. Ortodoxia
De algunos de sus contemporáneos, Chesterton escribió que, al instalarse en el
escepticismo y en una divagación sin contornos precisos, se hundían en la
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indeterminación de los animales errantes y en la inconsciencia del campo: «porque
está claro que los árboles no producen dogmas y que los nabos son muy tolerantes».
Alguien le echó entonces en cara la comodidad de juzgar la visión de la vida de los
demás sin haber expuesto la propia. Así surgió Ortodoxia en 1908, curioso libro de
un autor que se confiesa apasionado por la visión cristiana de la vida sin ser
cristiano. Ortodoxia sostuvo en la fe o llevó hasta ella a muchos lectores, y rozó el
límite de la paradoja, porque Chesterton no se convertiría al catolicismo y se
bautizaría hasta pasados trece años. Ortodoxia constituye también una pacífica provocación intelectual:
Si alguien me pregunta, desde el punto de vista exclusivamente
intelectual, por qué creo en el cristianismo, sólo puedo contestarle que creo
en él racionalmente, obligado por la evidencia.
¿Qué evidencia? Chesterton reconoce en la opinión pública tres grandes
convicciones anticristianas:
lª. Que el ser humano es un mero animal evolucionado.
2a. Que la religión primitiva nació del terror y de la ignorancia.
3a. Que los sacerdotes han abrumado de amarguras y nieblas a las sociedades
cristianas.
Estos tres argumentos son, para él, lógicos y legítimos, pero añade que lo único
que les puede objetar es un punto que tienen en común: que los tres son falsos.
Respecto al primer argumento, Chesterton reconoce como evidente que el hombre
se parece a los animales. En cambio, lo que resulta enigmático e inexplicable es el
abismo que los separa, de suerte que «donde acaba la biología comienza la
religión». En cuanto al segundo argumento, todas las grandes culturas conservan la
tradición de un antiguo pecado seguido de un castigo, pero «los sabios parecen decir
literalmente que esa calamidad prehistórica no puede ser verdadera, puesto que
todos los pueblos la recuerdan». Del tercer argumento, dirá que no lo ha visto
realizado en ningún sitio, pues «aquellos países de Europa donde es grande la
influencia del sacerdocio son los únicos donde todavía se baila y se canta, y donde
hay todavía trajes pintorescos y arte al aire libre».
Se dice que el paganismo es la religión de la alegría y el cristianismo la
religión del dolor, pero igual de fácil es probar la proposición inversa.
Cuando el pagano contempla el verdadero corazón del mundo, se queda
helado. Más allá de los dioses, que son simplemente despóticos, está el
Hades, el reino mismo de la muerte. Y, cuando los racionalistas afirman que
el mundo antiguo era más ilustrado que el mundo cristiano, no les falta
razón desde su punto de vista, pues por ilustrado entienden: enfermo de
desesperaciones incurables.
La alegría, que era la pequeña publicidad del pagano, se convierte en
el gigantesco secreto del cristiano. Y, al cerrar este volumen caótico, abro
de nuevo el libro breve y asombroso de donde ha brotado todo el
cristianismo, y la convicción me deslumbra. La tremenda imagen que alienta
en las frases del Evangelio se alza -en esto y en todo- más allá de todos los
sabios tenidos por mayores.
Una variación del segundo argumento es hacer del cristianismo un fruto de épocas
oscuras. Chesterton dirá que fue, por el contrario, «el único camino de luz en las
edades oscuras, como un puente luminoso tendido sobre ellas entre dos épocas
luminosas».
Al que dice que la fe ha brotado del salvajismo y la ignorancia, hay que
contestarle que no: que nació de la civilización mediterránea, en la plena
33
germinación del gran Imperio romano. Cierto que después se hundió el
barco, pero no es menos cierto y asombroso que volvió a resurgir recién
pintado y deslumbrante, siempre con la cruz en lo alto. Y éste es el asombro
de la religión: haber transformado un barco hundido en un submarino. Bajo
el peso de las aguas, el arca sobrevivió. Tras el incendio y bajo los
escombros de las dinastías y los clanes, nos alzamos para acordarnos de
Roma.
Si la fe sólo hubiera sido un capricho del decadente Imperio, ambos se
habrían desvanecido en un mismo crepúsculo. Y, si la civilización había de
resurgir más tarde (y las hay que no han resurgido), hubiera tenido que ser
bajo alguna nueva bandera bárbara. Pero la Iglesia cristiana era el último
aliento de la vieja sociedad y el primer aliento de la nueva. Congregó a los
pueblos que olvidaban ya cómo se levantan los arcos, y les enseñó a
construir el arco gótico. En una palabra, lo que se dice contra la Iglesia es lo
más falso que de ella puede decirse. ¿Cómo afirmar que la Iglesia quiere
hacernos retroceder hasta las edades oscuras, cuando a la Iglesia debemos
el haber podido salir de ellas?
Chesterton repite que su cristianismo es una convicción racional y que
los agnósticos se han equivocado al escoger sus hechos. Además, nos dice
que tiene otra razón más profunda para aceptar la verdad cristiana y es que
la enseñanza de la Iglesia es algo vivo, no muerto: algo que nos explica el
pasado y nos alumbra el futuro:
Platón os comunicó una verdad, pero Platón ha muerto. Shakespeare
os deslumbró con una imagen, pero no lo hará de nuevo. En cambio,
figuraos lo que sería vivir con ellos, saber que Platón podría leernos mañana
algo inédito, o que Shakespeare podría conmover al mundo con una nueva
canción. El que está en contacto con la Iglesia viviente es como el que
espera encontrarse con Platón o Shakespeare todos los días, en el
almuerzo, con nuevas verdades desconocidas.
Más argumentos
Chesterton supo confirmar en la fe a muchos amigos y conocidos. Un día escribe a
la hija de unos amigos:
Mi querida Rhoda: la fe también es un hecho y está relacionada con
hechos. Yo sé razonar al menos tan bien como los que te dicen lo contrario,
y me extrañaría que quede por ahí alguna duda que yo no haya albergado,
examinado y disipado. Yo creo en Dios, Padre Todopoderoso, Creador del
cielo y de la tierra, y creo en las otras cosas extraordinarias que decimos en
esa oración. Y mi fe es tanto mayor cuanto
Más contemplo la experiencia humana. Cuando te digo «que Dios te
bendiga, mi querida niña», dudo tan poco de Él como de ti.
En 1910 publica Chesterton La esfera y la cruz, una discusión de dos hombres
honrados sobre lo que el autor considera la cuestión más importante del mundo: la
verdad del cristianismo. En el mismo año, un artículo de Robert Dell afirmaba que el
hombre que se hace católico «deja su responsabilidad en el umbral y cree en los
dogmas para librarse de la angustia de pensar». Chesterton responde así:
Euclides, al proponer definiciones absolutas y axiomas inalterables, no
libra a los geómetras del esfuerzo de pensar. Al contrario, les proporciona la
ardua tarea de pensar con lógica. El dogma de la Iglesia limita el
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pensamiento de la misma manera que el axioma del Sistema Solar limita la
Física: en lugar de detener el pensamiento, le proporciona una base fértil y
un estímulo constante.
Poco después, en el Daily News, Chesterton invita a los racionalistas a ser
realmente razonables y lógicos:
Yo creo -porque así lo afirman fuentes autorizadas- que el mundo es
redondo. Que pueda haber tribus que crean que es triangular u oblongo no
altera el hecho de que indudablemente el mundo tiene una forma
determinada, y no otra. Por tanto, no digáis que la variedad de religiones os
impide creer en una. No sería una postura inteligente.
1922. Conversión
En primer lugar, quisiera decir que mi conversión al catolicismo fue
completamente racional. Me bauticé en un cobertizo de lata situado en la
parte trasera de un hotel de estación. Lo acepté porque así resultaba mucho
más convincente para mi mente analítica.
Cuando la gente me pregunta « ¿Por qué ha ingresado usted en la
Iglesia de Roma?», la primera respuesta es: «Para desembarazarme de mis
pecados.» Pues no existe ningún otro sistema religioso que haga realmente
desaparecer los pecados de las personas.
Catorce años antes de su conversión, escribiría en el Daily News, en respuesta a
cierto articulista:
A su juicio, confesar los pecados es algo morboso. Yo le contestaría
que lo morboso es no confesarlos. Lo morboso es ocultar los pecados
dejando que le corroan a uno el corazón, que es el estado en que viven
felizmente la mayoría de las personas de las sociedades altamente
civilizadas.
Chesterton hubiera estado plenamente de acuerdo con estas palabras de Evelyn
Waugh: «Convertirse es como ascender por una chimenea y pasar de un mundo de
sombras, donde todo es caricatura ridícula, al verdadero mundo creado por Dios.
Comienza entonces una exploración fascinante e ilimitada.» Hubiera suscrito estas
palabras porque consideraba al cristianismo como un hecho histórico excepcional,
verdaderamente único, sin precedentes, sin semejanza con nada anterior ni
posterior. No una teoría, sino un hecho: el hecho de que el misterioso Creador del
mundo ha visitado su mundo en persona. El hecho más asombroso que ha conocido
el hombre, la historia más extraña jamás contada.
Sé que el catolicismo es demasiado grande para mí, y aún no he
explorado todas sus terribles y hermosas verdades.
No sé explicar por qué soy católico, pero ahora que lo soy no podría
imaginarme de otra manera.
Estoy orgulloso de verme atado por dogmas anticuados y esclavizado
por credos profundos (como suelen repetir mis amigos periodistas con tanta
frecuencia), pues sé muy bien que son los credos heréticos los que han
muerto, y que sólo el dogma razonable vive lo bastante para que se le llame
anticuado.
Sobre la Iglesia católica dirá:
No existe ninguna otra institución estable e inteligente que haya
meditado sobre el sentido de la vida durante dos mil años. Su experiencia
abarca casi todas las experiencias, y en particular casi todos los errores. El
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resultado es un plano en el que están claramente señalados los callejones
sin salida y los caminos equivocados, esos caminos que el mejor testimonio
posible ha demostrado que no valen la pena, el testimonio de aquellos que
los han recorrido antes (...}. Además, la Iglesia defiende dogmáticamente a
la humanidad de sus peores enemigos, esos monstruos horribles,
devoradores y viejos que son los antiguos errores.
El párroco de Chesterton recuerda que «la mañana de su Primera Comunión era
plenamente consciente de la inmensidad de la Presencia Real, porque el sudor le
cubría por completo en el momento en que recibió a Nuestro Señor. Cuando le
felicité me dijo: Ha sido la hora más feliz de mi vida.» Con anterioridad, Chesterton le
había confiado: «Me aterra la tremenda Realidad que se alza sobre el altar. No he
crecido con ello y es demasiado abrumador para mí.»
A propósito de uno de sus mejores amigos, converso como él, Chesterton escribe:
Los dos hemos hablado con un gran número de personas sobre
cantidad de asuntos importantes, hemos contemplado parte del mundo y de
sus filosofías, y no tenemos ni sombra de duda sobre cuál ha sido el acto
más inteligente de nuestras vidas.
Dos biografías
Su célebre biografía sobre san Francisco de Asís aparece en 1923. Chesterton
quiere demostrar que la vida de un santo puede ser una historia mucho más
romántica que la mejor de las novelas. La admiración de Chesterton hacia san
Francisco está ligada a su convicción de que la inocencia, la risa y la humildad
infantiles son superiores a cualquier forma de escepticismo.
En 1925, El hombre eterno es la respuesta de Chesterton al libro de Wells
Bosquejo de la Historia, un ensayo donde Cristo merecía muchas menos páginas que
las campañas de los persas contra los griegos. Chesterton divide su libro en dos
partes. La primera es un resumen de la gran aventura de la raza humana hasta que
deja de ser pagana. La segunda, un sumario de la diferencia que se produjo al
hacerse cristiana. El hombre eterno ha sido considerada la obra maestra de Chesterton. Para Evelyn Waugh, era un libro «magnífico y popular, de una claridad
meridiana, un monumento permanente». C. S. Lewis escribiría: «Leí El hombre
eterno de Chesterton y por primera vez vi toda la concepción cristiana de la historia
expuesta de una forma que me parecía tener sentido. »
Los editores del San Francisco de Asís piden a Chesterton, diez años más tarde,
una biografía de santo Tomás de Aquino. Su secretaria recordaba que, tras
despachar los asuntos diarios, Chesterton le decía de pronto: «Vamos a ponernos un
rato con Tommy. » De este modo le dictó la mitad de la biografía, sin consultar un
solo libro. Al final le pidió que fuera a Londres para buscarle algunos libros. ¿Qué
libros? No lo sabía. Ella escribió entonces al padre O'Connor y recibió una lista con la
mejor bibliografía sobre el santo. Chesterton hojeó los libros rápidamente y dictó el
resto del libro sin volver a consultar ninguno de ellos.
Si Étienne Gilson había dicho que Ortodoxia era la mejor apología cristiana que
había producido el siglo XX, de la biografía de santo Tomás afirmó: «Creo que es el
mejor libro que se ha escrito jamás sobre santo Tomás, sin comparación posible. » Y
también: «Chesterton hace que uno se desespere. He estado estudiando a santo
Tomás durante toda mi vida y jamás podría haber escrito un libro como el suyo. »
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Chesterton murió el 14 de junio de 1936. De su entierro escribió uno de sus
amigos:
Sigo al féretro con los restos mortales de mi capitán. Atravieso con él
las tortuosas calles de la pequeña localidad. Estamos dando un rodeo,
porque la policía se ha empeñado en que Gilbert tiene que realizar su último
viaje pasando por las casas de aquellos que le conocieron y que más le
quisieron. Y allí estaban todos, abarrotando las calles [...]. Como dice
Edward MacDonald, era el señor del distrito y nunca lo supo.
Chesterton concebía el cielo según la expresión terra viventium, de Tomás de
Aquino: la tierra de los vivos. También solía decir que la muerte es una broma del
Rey Bueno, escondida con muchísimo cuidado. Y en dos versos dejó escrito que
«jamás se ha reído nadie en la vida / como yo me reiré en la muerte». Había
envejecido sin aburrirse un solo minuto, y daba gracias por su «protagonismo en este
milagro que supone estar vivo y haber recibido la vida del único que puede hacer
milagros».
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Fiodor DOSTOIEVSKI
¿Qué haremos si Dios no existe, si resulta que Rakitin tiene razón al
pretender que es una idea inventada por la humanidad? En ese caso, el
hombre sería el rey del mundo. Magnífico, ¿verdad? Pero yo me pregunto
cómo podría obrar bien sin Dios, a quién amaría el hombre entonces, a
quién cantaría himnos de alabanza.
Con novelas como Crimen y castigo, El idiota y Los hermanos Karamazov, Fiódor
Dostoievski (1821-1881) ocupa un lugar de honor en la historia de la literatura
universal. Toda la vida del escritor estuvo marcada y agitada por una enfermedad
nerviosa (la epilepsia), el endeudamiento económico y una condena a muerte
conmutada por varios años de prisión en Siberia.
Hoy, 22 de diciembre, nos llevaron a la plaza Semiónovskaya. Allí nos
leyeron a todos la sentencia de muerte, nos permitieron besar la cruz,
rompieron las espadas sobre nuestras cabezas y nos ataviaron con las
camisas blancas para recibir la muerte. Después amarraron a los tres
primeros al poste para llevar a cabo la ejecución. Yo era el sexto y nos
llamaban de tres en tres. Por lo tanto, estaba en el segundo grupo y no me
quedaba de vida más de un minuto. En eso se oyó el toque de retirada. Los
que estaban amarrados al poste fueron devueltos a su lugar y nos
comunicaron a todos que su Majestad Imperial nos concedía la vida.
Así relata Dostoievski a su hermano Mijaíl el cruel simulacro de ejecución al que
fue sometido en 1849. Había sido acusado, junto a otros veintisiete jóvenes intelectuales que pertenecían al llamado Círculo de Petrashevski, de atentar contra la
seguridad del Estado. La sentencia del tribunal militar le condenaba «por haber
alimentado proyectos criminales y por haber divulgado la carta del literato Bielinski»
a ocho años de trabajos forzados en Siberia.
En las reuniones organizadas en casa de Petrashevski se difundían las ideas de
los socialistas utópicos y de los comunistas. La carta del gran crítico literario Bielinski
decía que «las cuestiones nacionales de más viva actualidad en Rusia son, en este
momento, la liquidación del régimen de servidumbre, la supresión de los castigos
corporales, la aplicación, según las posibilidades, del cumplimiento estricto siquiera
de las leyes ya existentes. Esto lo siente hasta el mismo Gobierno (que sabe muy
bien lo que hacen los terratenientes con sus campesinos y a cuántos de los primeros
degüellan anualmente los últimos). »
La prisión en Siberia
Dostoievski fue desposeído de su título de noble, de su graduación militar
(teniente de ingenieros) y de sus derechos civiles. Enviado al presidio militar de
Omsk, cumplió su condena desde enero de 1850 hasta febrero de 1854. Después
sirvió en Siberia como soldado raso hasta 1859. Con los derechos civiles recobrados,
fue autorizado a regresar a San Petersburgo, ciudad en la que pudo proseguir su
oficio de escritor. En 1860 publicó Memorias de la casa muerta, obra única e
irrepetible en la medida en que también lo fue su experiencia del presidio, pero
también por el complejo y fascinante equilibrio entre autobiografía, ensayo y ficción.
Las condiciones materiales del penal siberiano eran durísimas:
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Vivíamos apretujados todos en una barraca. Imagínate una
construcción de madera, vieja y ruinosa, que se suponía debía haber sido
derribada mucho tiempo atrás. En verano había una intolerable proximidad.
En invierno, un frío insoportable. Todos los pisos estaban podridos. La
mugre en el suelo tenía casi tres centímetros de espesor, y te hacía resbalar
y caer. Pulgas, piojos y cucarachas a montones. Las ventanas tenían
también tres centímetros de hielo en los cristales. En el techo goteras, y por
todas partes corrientes de aire. La estufa, con seis leños, no conseguía
caldear el ambiente, sino llenarlo de un humo irrespirable. Y esto duraba
todo el invierno. Dormíamos sobre tablas desnudas. Extendíamos sobre
nuestros cuerpos el abrigo de piel de oveja, que dejaba los pies al
descubierto. Toda la noche la pasábamos temblando.
En la prisión de Omsk, una docena de presos pertenecían a la nobleza. Los demás
prisioneros eran campesinos, personas rudas e irritables, con un odio ilimitado hacia
la nobleza:
A nosotros nos recibieron con hostilidad y se alegraban de nuestra
desgracia. Si hubieran tenido oportunidad, nos habrían comido vivos (...).
Eran ciento cincuenta enemigos que jamás se cansaban de acosarnos {...}.
Y nosotros teníamos que padecer todo su hostigamiento y venganza contra
la nobleza, que era la razón de su vida.
Fue intolerable la miseria de todo el primer año de prisión. El continuo
aborrecimiento con que me trataron los prisioneros, por ser caballero,
envenenó toda mi vida.
Pero un día, echado en las tablas sobre las que dormían, Dostoievski recordó un
incidente de su niñez. Tenía nueve años, estaba en un bosque de su finca y creyó oír
un grito avisando de que había un lobo en los alrededores. Salió corriendo del
bosque hacia un campesino que estaba arando. Era Marey, un siervo de su padre.
Llegó hasta él aterrorizado y temblando. Entonces Marey interrumpió su trabajo,
sonrió al chico «como una madre», lo bendijo con el signo de la cruz y le aseguró que
no había ningún lobo y que nadie había gritado. Después le dijo que se fuera a su
casa y le aseguró que no lo perdería de vista:
Todo esto volvió a mi memoria de súbito, con sorprendente claridad y
detalle (...). Aunque yo fuera su único hijo, él no me pudo haber mirado con
más amor. ¿Quién le obligó a hacerlo? (...). Sólo Dios vio, tal vez, desde lo
alto, aquel profundo y moral sentimiento humano, la ternura tan delicada y
casi femenina que podía contener el corazón de un rudo campesino ruso,
bestialmente ignorante, que no esperaba ni siquiera sospechaba que podía
ser libre.
Como resultado de este consolador recuerdo, la actitud de Dostoievski hacia sus
compañeros de prisión experimenta una transformación mágica:
Recuerdo que, al levantarme del entarimado y observar con atención a
quienes me rodeaban, sentí de pronto que podía ver a estos desgraciados
con ojos por completo diferentes. De repente, como por milagro, todo el odio
y el rencor se desvanecieron en mi corazón. Y caminé entre ellos
contemplando sus rostros. Ese campesino despreciable, con cabeza rapada
y marcas de hierro candente en la cara, que se tambaleaba por la bebida y
vociferaba su canción de borracho... ¿no podía ser Marey?
La mirada del escritor preso empieza a cambiar. Es cierto que Dostoievski
descubrió la maldad humana en La casa muerta, «las acciones más terribles y
anormales, y los crímenes más monstruosos, narrados con las risas más espontáneas, más infantilmente alegres». Pero también es cierto que allí realizó el hallazgo
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contrario: que la mayoría de los campesinos encerrados eran mucho mejores de lo
que él había creído en un principio:
Era un gozo descubrir el oro debajo de la dura y áspera superficie. Y
no en uno, ni en dos, sino en varios. Es imposible no respetar a algunos de
ellos, y algunos eran positivamente espléndidos. Enseñé a un joven
circasiano, condenado por asaltar en los caminos, a leer y escribir en ruso.
¡Me colmó de gratitud! Otro reo lloró al despedirse de mí. Solía darle
dinero..., poca cosa. En cambio, su agradecimiento fue infinito.
A Dostoievski le impresionó el cambio que provocaban en los reclusos las
solemnidades cristianas. Respecto al día de Navidad, comenta que «el respeto por el
augusto día es costumbre observada estrictamente por los presos. Muy pocos se
embriagan y todos se comportan con seriedad. Los prisioneros percibían
inconscientemente que por la observancia de la Navidad seguían en contacto con el
resto del mundo, que no estaban por completo aislados del género humano.» Ese
ambiente no era mera ilusión de los reclusos, pues iba acompañado de una
solidaridad real:
Llegaba una inmensa cantidad de provisiones: roscas, pastelillos de
requesón, pastas, bizcochos y otros sabrosos alimentos parecidos. Creo que
no había en la ciudad una sola madre de familia que no enviara algo de lo
que había horneado, a manera de saludo navideño.
Los habitantes de la ciudad también enviaban limosnas a lo largo del año. Algunas
eran entregadas a los presidiarios cuando caminaban por las calles de Omsk en
cuadrillas de trabajo, arrastrando sus grilletes y escoltados. La primera vez que
Dostoievski experimentó esa caridad fue al poco tiempo de ingresar en el penal. Una
niña de unos diez años se acercó a él y puso en su mano una moneda. «Toma este
kopeck en nombre de Cristo», dijo la niña, y el novelista lo guardó como un tesoro
durante muchos años. Dostoievski también atesoró estas experiencias, y en el futuro
se opondría con firmeza a todos los que deseaban reemplazar los valores cristianos
por una mera ética. Él había experimentado el cristianismo en circunstancias en las
que la supervivencia de cualquier moral podía considerarse un milagro. Antes de
ingresar en el penal, unas mujeres habían reconfortado al grupo de condenados:
Hicieron el signo de la cruz y nos entregaron el Nuevo Testamento,
único libro permitido en prisión. Lo tuve bajo mi almohada durante los cuatro
años de mis trabajos forzados.
Lo leía a veces, y se lo leía a otros. Usando el Nuevo Testamento, enseñé a leer a
un presidiario.
La fe en Jesucristo
Esa familiaridad con las páginas evangélicas estará presente, a partir de entonces,
en todas las grandes novelas del escritor ruso. Y no se trata de un conocimiento
teórico, ni de la mera aceptación de unas ideas sublimes, sino de una adhesión
profunda a la persona de Jesucristo:
Soy hijo de este siglo, hijo de la incredulidad y de las dudas, y lo
seguiré siendo hasta el día de mi muerte. Pero mi sed de fe siempre me ha
producido una terrible tortura. Alguna vez Dios me envía momentos de
calma total, y en esos momentos he formulado mi credo personal: que nadie
es más bello, profundo, comprensivo, razonable, viril y perfecto que Cristo.
Pero además -y lo digo con un amor entusiasta- no puede haber nada mejor.
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Más aún: si alguien me probase que Cristo no es la verdad, y si se probase
que la verdad está fuera de Cristo, preferiría quedarme con Cristo antes que
con la verdad.
Dice Stefan Zweig que, cuando Dios quiere forjar un novelista, le hace vivir todas
las situaciones y sentimientos: las mieles del triunfo, el sufrimiento insoportable y las
cloacas de la miseria humana. Así es como crea a Dostoievski. Desde la experiencia
siberiana, el dolor físico, las privaciones de todo género, la humillación, el aguijón de
las pasiones, el desequilibrio nervioso y otros serios conflictos van a hacer de
Dostoievski un hombre torturado. Morirá con sesenta años, pero tras haber vivido
siglos de tormento. Y, sin embargo, su espíritu, que es complejo hasta la
contradicción, presiente la santidad de la mano que le azota: «Dios me ha
atormentado toda la vida», diría por boca de uno de sus personajes.
Toda la gran sensibilidad y emotividad del novelista alimentan su fe, pero después
de haber abordado las más difíciles objeciones intelectuales y de haber vivido en las
más penosas circunstancias. Por eso, a propósito de ciertas críticas, Dostoievski
recuerda los capítulos que en Los hermanos Karamazov hacen referencia al Gran
Inquisidor y al sufrimiento de los niños, y escribe:
Los ignorantes se han burlado de mi oscurantismo y del carácter
retrógrado de mi fe. Pero esos imbéciles ni siquiera conciben una negación
de Dios tan fuerte como la que manifiesto en la novela. En toda Europa no
se encuentra expresión tan poderosa de ateísmo. Por tanto, yo no creo en
Cristo como un niño. A través del tornillo de la duda es como ha llegado mi
hosanna.
Dostoievski conocerá las agonías de la duda, será pecador, pero en la prisión ha
encontrado definitivamente a Cristo, el hecho capital sin el que su obra no podría
explicarse. Muchas veces se ha señalado que lo que tortura a sus personajes no es
la enfermedad, la pobreza o el desamor: es simplemente Dios. Como si su autor les
librase de las pequeñas ocupaciones cotidianas para situarles el día entero frente al
misterio. Y así es. El abismo del corazón humano le atrae de forma irresistible, y en
él encuentra su verdadero mundo. Sus personajes son de carne, pero la carne es en
ellos juguete absoluto del espíritu. Casi siempre tímidos y temerosos, humillados,
desasosegados, confusos. Cada uno es una llama de inquietud, un atormentado que
busca a trompicones la verdad: ¿quién soy?, ¿qué hago en este mundo?, ¿qué
puedo esperar de Dios? Son criaturas que se recortan sobre el cielo de la religión,
obsesionados por los problemas eternos.
El silencio de Dios
El silencio de Dios es el problema de todas las obras de Dostoievski, porque es «el
más apremiante de la vida». Un problema que se pega al alma de sus personajes
como la sombra al cuerpo. No hay discusión entre ellos que no acabe en Dios. Aquel
grito de Kirilov -«Toda la vida me ha atormentado Dios»- es al propio Dostoievski a
quien se le escapa desde lo más profundo de su ser.
«Necesito a Dios, porque es el único Ser a quien siempre se puede amar. »
Necesitar a Dios y no verle claramente: he ahí el misterio y el suplicio. En el alma de
Dostoievski luchan a muerte la fe y la incredulidad, y las diversas posibilidades de
ambos polos están encarnadas por sus criaturas. El corazón del escritor estará con
ambos bandos -con Alioscha y con Iván-, dramáticamente dividido. Los dos
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hermanos Karamazov, respondiendo a las preguntas de su padre, sintetizan
perfectamente la zozobra interior del novelista. Así conversa Fiódor Karamazov con
sus hijos:
-Dime, Iván, ¿hay Dios, o no? Respóndeme en serio.
-No, no hay Dios.
-Alioscha, ¿existe Dios?
-Sí, existe.
-Iván, ¿hay alguna inmortalidad, por pequeña y modesta que sea?
-No, no la hay.
-¿Ninguna?
-Ninguna.
-Alioscha, ¿hay inmortalidad?
-Sí.
-¿Dios y la inmortalidad juntos?
-Sí, porque Dios es el fundamento de la inmortalidad.
-Supongo que es Iván quien tiene razón. ¡Señor, cuánta fe y energías
ha costado al hombre esta quimera, desde hace miles de años! ¿Quién se
burla así de la humanidad? Iván, por última vez y de forma categórica: ¿Hay
Dios, o no?
-Definitivamente, no.
-¿Quién se burla entonces del mundo?
-Seguramente el diablo -bromeó Iván.
El dios que guarda silencio también habla. Para algunos personajes de
Dostoievski, habla por la boca y por el ejemplo de personas santas, habla en la
belleza de la naturaleza y habla sobre todo en las páginas bíblicas. Alioscha, el más
joven de los hermanos Karamazov, tiene en la novela diecinueve años y es descrito
como un joven alto y bien parecido, sencillo y realista, con un realismo que le lleva a
tomarse muy en serio las palabras de Jesucristo.
Tan pronto como Alioscha se convenció, tras serias reflexiones, de que Dios y la
inmortalidad existían, se dijo sencillamente: «Quiero vivir para la inmortalidad, no
admito compromisos.» Por supuesto, si hubiese admitido que no había Dios ni
inmortalidad, se hubiese hecho ateo y socialista inmediatamente. A Alioscha le
parecía raro e imposible vivir como hasta entonces. Jesucristo había dicho: «Si
quieres ser perfecto da todo lo que tienes y sígueme.» Alioscha se dijo:
«No puedo dar en lugar de todo dos rublos, y en lugar de sígueme ir solamente a
misa. »
Otro de los personajes inolvidables de Dostoievski, el anciano monje Zósima,
cuenta antes de morir la impresión que le produjo la Biblia cuando tenía ocho años
de edad, al escuchar su lectura en la iglesia:
En el país de Hus había un hombre justo y piadoso que poseía
riquezas, muchos camellos, ovejas y asnos. Pero Dios entregó al poder del
diablo al hombre al que amaba tanto, y el diablo hizo morir a sus hijos y su
ganado. Job desgarró sus vestidos y se dirigió a Dios con estas palabras:
«He salido desnudo del vientre de mi madre, y desnudo volveré a la tierra.
Dios me lo dio todo y Dios me lo ha quitado. ¡Que su nombre sea bendito
ahora y siempre!» Perdonen, Padres, mis lágrimas, pues es toda mi infancia
la que surge ante mí, me parece que tengo ocho años y estoy como
entonces, extrañado, turbado, encantado (...). ¡Qué fuerza milagrosa la de la
Sagrada Escritura dada al hombre! Es como la representación del mundo,
del hombre y de su carácter. ¡Cuántos misterios resueltos y
desenmascarados!
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El mismo Zósima, al relatar que en su juventud recorrió Rusia con otro monje,
pidiendo limosna para su monasterio, recuerda cómo a sus ojos se manifestaba Dios
en la naturaleza:
Una noche cenamos con unos pescadores a la orilla de un gran río
navegable. Se sentó junto a nosotros un joven campesino de buen aspecto,
que representaba unos dieciocho años de edad. Tenía prisa por llegar a su
destino para remolcar una barca mercante. Su mirada era dulce y limpia. Era
una noche clara, tranquila y calurosa, una noche de julio. Del río subía un
vaho que nos refrescaba. De vez en cuando saltaba algún pez. Los pájaros
se habían callado, sólo se respiraba paz y todo invitaba a la oración. Aquel
joven y yo éramos los únicos que no dormíamos, hablando de la belleza del
mundo y su misterio. Cada hierba, cada escarabajo, una hormiga, una abeja
dorada, todos interpretaban su papel de manera admirable, por instinto, y
atestiguaban el misterio divino, pues lo cumplían continuamente.
Zósima y el joven hablan de la huella de Dios en sus criaturas. La escena concluye
así:
« ¡Qué buenas y maravillosas son todas las obras de Dios! », exclamó
el joven. Y se sumergió en un dulce ensueño. Vi que había comprendido. Se
durmió a mi lado con un sueño ligero e inocente. ¡Que el Señor bendiga a la
juventud! Antes de dormirme recé por él. ¡Señor, envía la paz y la luz a los
tuyos!
El superhombre contra Dios
En el desarrollo del ateísmo moderno, el superhombre concebido por Nietzsche,
responsable de la muerte de Dios y personificación de la autonomía moral absoluta,
constituye una pieza fundamental, una referencia obligada. Cuando nace Nietzsche,
el superhombre estaba en el ambiente. En 1865 había aparecido en la escena
literaria rusa Rodian Raskolnikov, protagonista de Crimen y castigo, decidido a
demostrar a hachazos su superhombría. Dostoievski nos lo presenta como un joven
estudiante de Derecho obsesionado por demostrarse a sí mismo que pertenece a una
clase de hombres superiores, dueños absolutos de su conducta, por encima de toda
obligación moral. Raskolnikov elige una definitiva prueba de superioridad: cometer
fríamente un asesinato y conceder a esa acción la misma relevancia que se otorga a
un estornudo o a un paseo. Dicho y hecho: una vieja usurera y su hermana caen bajo
el hacha del homicida. Él mismo dirá que «no era un ser humano lo que destruía,
sino un principio». Y asegura no tener remordimiento alguno por tal acción:
¿Mi crimen? ¿Qué crimen? ¿Es un crimen matar a un parasito vil y
nocivo? No puedo concebir que sea más glorioso bombardear una ciudad
sitiada que matar a hachazos. Ahora comprendo menos que nunca que
pueda llamarse crimen mi acción. Tengo la conciencia tranquila.
Lo cierto es que la vida de Raskolnikov se va tornando desequilibrada, sufre
episodios de enajenación mental y acaba en la cárcel. Y, mientras cumple condena
en Siberia, tendrá una pesadilla imborrable: sueña que el mundo es azotado por una
peste rarísima. Unos microbios transmiten la extraña locura de hacer creer al
contagiado que se halla en posesión absoluta de la verdad. Con ello surgen discusiones interminables, pues nadie considera que debe ceder y se hacen imposibles
las relaciones familiares y sociales: el mundo se convierte en un insoportable
manicomio. En dicho sueño, los hombres afectados aparecen como auténticos locos,
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pues sus juicios son absolutamente subjetivos e inamovibles y no responden a la
realidad de las cosas. Así descubre Raskolnikov que su obsesión por justificar el
crimen es parecida a la conducta de los locos soñados. Y así nos dice Dostoievski,
con una finura insuperable, que más allá de la moral y de la conciencia sólo se
encuentra el abismo de la locura.
Ésta es la pregunta decisiva que Dostoievski formula de forma implícita al lector de
Crimen y castigo: ¿Qué hacemos con un superhombre mentalmente desequilibrado?
¿Merece la pena pagar por el superhombre el precio de un psicópata? Pero la novela
no termina así. Hay un remedio para la ceguera patológica del protagonista. Cuando
aún le quedaban siete años de condena, se enamora de Sonia, una chica muy joven,
con un pasado turbio y un corazón de oro. Antes de ir a la cárcel, Sonia le había
echado en cara inútilmente su crimen:
-Has derramado sangre.
-¿No lo hace así todo el mundo? -respondió él con furia¿No se ha
vertido siempre la sangre a torrentes desde que hay hombres sobre la
tierra? Y esos hombres que han empapado la tierra con la sangre de sus
semejantes han ocupado el Capitolio y han sido aclamados por la
humanidad.
Raskolnikov, preso en Siberia, puede ver a Sonia. El día que siente por primera
vez su amor por ella empieza a pensar que ella tiene razón. No mediaron
argumentos, no hubo más discusión, no hizo falta la lógica. Simplemente, notó que
todo le parecía «inexistente, como si se hubiera desvanecido su mismo crimen y su
condena en la cárcel. Sentía la vida real, y esta vida había expulsado los
razonamientos». En estas palabras, Dostoievski desvela sutilmente una de las claves
de la psicología humana: algo tan natural como el amor corrige a la razón y
desbarata las razonadas sinrazones del superhombre. Rodian Raskolnikov sabía que
a toda palabra se puede oponer otra, pero no encontró palabras que pudieran
medirse con Sonia.
La verdad de Sonia es su propia vida. Era casi una chiquilla y había tenido que
venderse para sostener a su familia miserable, pero parece que su estatura moral se
agiganta en medio de esas circunstancias. Su victoria no es intelectual, no se apoya
en razonamientos, sino en la belleza de una conducta heroica y un corazón -a pesar
de todo- limpio. «Era evidente que toda aquella vergüenza sólo le rozaba. Ni una sola
gota de la verdadera corrupción había manchado su corazón, y allí estaba ante él,
completamente pura.» Sonia es profundamente cristiana y, cuando Raskolnikov le
pregunta, con ironía, antes de ir a Siberia, por qué reza y qué hace Dios por ella,
Sonia le mira con dureza, le ordena callar y, bajando los ojos, le responde con
palabras inmensas: « ¿Qué sería de mí sin Dios? Lo hace todo por mí. » Tenía Sonia
un Nuevo Testamento y quiso Raskolnikov que le leyera el pasaje de Lázaro en el
que Cristo demostró su poder sobre la muerte. El lector de Crimen y castigo asiste
entonces a una escena inolvidable que Dostoievski remata con estas palabras:
La lucecilla que desde hacía rato se apagaba en el candil alumbraba
vagamente, en aquella mísera habitación, a un asesino y a una prostituta
extrañamente reunidos para leer el libro eterno.
Decía Platón que, si el semblante de la virtud pudiera verse,
enamoraría a todos. Eso fue lo que vio Raskolnikov en Sonia, una grandeza
de corazón que le permitía compartir los destinos de los demás y olvidarse
por completo de sí misma.
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En la última página de Crimen y castigo, vemos a Raskolnikov
acostado por la noche, envuelto en su manta y pensando en Sonia:
Debajo de la almohada tenía el Nuevo Testamento. Cogió el libro
mecánicamente. Era de Sonia, el mismo en que ella había leído la
resurrección de Lázaro. Al principio de su vida de presidiario temió que la
muchacha le molestara continuamente hablándole de religión, pero observó
con gran extrañeza que no era así. Nunca le mencionó las Escrituras. Él
mismo le había pedido el libro cuando estaba enfermo, y ella lo dejó a su
lado silenciosamente. No lo había abierto. Tampoco lo abrió entonces, pero
un pensamiento se agitaba en su alma: « ¿Es posible que su fe no sea
también la mía? ¿Puedo tener otras creencias que las suyas?»
La respuesta al dolor
El sufrimiento humano -todo el dolor físico, psicológico y moral- se ceba en los
personajes de Dostoievski. Y esa suprema objeción contra Dios parece que sólo
admite una respuesta religiosa: la que ofrece maravillosamente el starets Zósima en
Los hermanos Karamazov. Un starets es en Rusia un monje célebre por su santidad
y sabiduría, al que acude la gente en busca de confesión, consuelo y consejo.
Zósima es un religioso especialmente querido por el pueblo, al que visitan gentes
afligidas que vienen de muy lejos. Como esa mujer que llora de rodillas con mirada
extraviada...
-¿Por qué lloras?
-Lloro por mi hijito, padre. Sólo le faltaban tres meses para cumplir tres
años. Por mi hijito lloro. Nikituchka y yo hemos tenido cuatro, pero los niños
no viven mucho tiempo entre nosotros. He enterrado a los tres primeros y no
he tenido tanta pena, pero a este último no puedo olvidarlo. Parece como si
lo tuviera siempre delante de mí, no se marcha. Tengo el alma deshecha.
Miro su ropa, su camisita, sus botines y no hago más que llorar.
Ningún recurso del entendimiento, de la imaginación o de la voluntad parece capaz
de mitigar este dolor. Por eso es admirable la respuesta del monje. Primero intenta
consolar a la madre explicándole que el niño está gozando de la bienaventuranza de
Dios. Pero la mujer ya estaba convencida de ello, y lo que dice el anciano no le
aporta ningún consuelo. Entonces comprende el starets que se halla ante un dolor
sin remedio, y con serenidad le dice:
-También lloró así Raquel a sus hijos y no pudo consolarse de su falta,
y ese mismo destino os está reservado a muchas madres. No te consueles y
llora, pero cada vez que llores recuerda que tu hijito es un ángel de Dios que
te mira desde allá arriba, ve tus lágrimas, se alegra y se las muestra al
Señor. Durante mucho tiempo llorarás aún, pero luego tu llanto se volverá
dulce y alegre, y tus lágrimas amargas serán lágrimas de purificación que
borrarán pecados.
Los hechos no han cambiado, pero sí su significación: ahora el peso agobiante del
dolor se aligera porque conduce a Dios y es fuente de una serena resignación.
Después descubre el starets los ojos anhelantes de una campesina joven y enferma.
-¿A qué has venido, hija mía?
-Alivia mi alma, padre -dijo ella dulcemente, y se arrodilló con una
profunda reverencia hasta tocar el suelo-. Padre, he pecado y me da miedo
mi pecado.
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El monje se sentó en el último escalón del atrio y la mujer se acercó hasta él.
-Hace tres años que soy viuda -empezó diciendo a media voz-. Era
imposible vivir con mi marido. Era viejo y me pegaba mucho. Cayó en cama
enfermo y yo pensaba, mirándolo: « ¿Qué ocurrirá si se restablece y se
levanta de nuevo?» Y aquella idea no se apartaba de mí...
La mujer acercó sus labios al oído del monje y continuó con una voz que apenas
se oía. Muy pronto terminó:
-¿Hace tres años? -preguntó el starets.
-Tres años. Antes no pensaba en ello, pero ahora se ha presentado la
enfermedad y estoy angustiada.
Aquí nos encontramos con el dolor producido por una culpabilidad objetiva. Es
sólo un pensamiento, pero en él se encierra el mayor de los suplicios: la terrible
convicción de una condena eterna. El starets vuelve a comprender todo con
admirable profundidad y ofrece la única solución posible, el arrepentimiento ante
Dios:
-¿Vienes de lejos?
-He recorrido quinientas verstas. -¿Te has confesado?
-Sí, me he confesado dos veces. -¿Has sido admitida a la comunión? Me han admitido. Pero tengo miedo. Tengo miedo a morir. -No temas nada y
no tengas nunca miedo, no te preocupes.
Mientras haya arrepentimiento, Dios lo perdona todo. No hay pecado
en la tierra que Dios no perdone al que se arrepiente sinceramente. El
hombre no puede cometer un pecado tan grande que agote el amor infinito
de Dios. Piensa sin cesar en el arrepentimiento y borra todo temor. Piensa
que Dios te ama como no puedes imaginar, que te ama con tu pecado y a
pesar de tu pecado. Hay más alegría en el cielo por un pecador que se
arrepiente que por diez justos: hace mucho que se ha escrito esto (...). El
amor lo redime todo y todo lo salva. Si yo, que soy un pecador como tú, me
he enternecido y he sentido piedad por ti, con más razón la sentirá el Señor.
Vete y no temas.
En Dostoievski es firme la convicción de que la aceptación religiosa del dolor abre
la puerta al perdón divino. Dios ama y perdona al que acepta el sufrimiento de su
vida. De esto dan testimonio las palabras de Sonia a Raskolnikov:
-Acepta el dolor. Eso tienes que hacer y así te salvarás... Luego ven a
mí, que yo cargaré también con tu cruz y entonces rezaremos y
marcharemos juntos.
El Dios de la alegría
Y cuando haya acabado de juzgar a los demás nos tocará a nosotros.
«Entrad también vosotros, borrachos», dirá. «Entrad los de carácter débil,
los disolutos. » Y nosotros nos acercaremos a Él sin temblar. «Sois unos
brutos; lleváis impresa en la frente la marca de la Bestia, pero venid a Mí.»
Entonces los sabios y prudentes preguntarán: «Señor, ¿por qué acogéis a
éstos?» Y Él responderá: «Los admito porque ninguno se creía digno de ese
honor.» Entonces abrirá sus brazos para acogernos y nosotros nos
arrojaremos en ellos y lloraremos. Y en aquel momento lo comprenderemos
todo.
Un Dios que perdona a sus hijos es un Dios que regala alegría. Dostoievski y sus
personajes están convencidos de ello. Y se emocionan al considerarlo. Y lo
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agradecen profundamente. Entre los múltiples pasajes donde resplandece esta
alegría he seleccionado cuatro. En el primero hemos escuchado al padre de Sonia,
Marmeladov, un pobre borracho sobre el que se ceban los infortunios. El segundo
testimonio pertenece a Dimitri Karamazov. Es un hombre culto, que aprecia las
grandes conquistas del conocimiento positivista, sin confundir el universo científico
con el universo real: « ¡Qué grande es la ciencia que lo explica todo! Sin embargo,
echo de menos a Dios. » Dimitri, encarcelado y a la espera de ser juzgado y
condenado a trabajar veinte años en las minas, abre su corazón a su hermano
Alioscha con unas palabras en las que se esculpe al hombre como un ser esencialmente religioso:
Hace tiempo que quería decirte muchas cosas, pero siempre callaba lo
esencial porque me parecía que no había llegado el momento. He esperado
hasta última hora para ser sincero. Hermano, desde mi detención he sentido
nacer en mí un nuevo ser (…) No he matado a mi padre, pero acepto la
expiación. Aquí, entre estos vergonzosos muros, he tenido conciencia de
todo eso. Bajo la tierra hay centenares de hombres con el martillo en la
mano. Sí, estaremos encadenados, privados de libertad, pero en nuestro
dolor resucitaremos a la alegría sin la cual el hombre no puede vivir, ni Dios
existir, pues es Él quien la otorga: es su gran privilegio. ¡Señor, que el
hombre se consuma en la oración! ¿Cómo viviré bajo la tierra sin Dios? Si
se expulsa a Dios de la tierra, ¡nosotros lo encontraremos debajo de ella! Un
condenado puede pasar sin Dios menos que un hombre libre. ¡Y entonces
nosotros, los hombres subterráneos, cantaremos desde las entrañas de la
tierra un himno trágico al Dios de la alegría! ¡Viva Dios y viva su alegría
divina! ¡Yo le amo!
En Zósima, el viejo y enfermo monje amado por el pueblo, apreciaremos a
continuación una alegría exultante, sin las aristas dramáticas de la mayor parte de
los protagonistas de Dostoievski:
Yo bendigo todos los días la salida del sol, mi corazón le canta un
himno como antes, pero prefiero su puesta de rayos oblicuos, evocadora de
dulces y tiernos recuerdos, de queridas imágenes de vida, larga vida
bendita, coronada por la verdad divina que calma, reconcilia y absuelve. Sé
que estoy al término de mi existencia y siento que todos los días de mi vida
se unen a la vida eterna, desconocida pero cercana, cuyo presentimiento
hace vibrar mi alma de entusiasmo, ilumina mi pensamiento, me enternece
el corazón.
Si el perdón divino es fuente de alegría, no lo es menos la promesa de una
inmortalidad feliz. Así lo siente Zósima, y con esa promesa se cierra la agitada
historia de los Karamazov. En la última página de la novela, después del entierro de
un adolescente, varios de sus compañeros se despiden de Alioscha y el lector asiste
a este diálogo encantador:
-¡Karamazov! -exclamó Kolia-. ¿Es verdad lo que dice la religión de que
resucitaremos de entre los muertos y volveremos a vernos todos, incluso
Iliuscha?
-Es verdad: resucitaremos, volveremos a vernos y nos contaremos
alegremente todo lo que ha ocurrido -respondió Alioscha sonriendo.
-¡Qué hermoso será eso! -exclamó Kolia.
47
Ana FRANK
Dios no me ha abandonado y no me abandonará jamás.
Ana Frank (1929-1945). Una chiquilla que cumple trece años, extrovertida y
simpática, siempre rodeada por una nube de amigas y admiradores. Pero es judía y
tiene que esconderse para siempre porque los nazis no perdonan. Se oculta durante
dos interminables años con sus padres y su hermana Margot, con el matrimonio Van
Daan y su hijo Peter, con el dentista Dussel, con su Diario y con sus libros. Ocho
náufragos en un escondrijo disimulado en la parte trasera de una nave comercial de
Amsterdam, como ratas en su madriguera, donde es imposible la intimidad y a veces
se hace insoportable la tensión. Ocho náufragos que no saben que sólo el padre de
Ana se salvará y vivirá para publicar su Diario...
Para realzar todavía más en mi imaginación la idea de la amiga íntima
que no tengo, no quisiera apuntar en este diario los hechos sin más, como
hace todo el mundo, sino que haré que el propio diario sea esa amiga, y esa
amiga se llamará Kitty.
Espero poder confiártelo todo como aún no lo he podido hacer con
nadie, y espero que seas para mí un gran apoyo.
Los demás refugiados no se acostumbran al vuelco de sus vidas, pero Ana,
animosa y optimista, prefiere imaginar que disfruta de unas vacaciones. Y estudia y
lee, observa y escribe, mientras sueña con la libertad y sus amigas, con respirar aire
puro y volver a sentarse en los bancos de la escuela... Un día -el 7 de noviembre de
1942- interpreta así su situación: «A veces pienso que Dios quiere ponerme a
prueba. » Una prueba ciertamente dura, que en muchas ocasiones parece imposible
de sobrellevar y obliga a Ana a emplear todos sus recursos en luchar contra la
tristeza. El 20 de noviembre de 1942, escribe:
De nada sirve seguir apesadumbrados como ahora. ¿Qué sentido tiene
hacer de nuestro refugio una casa de melancolía? Cuando algo me hace
reír, se me hiela la risa en los labios y me digo que no tengo derecho a estar
alegre, pero ¿es que tengo que pasarme el día llorando? No, no puedo
hacer eso, y esta tristeza se me pasará. Sin embargo, no puedo dejar de
contarte que últimamente me siento muy abandonada, con un gran vacío a
mi alrededor. Antes nunca pensaba en estas cosas, porque las diversiones y
mis amigas ocupaban todos mis pensamientos. Ahora sólo pienso en cosas
tristes o en mí misma.
Ana Frank y su marcada personalidad, su voluntad férrea, su tenacidad, su
carácter jovial, su agudo sentido crítico para los demás y consigo misma... Por su
independencia de criterio va a ser tachada injustamente de pretenciosa y rebelde, y
va a sentirse siempre incomprendida por unos mayores que no le ahorran reproches
constantes. El 7 de marzo de 1944, en un balance de los casi dos años de encierro,
escribe:
Cuando me pongo a pensar en la vida que llevaba en 1942, todo me
parece irreal. Esa vida de gloria la vivía una Ana Frank muy distinta de la
Ana que aquí se ha vuelto tan juiciosa. Una vida de gloria, eso es lo que era.
Un admirador en cada esquina, una veintena de amigas y conocidas, la
favorita de la mayoría de los profesores, consentida por papá y mamá,
muchas golosinas, dinero suficiente... ¿Qué más se podía pedir? 1...1.
Luego aquí, el cambio tan repentino, las peleas, las recriminaciones. No
lograba entenderlo, me habían cogido por sorpresa, y la única postura que
supe adoptar fue la de ser insolente.
48
Luego los primeros meses de 1943, los accesos de llanto, la soledad,
el ir dándome cuenta paulatinamente de todos mis fallos y defectos, que son
tan grandes y que parecían ser dos veces mayores [...}. Después del verano
de ese año las cosas mejoraron. Dejé de ser tan niña, me empezaron a
tratar como a una adulta. Comencé a pensar, a escribir cuentos, y llegué ala conclusión de que los demás ya no tenían nada que ver conmigo, que no
tenían derecho a empujarme de un lado para otro como si fuera el péndulo
de un reloj. Quería reformarme a mí misma según mi propia voluntad.
Comprendí que me podía pasar sin mamá, de manera total y absoluta, lo
que me dolió, pero algo que me afectó mucho más fue darme cuenta de que
papá nunca llegaría a ser mi confidente. Yo no confiaba en nadie más que
en mí misma.
En algunos momentos vemos a Ana leer la Biblia, pero sin mucho entusiasmo.
Parece que sus padres le han transmitido una religión sin convencimiento, y en
ninguna ocasión los Mandamientos del Sinaí aparecen para confirmar o dictar un
juicio moral. Sin embargo, Ana habla de Dios y se dirige a Él en varias ocasiones, y
lo hace con una tranquilidad y una confianza admirables. Una noche, antes de
dormirse, le asalta el recuerdo vivísimo de Hanneli, una de sus mejores amigas, que
había sido apresada por los nazis. Ana siente que los grandes ojos tristes de su
amiga se clavan en ella, y puede leer sus reproches: «Ana, ¿por qué me has
abandonado? ¡Ayúdame y hazme salir de este infierno! » Entonces recurre a lo único
que está en su mano, pues «sólo puedo pedir a Dios que nos la devuelva». Y lo hace
con esta oración:
Dios mío, apóyala para que al menos no se sienta sola. ¡Si pudieras
decirle lo mucho que la quiero y la compadezco, tal vez eso la ayudaría a
seguir aguantando! [...). Dios mío, protégela y haz que vuelva a estar con
nosotros. Por ti, Hanneli, llego a comprender cuál hubiera podido ser mi
suerte y constantemente me pongo en tu lugar (...). Dios me ha dado más de
lo que merezco y, sin embargo, cada día me hago más culpable. Cuando
pienso en los demás, me pasaría el día llorando. No me queda más que
pedir a Dios el milagro de salvar aún algunas vidas. ¡Espero estar rezando
lo suficiente!
Otra noche -el 7 de enero de 1944- Ana sueña con Peter Wesel, un chico del que
se había enamorado en la escuela primaria. Y ese sueño, en el que Peter le
corresponde, le da alas dentro de su encierro y es interpretado como, un regalo de
Dios:
En medio de estos contratiempos, Dios me ha ayudado mandándome a
Peter... Jugueteando con mi medallón, lo beso y pienso: «Todo me da lo
mismo. Peter es mío y nadie lo sabe.» Así estoy en condiciones de soportar
cualquier reprimenda. ¿Quién podría sospechar lo que ocurre en el alma de
una colegiala?
La colegiala había cumplido 14 años el pasado junio. A la edad en que una
chiquilla despierta a la vida y enriquece su personalidad con las múltiples relaciones
que se le ofrecen, Ana no tuvo ante ella otro espectáculo que un húmedo alojamiento, un patio ajardinado y los siete inquilinos cuya suerte debía compartir, entre
ellos otro Peter, el hijo de los señores Van Daan. Era tres años mayor que ella, pero
su timidez y la vivacidad de Ana compensaban esa diferencia de edad. Gracias a él,
en lugar de marchitarse en su escondrijo, Ana pudo abrirse a la amistad y al amor. El
descubrimiento de ambos sentimientos inspiró el 23 de febrero de 1944 una página
maravillosa:
49
Desde ayer hace un tiempo estupendo y yo me siento como nueva. Mis
escritos, que son lo más preciado que poseo, van viento en popa. Casi todas
las mañanas subo al desván para purificar el aire viciado de la habitación
que llevo en mis pulmones. Cuando subí esta mañana, estaba Peter allí,
ordenando cosas. Acabó rápido y vino adonde yo estaba, sentada en el
suelo, en mi rincón favorito. Los dos miramos el cielo azul, el castaño sin
hojas con sus ramas llenas de gotitas resplandecientes, las gaviotas y
demás pájaros que al volar por encima de nuestras cabezas parecían de
plata, y todo esto nos conmovió y nos sobrecogió tanto que no podíamos
hablar. Peter estaba de pie, con la cabeza apoyada contra una gruesa viga,
y yo seguía sentada. Respiramos el aire, miramos hacia fuera y sentimos
que era algo que no había que interrumpir con palabras.
Después Peter subió a la buhardilla y Ana lo siguió. Él se puso a cortar leña y ella
lo observó durante un cuarto de hora, sin mediar palabra, viendo cómo se esforzaba
en demostrar su fuerza. Luego Ana se asomó a la ventana desde donde podía divisar
gran parte de la ciudad y, por encima de los tejados, el horizonte, que ese día era de
un azul celeste muy claro. El Diario refleja en esa página el entusiasmo de su autora,
porque el amor, la belleza de la naturaleza y su Autor flotaban en el ambiente:
Mientras exista este sol y este cielo tan despejado, y yo pueda verlo pensé-, no podré estar triste. Para todo el que tiene miedo, o se siente solo
o desgraciado, el mejor remedio es salir al aire libre y encontrar un lugar
donde poder estar totalmente solo, a solas con el cielo, con la Naturaleza y
con Dios. Porque sólo entonces se siente que todo es como debe ser, y que
Dios quiere ver a los hombres dichosos en la humilde pero hermosa
Naturaleza.
En la experiencia del amor y de la hermosura del mundo intuye Ana la armonía
que Dios desea entre el hombre y la naturaleza. Paul Claudel ha escrito que el amor
nos hace traspasar las puertas del Edén, donde Dios se paseaba al atardecer,
plenamente acogido por su Creación, donde Adán y su mujer podían sentir a su
alrededor la belleza de las criaturas. Ana concluye sus reflexiones anteriores dirigiéndose a Peter:
Yo, como tú, ansío tener un poco de aire y de libertad, pero creo que
nos han dado compensación de sobra por estas carencias. Quiero decir,
compensación por dentro. Esta mañana, cuando estaba asomada a la
ventana mirando hacia fuera, mirando en realidad fija y profundamente a
Dios y a la Naturaleza, me sentí dichosa, únicamente dichosa [...). Inténtalo
tú también, alguna vez que te sientas solo y desdichado o triste y estés en la
buhardilla cuando haga un tiempo hermoso. No mires las casas y los
tejados, sino al cielo. Mientras puedas mirar al cielo sin temor, sabrás que
eres puro por dentro y que, pase lo que pase, volverás a ser feliz.
Ana Frank ve a Dios en la naturaleza, y en sus palabras exultantes
resuenan aquellas otras inolvidables de las Confesiones, cuando el joven
Agustín pregunta por el Creador a sus criaturas. Y nos recuerdan también
los versos de san Juan de la Cruz en el Cántico espiritual:
Mi Amado, las montañas,
los valles solitarios nemorosos. Las ínsulas extrañas,
los ríos sonorosos,
el silbo de los aires amorosos..
El poeta, al comentar sus propios versos, dirá que las montañas, con su
majestuosa grandeza, le recuerdan a Dios. Y también los valles y los ríos, con su
quietud y su verdor, con el rumor del agua, las arboledas y el canto de los pájaros,
50
pues Dios es también deleite, descanso y sosiego para el alma. Ni en estos versos ni
en las palabras de Ana Frank hay panteísmo, sino el reconocimiento y la
contemplación de Dios a través de sus obras. Hay, además, entre Ana y el fraile
castellano, un sorprendente paralelismo biográfico. En diciembre de 1577, cuando
tenía treinta y cinco años de edad, Juan de la Cruz fue raptado y encarcelado. Ocho
meses más tarde, cuando ya se le daba por muerto, se descolgó de noche con una
soguilla que había fabricado deshilachando a escondidas una manta. Durante la
estancia en el mínimo calabozo -seis pies de ancho por diez de largo-, con unas
hierbas como jergón, con tres rebanadas de pan seco y medio vaso de agua al día,
con palizas diarias, el futuro santo iba forjando los versos del poema más sublime
escrito en lengua castellana. Hoy nos asombra la magia con la que transfigura aquel
desacomodado, frío, lóbrego y maloliente encierro en bosques y espesuras plantadas
por la mano del Amado, en sotos hermoseados con su sola figura, en fuentes de
semblantes plateados, en rosales donde el ámbar perfuma...
La sensibilidad de Ana Frank, a pesar de su encierro y del temor a la muerte,
también floreció en múltiples destellos de alegría y libertad interior, de reflexión
equilibrada, de interés por el estudio, de gusto por la lectura y de contemplación de la
naturaleza. El 7 de marzo de 1944, tras los párrafos ya citados, escribe:
Ahora no vivo más que para Peter, porque de él dependerá en gran
medida lo que me ocurra de ahora en adelante. Y por las noches, cuando
acabo mis rezos pronunciando las palabras «Te doy gracias por todas las
cosas buenas, queridas y hermosas», oigo gritos de júbilo dentro de mí,
porque pienso en esas «cosas buenas», como nuestro refugio, mi buena
salud y todo mi ser, en las cosas queridas, como Peter y eso diminuto que
ninguno de los dos se atreve a nombrar: el amor, el futuro, la dicha, y en las
cosas hermosas, como el mundo, la Naturaleza y la gran belleza de todas
las cosas hermosas juntas.
Pero las circunstancias del encierro y la inestabilidad propia de la adolescencia
convierten los estados de ánimo de Ana en una montaña rusa emocional. El 5 de
mayo, molesta porque su padre no quiere que esté a solas con Peter, decide
explicarle por escrito lo que piensa, y deja una carta en su bolsillo:
Desde que estamos aquí, desde julio de 1942 hasta nace algunas semanas, las
cosas no han sido fáciles para mí. Si supieras lo mucho que he llorado por las
noches, lo desesperanzada y desdichada que he sido, lo sola que me he sentido,
comprenderás por qué quiero ir arriba.
El 31 de marzo de 1944, después de contar lo bien que lo pasa charlando con
Peter, Ana cierra esa página con una sorprendente afirmación: «Mi vida aquí ha
mejorado mucho, muchísimo. Dios no me ha dejado sola, ni me dejará. » Sin
embargo, pronto descubrirá que es Peter quien no está a la altura de lo que ella
busca, porque la falta de carácter y la pobreza interior del chico dificultan la
confidencia mutua de ideas y sentimientos. El 6 de julio de 1944 leemos en el Diario:
Me entra un miedo terrible cuando Peter dice que más tarde quizá se
haga criminal o especulador. Aunque ya sé que lo dice en broma, me da la
sensación de que él mismo tiene miedo de su débil carácter. Una y otra vez,
tanto Margot como Peter me dicen: «Claro, si yo tuviera tu fuerza y tu valor,
si yo pudiera imponer mi voluntad como lo haces tú, si tuviera tu energía y tu
perseverancia... » {...} No comprendo a la gente a la que no le gusta el
trabajo, pero lo mismo me pasa con Peter, que no tiene ninguna meta fija y
se cree demasiado ignorante e inferior como para conseguir cualquier cosa
51
que se pueda proponer. Pobre chico, no sabe lo que significa hacer felices a
los demás, y yo tampoco puedo enseñárselo. No tiene religión, se mofa de
Jesucristo y usa el nombre de Dios irrespetuosamente. Aunque yo tampoco
soy ortodoxa, me duele cada vez que noto lo abandonado, lo despreciativo y
lo pobre de espíritu que es.
A diferencia de Peter, Ana sabe muy bien lo que quiere. Si siempre se ha sentido
rebosante de ideas e ideales, con ganas de comerse el mundo y de anticiparse al
futuro, la redacción del Diario le ha servido para concretar esa ebullición en la
profesión de periodista. El 5 de abril de 1944 se pregunta qué sentido tiene su
exigente horario de estudio en el refugio, cuando el fin de la guerra parece remoto e
irreal. Ésta es su respuesta:
Debo seguir estudiando, para no ser ignorante, para progresar, para
ser periodista, porque eso es lo que quiero ser [...]. Antes siempre me
lamentaba por no saber dibujar, pero ahora estoy más que contenta de que
al menos sé escribir {...}. Quiero progresar; no puedo imaginarme que
tuviera que vivir como mamá, la señora Van Daan y todas esas mujeres que
hacen sus tareas y que más tarde todo el mundo olvidará. Aparte de un
marido e hijos, necesito otra cosa a la que dedicarme. No quiero haber
vivido para nada, como la mayoría de las personas. Quiero ser de utilidad y
alegría para los que vivan a mi alrededor, aun sin conocerme. ¡Quiero seguir
viviendo, aun después de muerta! Y por eso agradezco tanto a Dios que me
haya dado desde que nací la oportunidad de instruirme y de escribir, o sea,
de expresar todo lo que llevo dentro de mí. Cuando escribo se me pasa
todo, mis penas desaparecen, mi valentía revive. Pero entonces surge la
gran pregunta: ¿Podré escribir algo grande algún día? ¿Llegaré algún día a
ser periodista y escritora?
El 4 de agosto de 1944, policías de las SS detuvieron a los ocho escondidos, los
separaron y los enviaron a campos de concentración. Relatos de supervivientes,
recogidos por E. Schnabel, permiten sorprender algunas instantáneas de los últimos
días de Ana. Madame de Wiek la recuerda en Auschwitz, con la cabeza rapada y sus
grandes ojos negros, sentada cerca de la cama de un chiquillo de doce años llamado
David: «Ana y él hablaban siempre de DIOS.»
Su jovialidad había desaparecido, pero seguía siendo viva y afectuosa.
Para pasar lista, para el trabajo, para la distribución de alimentos,
estábamos divididas en grupos de cinco (por lo demás, sólo teníamos una
taza para cada cinco). Ana era la más joven de su grupo, y sin embargo era
la jefa, y repartía el pan en el barracón: lo hacía bien, con equidad, y a nadie
se oyó reclamar.
La veo de pie ante la puerta, mirando el camino por donde se empujaba
a un grupo de gitanas, completamente desnudas, hacia el horno crematorio.
Ana las seguía con los ojos, llorando. Y lloró también cuando desfilamos
ante los niños húngaros, unos niños que esperaban desde hacía doce
horas, desnudos bajo la lluvia, el turno para pasar a la cámara de gas. Ana
me dio con el codo y me dijo: «Fíjate en sus ojos.» Y lloraba, mientras que a
la mayoría de nosotras hacía ya mucho que se nos habían agotado las
lágrimas.
De Auschwitz, Ana y Margot fueron trasladadas a Bergen-Belsen. Como
consecuencia de las desastrosas condiciones higiénicas, hubo una epidemia de tifus
que costó la vida a miles de internados, entre ellos Margot. «En aquellos momentos,
Ana estaba demasiado enferma para anunciarle la muerte de su hermana, pero lo
adivinó todo. Algunos días más tarde murió también ella, apaciblemente, con la
52
certeza de que la muerte no era una desgracia. » La fecha de ambas muertes ha de
situarse entre finales de febrero y principios de marzo de 1945. Sus restos yacen,
seguramente, en las fosas comunes del campo, liberado por las tropas inglesas el 12
de abril de ese mismo año. Al terminar la lectura de su Diario, Daniel Rops se
preguntaba qué mujer hubiera sido la maravillosa niña que, sin darse cuenta, escribió
esa obra maestra. Y le parecía indudable que, a pesar de las horribles apariencias,
ese Dios al que ella definía imprecisamente, pero cuya imagen exacta llevaba en el
corazón, no la habrá abandonado.
53
André FROSSARD
Sé la verdad sobre la más disputada de las cuestiones y el más antiguo
de los procesos: Dios existe. Yo me lo encontré. Si el azar cupiese en esta
especie de aventura, diría que me lo encontré por casualidad, con el
asombro del paseante que al doblar una calle de París viese, en lugar de la
plaza o del cruce habituales, un mar inesperado batiendo con su oleaje la
planta baja de las casas, y extendido hasta el infinito. Fue un momento de
estupor que dura todavía. Nunca me he acostumbrado a la existencia de
Dios...
Si André Frossard (1915-1995) no hubiera sido un prestigioso periodista de Le
Figaro, miembro de la Academia Francesa, clarividente y equilibrado, le habrían
tomado por loco. Hijo del primer secretario del partido comunista francés, se
consideraba un ateo perfecto, de esos que ni se preguntan por su ateísmo. Los
mismos anticlericales le parecían un poco patéticos y ridículos, como lo serían unos
historiadores empeñados en refutar el cuento de Caperucita Roja. Además, no
hacían más que prolongar en vano un debate cerrado por la Razón mucho tiempo
atrás, pues estaba claro que Dios no existía, que el cielo estaba desierto, y que la
Tierra era una combinación de elementos reunidos al azar. Frossard era ateo
respecto a Dios y escéptico respecto a la verdad. En cualquier caso...
[...) si admitiera la posibilidad de alguna verdad, los curas serían las
últimas personas a las que iría a preguntar, y la Iglesia, a la que no conozco
sino a través de alguna de sus chapuzas temporales, sería el último lugar
donde iría a buscarla.
Sin embargo, una tarde entrará en una capilla parisina del barrio latino, en busca
de un amigo. Entrará escéptico y ateo de extrema izquierda, y saldrá, cinco minutos
más tarde, católico, apostólico y romano, «arrollado por la ola de una alegría
inagotable». Entrará con veinte años y saldrá como un niño, con los ojos
desorbitados por lo que ve a través del inmenso desgarrón que acaba de abrirse en
el toldo del mundo. Y, cuando intente ponerlo por escrito, resumirá todo en un
famoso título: Dios existe. Yo me lo encontré. Frossard se reconoce incapaz de
describir la senda que le llevó a Dios, sencillamente porque no hubo tal camino:
Pensaba en cualquier otra cosa cuando caí en una especie de
emboscada. Así que este libro no cuenta cómo he llegado al catolicismo,
sino cómo no iba hacia él cuando me lo encontré. No es el relato de una
evolución intelectual, sino la reseña de un acontecimiento fortuito, algo así
como el atestado de un accidente.
Y es que, a los dos o tres minutos de entrar en la capilla, se desencadena un
prodigio cuya violencia va a desmantelar en un instante todo lo que Frossard
pensaba y vivía. Le será mostrado literalmente otro mundo:
(…) un mundo distinto, de un resplandor y de una densidad que
arrinconan al nuestro entre las sombras frágiles de los sueños incompletos.
Él es la realidad, Él es la verdad, la veo desde la ribera oscura donde aún
estoy retenido. Hay un orden en el universo, y en su vértice, más allá de
este velo de bruma resplandeciente, la evidencia de Dios. La evidencia
hecha presencia y hecha persona de Aquel a quien yo habría negado un
momento antes, a quien los cristianos llaman Padre nuestro, y del que
aprecio que es dulce, con una dulzura no semejante a ninguna otra.
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Todo está dominado por la presencia, más allá y a través de una
inmensa asamblea, de Aquel cuyo nombre jamás podría escribir sin el temor
de herir su ternura, ante Quien tengo la dicha de ser un niño perdonado, que
se despierta para saber que todo es regalo.
Un sacerdote se encargó de prepararle para el bautismo:
Lo que me dijo de la doctrina cristiana lo esperaba y lo recibí con
alegría. La enseñanza de la Iglesia era cierta hasta la última coma, y yo
tomaba parte en cada línea con un redoble de aclamaciones, como se
celebra una diana en el blanco. Una sola cosa me sorprendió: la Eucaristía.
No es que me pareciese increíble, pero me maravillaba que el amor divino
hubiese encontrado esa forma inaudita de comunicarse, y sobre todo que
hubiese escogido el pan, que es alimento del pobre y alimento preferido de
los niños. De todos los dones que me ofrecía el cristianismo, ése era el más
hermoso.
La avalancha de preguntas que suscitó Dios Existe provocó la respuesta de
Frossard en otro libro: ¿Hay otro mundo? Su comienzo obligado afirma la existencia
de un mundo cuyo espacio no es el nuestro, cuyo tiempo tampoco es el nuestro, que
no pertenece a nuestro universo ni se rige por nuestras leyes:
Con la mirada del espíritu, yo lo he visto alzarse más bello que la
belleza, más luminoso que la luz. Sería un gran error imaginarlo descolorido
y fantasmal, como si fuera menos concreto que nuestro mundo sensible. La
verdad es lo contrario: es un mundo de una plenitud y de una densidad prodigiosas. Es la realidad, la última realidad, la que hace que las cosas sean lo
que son. Hacia ese mundo, donde tiene lugar la resurrección de los cuerpos,
todos nos dirigimos. No entraremos en una forma etérea, sino en el corazón
de la vida misma, y allí experimentaremos esa inaudita alegría, multiplicada
por toda la dicha que a su alrededor dispensa, y por el misterio central de la
efusión divina.
Aunque ya lo ha dicho, Frossard se ve obligado a repetir que entró ateo y por
casualidad en una capilla de París, y que salió católico unos minutos más tarde.
También repetirá, para eliminar cualquier sospecha de simpatía previa, su distancia
frente a la Iglesia:
Ninguna institución me era tan extraña como la Iglesia católica, ni tan
antipática diría, si la palabra no incluyera un matiz de hostilidad que no iba
conmigo. Era la Luna, el planeta Marte. Voltaire no me la había elogiado, y
yo casi no leía a nadie más que a él y a Rousseau desde mis doce años. No
obstante, fue a ella, y a ninguna otra, adonde fui devuelto, remitido o
confiado, no lo sé, como a una nueva familia.
La educación del joven Frossard incluía las principales objeciones que se han
formulado contra la Iglesia católica:
¿Cómo hubiera podido yo aprender algo útil y verdadero sobre la
Iglesia? Mis libros solamente me habían hablado de ella en términos
difamatorios: se agarraban a sus pequeñeces y acentuaban sus faltas,
olvidaban sus buenas obras e ignoraban sus grandezas (...]. Mis libros
reconocían el antiguo poder de la Iglesia, pero lo hacían para mejor
censurar el uso que había hecho de él. Su historia era la de una larga y fructuosa empresa dominadora con máscara filantrópica, pues sólo predicaba la
humildad para obtener resignación, y la esperanza para no oír hablar de
justicia. Esos libros míos citaban gustosamente a los inquisidores y a los
papas pendencieros, pero nunca hablaban de los mártires ni de los santos
[...}. Se mostraban prolijos al hablar de la cabeza política de la Iglesia
55
terrestre, pero mudos en cuanto a su corazón evangélico. Yo conocía todo
sobre el comportamiento despótico de julio II, e ignoraba absolutamente los
encendimientos poéticos de Francisco de Asís.
No me habían dicho que, si la Iglesia no siempre había arrostrado en
este mundo el buen combate, por lo menos había guardado la fe, y que
únicamente la fe nos había hecho amistosa esta tierra. No me habían dicho
que la Iglesia nos había dado un rostro a quienes no sabemos con exactitud
si somos dioses o gusanos cenagosos, si somos el adorno supremo del
universo o un débil retorcimiento de moléculas en una parcela de fango
perdida en un océano de silencio. La Iglesia sabía -y constatamos que era la
única en saberlo en este siglo de terror- lo que es la deportación y la muerte;
sabía que el hombre es un ser que no cuenta finalmente más que para Dios.
Mis libros no me habían dicho que la Iglesia nos había salvado de
todas las desmesuras a las que -indefensos- somos entregados desde que
no se la escucha, o cuando ella se calla. No me decían que la Iglesia, por
sus promesas de eternidad, había hecho de cada uno de nosotros una
persona insustituible, antes que nuestra renuncia al infinito hiciera de
nosotros un átomo efímero {...) No me decían mis libros que sus
dogmas eran las únicas ventanas horadadas en el muro de la noche que nos
envuelve, y que el único camino abierto hacia la alegría era el pavimento de
sus catedrales, gastado por las lágrimas.
El Dios de André Frossard no es el Ser vago y anónimo de la filosofía, sino el Ser
que el orden del mundo sugiere, que la belleza propone, que el pensamiento desea,
pero que no da ni el orden, ni la belleza, ni el pensamiento. Un Ser tal que, desde el
día en que lo encontró, haga lo que haga la naturaleza y digan lo que digan los
hombres, ya no le han hablado más que de Él. Ese recuerdo imborrable hará que el
viejo periodista escriba, muchos años más tarde, palabras en las que sigue vibrando
la emoción del gran descubrimiento:
¡Dios mío! Entro en tus iglesias desiertas, veo a lo lejos vacilar en la
penumbra la lamparilla roja de tus sagrarios, y recuerdo mi alegría. ¡Cómo
podría haberla olvidado! ¿Cómo echar en olvido el día en que se ha
descubierto -entre los muros de una capilla hendida de repente por la luz- el
amor desconocido por el que se ama y se respira; donde se ha aprendido
que el hombre no está solo, que una invisible presencia le atraviesa, le
rodea y le espera; que más allá de los sentidos y de la imaginación existe
otro mundo, donde a su lado este universo material, por hermoso que sea y
por insistente que sepa hacerse, no es más que vapor incierto y lejano reflejo de la belleza que lo ha creado? Porque hay otro mundo. Y no hablo de él
por hipótesis, por razonamiento o de oídas. Hablo por experiencia.
56
Jean GUITTON
Un poco de ciencia aleja de Dios, y mucha devuelve a Él.
LOUIS PASTEUR
Los pioneros de las grandes disciplinas científicas han sido hombres convencidos
de que en la realidad estudiada iban a encontrar una profunda racionalidad, huella de
un diseño divino. Bastaría con citar a Copérnico, Kepler, Galileo o Newton como
exponentes cualificados de un catálogo abrumador. Pero esta armonía intelectual
entre lo humano y lo divino se rompe en el siglo XIX con el positivismo. Desde
entonces, se oye con frecuencia que la ciencia pertenece al mundo real, mientras
que Dios es un invento de la imaginación humana. Sin embargo, el materialismo
positivista no es la última palabra. Como decía Pasteur, un poco de ciencia aleja de
Dios, pero mucha devuelve a Él. Hoy, más allá de las apariencias empíricas, la física
cuántica roza de manera sorprendente el enigma fundamental con que se enfrenta el
espíritu humano: la existencia de un Ser trascendente, causa y significado del
universo.
En el libro Dios y la ciencia, Jean Guitton dialoga sobre esta cuestión con los
astrofísicos Igor y Grichka Bogdanov.
Guitton nació en 1900, fue alumno de Bergson, pertenece a la Academia Francesa
y es uno de los más eminentes filósofos de nuestro tiempo.
El diseño inteligente del universo
¿Por qué hay algo en lugar de nada? ¿Por qué apareció el universo? Ninguna ley
física que se deduzca de la observación permite responder estas preguntas. Sin
embargo, las mismas leyes nos autorizan a describir con precisión lo que sucedió al
comienzo, entendiendo por comienzo 10-43 segundos después del espejismo del
tiempo cero, ese límite originario que los físicos llaman «muro de Planck». En ese
tiempo lejano, hace quince mil millones de años, todo lo que contiene el universo planetas, soles y miles de millones de galaxias- estaba concentrado en una
pequeñez inimaginable, apenas una chispa en el vacío.
En ese tiempo increíblemente pequeño, el universo entero, y todo lo que será más
tarde, está contenido en una esfera de una pequeñez inimaginable: 10-33
centímetros, es decir, miles y miles y miles de millones de veces menor que el núcleo
de un átomo.
Por tanto, todo lo que conocemos procede de un océano infinito de energía que
tiene la apariencia de la nada. Por supuesto, desconocemos de dónde viene ese
primer «átomo de realidad», origen del inmenso tapiz cósmico que, en un misterio
casi total, se extiende hoy en el espacio y en el tiempo. Lo que sí sabemos es el
fantástico ajuste con que está formado ese tapiz.
Toda la realidad descansa sobre un pequeño número de constantes cosmológicas:
menos de quince. Conocemos el valor de cada una de ellas con notable precisión.
Ahora bien, a poco que hubiera sido modificada una sola de esas constantes, el
universo -al menos, tal como lo conocemos- no hubiera podido aparecer. Veamos
algunos ejemplos.
Si aumentáramos apenas un uno por ciento la intensidad de la fuerza nuclear que
controla la cohesión del núcleo atómico, suprimiríamos cualquier posibilidad de que
57
los núcleos de hidrógeno permanecieran libres: éstos se combinarían con otros
protones y neutrones para formar núcleos pesados. Entonces, al no existir el
hidrógeno, no podría combinarse con los átomos de oxígeno para producir el agua
indispensable para el nacimiento de la vida. Por el contrario, si disminuimos
ligeramente esa fuerza nuclear, la fusión de los núcleos de hidrógeno se hace
entonces imposible. Sin fusión nuclear, no hay soles, no hay fuentes de energía, no
hay vida.
Lo que es cierto para la fuerza nuclear lo es también para otros parámetros, como
la fuerza electromagnética. Si la aumentáramos muy ligeramente, intensificaríamos la
relación entre el electrón y el núcleo; entonces, no serían ya posibles las reacciones
químicas que resultan de la transferencia de electrones a otros núcleos. Una gran
cantidad de elementos no podría formarse, y en un universo así las moléculas de
ADN no tendrían ninguna posibilidad de aparecer.
Otra prueba de este perfecto ajuste es la fuerza de la gravedad. Si hubiera sido
apenas un poco más débil en el inicio del universo, las primitivas nubes de hidrógeno
nunca habrían podido condensarse y alcanzar el umbral crítico de la fusión nuclear:
las estrellas nunca se habrían encendido. En el caso contrario, una gravedad más
fuerte habría conducido a un verdadero desbocamiento de reacciones nucleares: las
estrellas se habrían abrazado furiosamente y habrían muerto tan deprisa que la vida
no habría tenido tiempo de desarrollarse.
¿Sería posible que esta increíble complejidad fuera fruto del azar? Igor Bogdanov
explica que se han programado computadoras «para producir azar». Y que esos
ordenadores deberían estar calculando durante miles y miles y miles de millones de
años -es decir, durante un tiempo casi infinito-, antes de que pudiese aparecer una
combinación de números comparable a la que ha permitido la eclosión del universo y
de la vida. Por consiguiente, es preciso que repensemos el papel de lo que llamamos
«azar».
A los conceptos de espacio, tiempo y causalidad es necesario añadir un principio
de sincronización. Porque en el origen del universo no hay nada aleatorio, no hay
azar, sino un grado de orden infinitamente superior a todo lo que podemos imaginar.
Orden supremo que regula las constantes físicas, las condiciones iniciales, el
comportamiento de los átomos y la vida de las estrellas. Un principio poderoso, libre,
infinito, misterioso, implícito, invisible, experimentable, eterno y necesario, que está
ahí, detrás de los fenómenos, muy por encima del universo y presente en cada
partícula.
El diseño inteligente de la vida
Guitton nos recuerda que una célula viva está compuesta por una veintena de
aminoácidos que forman una cadena compacta. La función de estos aminoácidos
depende, a su vez, de 2 000 enzimas específicas. Siguiendo el razonamiento, los
biólogos han calculado que la probabilidad de que un millar de enzimas diferentes,
durante miles de millones de años, se unan ordenadamente para formar una célula
viva es del orden de 1 entre 10'°°°, que es tanto como decir que la probabilidad es
nula. Ello llevó a Francis Crick, premio Nobel de Biología por el descubrimiento del
ADN, a concluir en idéntico sentido: «Un hombre honesto, que estuviera provisto de
todo el saber que hoy está a nuestro alcance, debería afirmar que el origen de la vida
58
parece un milagro, a juzgar por tantas condiciones como es preciso reunir para
establecerla.»
Una vez originadas, el verdadero problema que hubieron de afrontar estas células
arcaicas fue el de la reproducción. ¿Cómo inventaron esas primerísimas células las
innumerables estratagemas que han conducido hasta el prodigio de la reproducción?
Una vez más, una ley escrita en el corazón mismo de la materia permitió el milagro:
el primer esbozo de código genético. Aquí el azar se descarta de nuevo:
Ninguna de las operaciones mencionadas pudo llevarse a cabo por
azar. Para que la unión de los nucleótidos produzca por azar una molécula
de ARN utilizable, es necesario que la naturaleza multiplique a ciegas los
ensayos durante al menos 1015 años, es decir, un tiempo cien mil veces más
largo que la edad total de nuestro universo.
Por lo que vemos, la aventura de la vida proviene de una tendencia universal de la
materia a organizarse espontáneamente en sistemas cada vez más heterogéneos.
Pero ¿por qué la naturaleza produce orden? No se puede responder si no se
recuerda esto: el universo parece haber sido regulado minuciosamente con el fin de
permitir la aparición de una materia ordenada, de la vida después y, por fin, de la
conciencia.
Como subraya el astrofísico Hubert Reeves, si las leyes físicas no hubieran sido
exactamente como son, no estaríamos aquí para contarlo. Más aún: si en un principio
alguna de las grandes constantes universales como la gravitación, la velocidad de la
luz o la constante de Planck hubiera sufrido una mínima alteración, el universo no
habría tenido ninguna posibilidad de albergar seres vivos e inteligentes; incluso es
posible que él mismo no hubiera aparecido jamás.
Tengo entre mis manos esta sencilla flor. Algo espantosamente
complejo: la danza de miles y miles de millones de átomos -cuyo número
supera al de todos los posibles seres que se puedan contar sobre nuestro
planeta, al de los granos de arena de todas las playas-, átomos que vibran y
oscilan en equilibrios inestables. Miro la flor y pienso: en nuestro universo
existe algo semejante a aquello que los antiguos filósofos llamaron
«formas», es decir, tipos de equilibrio que explican que los objetos sean así
y no de otra manera. Ahora bien, ninguno de los elementos que componen
un átomo, nada de lo que sabemos sobre las partículas elementales, puede
explicar por qué y cómo existen tales equilibrios. Éstos se apoyan en una
causa que, en sentido estricto, no me parece que pertenezca a nuestro
universo físico.
59
Clives S. LEWIS
Exijo de un amigo que se fíe de mí, aunque para ello no tenga una
prueba irrefutable. Si él pidiera esa prueba indudable es que no confía en
mí. De forma similar, Dios nos pide que tengamos la generosidad, la
magnanimidad de fiarnos de una probabilidad razonable. Pero ¿y si creemos
y al final no es verdad? El error sería entonces más interesante incluso que
la realidad. ¿Cómo podría un universo idiota haber producido criaturas
cuyos sueños son mucho mejores, más vigorosos y sutiles que él mismo?
Ateísmo
C.S. Lewis fue un hombre lleno de amigos, libros y alumnos. Nació en 1898, y en
1925 ya enseñaba filosofía y literatura en Oxford. Hasta su muerte en 1963 fue un
profesor eminente, autor de célebres ensayos, cuentos y libros de texto. Su vida está
marcada por su conversión al cristianismo a la misma edad que san Agustín. Explica
y justifica ese giro radical en un puñado de libros escritos con un estilo vivo y una
lógica apabullante. Lewis -agustiniano también en esto- domina el arte de
argumentar. Su dialéctica apura la ironía y la sutileza, tal y como confiesa haber
aprendido de uno de sus profesores:
Si alguna vez ha existido un hombre que fuera casi un ente puramente
lógico, ese hombre fue Kirk [...). Le asombraba que hubiera quien no
deseara que le aclarasen algo o le corrigiesen {...). Al final, a menos que me
sobreestime, me convertí en un sparring nada despreciable. Fue un gran día
aquel en que el hombre que durante tanto tiempo había peleado para
demostrar mi imprecisión me acabó advirtiendo de los peligros de tener una
sutileza excesiva.
Lewis era ateo porque, desde la temprana muerte de su madre, sentía el universo
como un espacio terriblemente frío y vacío, donde la historia humana era en gran
parte una secuencia de crímenes, guerras, enfermedades y dolor.
Si me piden que crea que todo esto es obra de un espíritu omnipotente
y misericordioso, me veré obligado a responder que todos los testimonios
apuntan en dirección contraria.
Pero esta argumentación no era, ni mucho menos, definitiva:
La solidez y facilidad de mis argumentos planteaban un problema:
¿Cómo es posible que un universo tan malo haya sido atribuido
constantemente por los seres humanos a la actividad de un sabio y
poderoso creador? Tal vez los hombres sean necios, pero es difícil que su
estupidez llegue hasta el extremo de inferir directamente lo blanco de lo
negro.
En cualquier caso, Lewis se sentía más cómodo en su ateísmo:
Para un cobarde como yo, el universo del materialista tenía el enorme
atractivo de que te ofrecía una responsabilidad limitada. Ningún desastre
estrictamente infinito podía atraparte, pues la muerte terminaba con todo
[...]. El horror del universo cristiano era que no tenía una puerta con el cartel
de Salida.
En 1917 se incorpora al frente francés de la primera guerra mundial. Un año más
tarde cae enfermo y es enviado al hospital de Le Tréport, donde permanecerá tres
semanas.
60
Fue allí donde leí por primera vez un ensayo de Chesterton. Nunca
había oído hablar de él ni sabía qué pretendía. Tampoco puedo entender
demasiado bien por qué me conquistó tan inmediatamente. Se podría
esperar que mi pesimismo, mi ateísmo y mi horror hacia el sentimentalismo
hubieran hecho que fuera el autor con el que menos congeniase [...]. Al leer
a Chesterton, como al leer a MacDonald, no sabía dónde me estaba
metiendo.
Al acabar la guerra, estudia en Oxford Filosofía y Literatura Inglesa. Son años de
intensa formación intelectual y de innumerables lecturas. Pero sus libros y autores
preferidos no compartían su visión de la vida:
Todos los libros empezaban a volverse en mi contra [...}. George
MacDonald había hecho por mí más que ningún escritor, pero era una pena
que estuviese tan obsesionado por el cristianismo. Era bueno a pesar de
eso. Chesterton tenía más sentido común que todos los escritores modernos
juntos..., prescindiendo, por supuesto, de su cristianismo. Johnson era uno
de los pocos autores en los que me daba la impresión de que se podía
confiar por completo, pero curiosamente padecía la misma chifladura. Por
alguna extraña coincidencia a Spencer y Milton les pasaba lo mismo. Incluso
entre los autores antiguos iba a encontrar la misma paradoja. Los más
religiosos (Platón, Esquilo, Virgilio) eran claramente aquellos de los que
podía alimentarme de verdad. Por otro lado, con los escritores que no tenían
la enfermedad de la religión y con los que, teóricamente, mi afinidad tenía
que haber sido total (Shaw, Wells, Gibbon, Voltaire), esta afinidad me parecía un poco pequeña. No era que no me gustaran. Todos ellos eran
entretenidos, pero nada más. Parecían poco profundos, demasiado simples.
El dramatismo y la densidad de la vida no aparecían en sus obras.
Terminó sus estudios con las máximas calificaciones y pasó a formar parte del
claustro de profesores del Magdalen College. Allí, nuevos amigos provocarán «la
caída de los viejos prejuicios»:
Al entrar por primera vez en el mundo me habían advertido
(implícitamente) que no confiase nunca en un papista, y al entrar por
primera vez en la facultad (explícitamente), que no confiara nunca en un
filólogo. Tolkien era ambas cosas.
En el Magdalen enseña filosofía, pero su aguado hegelianismo no le resulta muy
útil a la hora de enfrentarse a una tutoría:
Un tutor debe aclarar las cosas, y yo no podía explicar el Absoluto de
Hegel. ¿Te refieres a nadie-sabe-qué, o te refieres a una mente
sobrehumana y por tanto (también podemos admitirlo) a una persona?
Conversión
Cuando vuelve a leer a Chesterton, el ateísmo de Lewis tiene los días contados:
Después leí el Everlasting Man de Chesterton, y por primera vez vi toda
la concepción cristiana de la historia expuesta de una forma que parecía
tener sentido {...1. No hacía mucho que había terminado el Everlasting Man
cuando me ocurrió algo mucho peor. A principios de 1926, el más
convencido de todos los ateos que conocía se sentó en mi habitación al otro
lado de la chimenea y comentó que las pruebas de la historicidad de los
Evangelios eran sorprendentemente buenas. «Es extraño», continuó, «esas
majaderías de Frazer sobre el Dios que muere. Extraño. Casi parece como
si realmente hubiera sucedido alguna vez». Para comprender el fuerte
impacto que me supuso tendrías que conocer a aquel hombre (que nunca ha
61
demostrado ningún interés por el cristianismo). Si él, el cínico de los cínicos,
el más duro de los duros, no estaba a salvo, ¿adónde podría volverme yo?
¿Es que no había escapatoria?
Lewis se siente acorralado y nos describe su situación con una imagen muy
británica:
La zorra había sido expulsada del bosque hegeliano y corría campo a
través «con todo el dolor del mundo», sucia y cansada, con los sabuesos
pisándole los talones. Y casi todo el mundo pertenecía a la jauría: Platón,
Dante, MacDonald, Herbert, Barfield, Tolkien, Dyson, la Alegría. Todo el
mundo y todas las cosas se habían unido en mi contra.
Siente entonces que su Dios filosófico empieza a agitarse y a levantarse, se quita
el sudario, se pone en pie y se convierte en una presencia viva. La filosofía deja de
ser un juego lógico desde que ese Dios renuncia a la discusión y se limita a decir:
«Yo soy el Señor.»
Debes imaginarme solo, en aquella habitación del Magdalen, noche
tras noche, sintiendo, cada vez que mi mente se apartaba del trabajo, el
acercamiento
continuo,
inexorable,
de
Aquel
con
quien,
tan
encarecidamente, no deseaba encontrarme. Al final, Aquel a quien temía
profundamente cayó sobre mí. Hacia la festividad de la Trinidad de 1929
cedí, admití que Dios era Dios y, de rodillas, recé. Quizá fuera aquella noche
el converso más desalentado y remiso de toda Inglaterra.
Hasta entonces yo había supuesto que el centro de la realidad sería
algo así como un lugar. En vez de eso, me encontré con que era una
Persona.
Y el día que identifica a Jesucristo con esa Persona sabrá que ha dado su último
paso, y lo recordará siempre:
Me llevaban a Whipsnade una mañana soleada. Cuando salimos no
creía que Jesucristo fuera el Hijo de Dios, y cuando llegamos al zoológico,
sí. Pero no me había pasado todo el trayecto sumido en mis pensamientos,
ni en una gran inquietud [...). Mi estado se parecía más al de un hombre
que, después de dormir mucho, se queda en la cama inmóvil, dándose
cuenta de que ya está despierto.
El problema del dolor
El ateísmo de Lewis había sido fruto de su pesimismo sobre el mundo:
Algunos años antes de leer a Lucrecio ya sentía la fuerza de su argumento, que
seguramente es el más fuerte de todos en favor del ateísmo: «Si Dios hubiera creado
el mundo, no sería un mundo tan débil e imperfecto como el que vemos.»
Años después de su conversión, en 1940, Lewis escribe por encargo El problema
del dolor. Si Dios fuera bueno y todopoderoso, ¿no podría impedir el mal y hacer
triunfar el bien y la felicidad entre los hombres? En esas páginas que se han hecho
famosas, Lewis reconoce que es muy difícil imaginar un mundo en el que Dios
corrigiera los continuos abusos cometidos por el libre albedrío de sus criaturas. Un
mundo donde el bate de béisbol se convirtiera en papel al emplearse como arma, o
donde el aire se negara a obedecer cuando intentáramos emitir ondas sonoras
portadoras de mentiras e insultos.
En un mundo así, sería imposible cometer malas acciones, pero eso supondría
anular la libertad humana. Más aún: si lleváramos el principio hasta sus últimas
consecuencias, resultarían imposibles los malos pensamientos, pues la masa ce-
62
rebral utilizada para pensar se negaría a cumplir su función cuando intentáramos
concebirlos. Y así, la materia cercana a un hombre malvado estaría expuesta a sufrir
alteraciones imprevisibles. Por eso, si tratáramos de excluir del mundo el sufrimiento
que acarrea el orden natural y la existencia de voluntades libres, descubriríamos que
para lograrlo sería preciso suprimir la vida misma.
Pero esto no muestra el sentido del dolor, si es que lo tiene. Ni demuestra que
Dios pueda seguir siendo bueno cuando lo permite. Para intentar explicar este
misterio, Lewis recurre a la que quizá sea la más genial de sus intuiciones. El dolor,
la injusticia y el error -nos dice- son tres tipos de males con una curiosa diferencia: la
injusticia y el error pueden ser ignorados por el que vive dentro de ellos, mientras
que el dolor, en cambio, no puede ser ignorado, es un mal desenmascarado,
inequívoco: toda persona sabe que algo anda mal cuando ella sufre. Y es que Dios afirma Lewis- nos habla por medio de la conciencia, y nos grita por medio de
nuestros dolores: los usa como megáfono para despertar a un mundo sordo.
Lewis explica que un hombre injusto al que la vida sonríe no siente la necesidad
de corregir su conducta equivocada. En cambio, el sufrimiento destroza la ilusión de
que todo marcha bien:
El dolor como megáfono de Dios es, sin la menor duda, un instrumento
terrible. Puede conducir a una definitiva y contumaz rebelión. Pero también
puede ser la única oportunidad del malvado para corregirse. El dolor quita el
velo de la apariencia e implanta la bandera de la verdad dentro de la
fortaleza del alma rebelde.
Lewis no dice que el dolor no sea doloroso. «Si conociera algún modo de escapar
de él, me arrastraría por las cloacas para encontrarlo. » Su propósito es poner de
manifiesto lo razonable y verosímil de la vieja doctrina cristiana sobre la posibilidad
de perfeccionarse por las tribulaciones.
¿Dios o las leyes de la naturaleza?
A Lewis, le cuenta un amigo el caso de una pobre mujer que cree que su hijo
sobrevivió a la batalla de Arnhem porque ella rezó por él. Sería cruel explicar a esa
madre que, en realidad, su hijo sobrevivió porque se hallaba un poco a la izquierda o
un poco a la derecha de las balas, que seguían una trayectoria prescrita por las leyes
de la naturaleza.
Lewis responde que la bala, el gatillo, el campo de batalla y los soldados no son
leyes de la naturaleza, sino cosas que obedecen a las leyes. Y lo ilustra con este
ejemplo:
Podernos añadir cinco dólares a otros cinco, y tendremos diez dólares,
pero la aritmética por sí misma no pondrá un solo dólar en nuestros
bolsillos. Eso significa que las leyes explican todas las cosas excepto el
mismo origen de las cosas, y ésa es una inmensa excepción.
Lewis concluye su argumentación con una deslumbrante comparación literaria:
En Hamlet se rompe una rama, Ofelia cae al río y se ahoga. ¿Ocurre el
suceso porque se rompe la rama o porque Shakespeare quiere que Ofelia
muera en esa escena? Puedes elegir la respuesta que más te guste, pero la
alternativa no es real desde el momento en que Shakespeare es el autor de
la obra entera.
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Vittorio MESSORI
No he tenido una infancia ni una juventud católica. Lo que sí he
conocido de cerca es la cultura laicista. Y luego, un encuentro misterioso y
fulgurante con el Evangelio, con una Persona, con Jesucristo. Y después,
con la Iglesia.
Como muchos conversos, el periodista italiano Vittorio Messori (1941) no quería ni
buscaba ser cristiano, y no tuvo una infancia ni una juventud ni una educación
católicas. Él mismo lo cuenta en una entrevista realizada por Pérez Arangüena y
publicada en Palabra en abril de 1997.
Nací en plena guerra mundial, en la región quizá más anticlerical de
Europa, la de don Camilo y Peppone, de Guareschi. Mis padres no estaban
precisamente de parte de don Camilo. Me bautizaron como si fuera una
especie de rito supersticioso, sociológico, y después no tuve ningún
contacto con la Iglesia. En Turín asistí a un colegio público donde no se
hablaba de religión más que para inculcarnos el desprecio teórico hacia ella.
Cuando acabé el bachillerato decidí estudiar Ciencias Políticas.
Se ha dicho que, cuando el cielo se vacía, la tierra se llena de ídolos. El cielo de
Messori estaba, por supuesto, vacío, y el ídolo que llenaba su mundo era la política.
A ella se entregó con pasión, y se comprometió con la izquierda:
Casi acabando mis estudios me di cuenta de que la política sólo
respondía a las penúltimas preguntas. Mientras las cosas van bien, uno está
sano, es joven y posee algo de dinero, la religión le parece algo anacrónico,
que no necesita para nada. En cambio, para contestar las últimas preguntas,
esas que uno se formula cuando está solo, delante del espejo, o Cuando
reflexiona sobre el dolor o el mal, la política es claramente insuficiente.
Sin embargo, Messori estaba convencido de que no podría encontrar respuestas
fuera de la política, precisamente por pensar que el cristianismo y cualquier
dimensión religiosa pertenecían a un mundo antiguo y superado:
Más que ateo, yo era un agnóstico radical: no me importaba que Dios
existiese o no. Pertenecía a una generación posterior a la de mis padres,
que insultaban al Papa cuando aparecía en la televisión o se enfadaban si
uno hablaba de religión. Yo, en cambio, pasaba del tema.
Messori era un universitario de muchas y variadas lecturas, que incluían a Homero
y a los líricos y trágicos griegos en su idioma original. Pero no había leído el Nuevo
Testamento. La conciencia de su propia carencia le hará decir que se pueden
obtener doctorados en historia sin haber rozado siquiera el problema de la existencia
de aquel oscuro carpintero que partió la historia en dos. Sin embargo, cuando abrió
el Evangelio por primera vez, no encontró un libro sino a una Persona: Jesucristo.
«Fue algo que todavía me tiene aturdido. Cambió mi vida, obligándome a darme
cuenta de que allí había un misterio al que valía la pena dedicar la vida. »
Después, como un trabajo periodístico, inició el estudio crítico del texto evangélico.
Pensaba en los futuros lectores, pero antes buscaba para sí mismo las respuestas
sobre la veracidad de los Evangelios y la divinidad de Jesucristo:
« ¿El Evangelio es bella poesía oriental, folklore semítico, o es la verdad? ¿Y
Jesucristo es un gran moralista, un maestro de valores -como tantos otros-, o es la
Segunda Persona de la Trinidad, encarnada?» Ese trabajo se alargó diez años, y en
su transcurso el autor acabó por quedar subyugado por el tema que investigaba. Su
resultado fue Hipótesis sobre Jesús, un libro apasionado en la forma y riguroso en el
fondo, que Messori nos ofrece con estas palabras sinceras:
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He trabajado sobre todo para mí, y he procurado no engañarme a mí
mismo. Dios, si existe, no necesita de nuestras mentiras. El personaje
histórico llamado Jesús tiene derecho a la verdad, no a astucias
apologéticas. Y nosotros tenemos derecho a ser informados, no
tranquilizados. También he tratado de atenerme a aquello que todos pueden
aceptar: a lo que, en la medida de lo posible, está fuera de discusión.
Pienso que no se necesita pasión por el género policíaco para sentirse
subyugado por esta historia. Nos interesa a todos por el solo hecho de vivir.
«Están ustedes embarcados», recuerda Pascal a cuantos tratan de eludir el
problema del propio destino.
Antes del nacimiento y después de la muerte, la existencia humana se
sumerge en lo desconocido. Parece acertado comparar nuestra condición a
la de un viajero que se despierta en un tren que atraviesa la negrura de la
noche. Sabe
que el tren acabará por entrar en el túnel inevitable de la muerte, pero
nada sabe de lo que hay después de ese rnisterioso túnel. «No hay nada»,
dirán algunos. Y es una opinión respetable, pero no dispone de pruebas,
porque ninguno ha vuelto para contarnos el término del viaje, excepto Jesús.
Él es, en efecto, el único hombre de quien se afirma con rigor histórico que
atravesó el túnel de la muerte en los dos sentidos, y nos habló del más allá.
Historicidad y veracidad de los Evangelios
Cualquier bibliófilo puede comprobar que ningún libro antiguo ha sido transmitido
con tanta exactitud y abundancia de manuscritos como el Nuevo Testamento.
Messori nos dice que se conocen cerca de cinco mil manuscritos neotestamentarios,
algunos de los cuales son de los siglos I y II. Para comprender la inaudita autoridad
textual con que está avalado el Nuevo Testamento, hay que compararlo con los
clásicos griegos y latinos, cuyas copias más antiguas son escasas y están separadas
de los originales por más de mil años. En el caso concreto de Platón, esa separación
es de trece siglos. A pesar de ello, el estudio crítico de los clásicos griegos y
romanos jamás ha pensado negar en bloque la autenticidad de los textos o la
existencia del autor.
Por veracidad o historicidad entendemos la adecuación entre un texto antiguo y la
realidad que narra. En el caso de los Evangelios, es perfectamente comprobable que
refieren palabras que han sido en verdad pronunciadas, y que narran hechos que
realmente han sucedido, que han sido vistos por testigos cualificados y que han
tenido una gran repercusión en la historia humana. La investigación histórica ha comprobado que Jesucristo predicó en Palestina y fue crucificado en tiempos de Poncio
Pilato, que fundó la Iglesia, que al tercer día de su muerte comenzó a aparecerse a
sus discípulos y que éstos experimentaron un cambio extraordinario en su conducta.
Sin embargo, entre los cuatro evangelios aparecen varias versiones discordantes
de un mismo pasaje. Así sucede, por ejemplo, con la lista de antepasados de Jesús,
o con el texto del pequeño cartel que Pilato hizo clavar en la cruz. Más nos sorprende
que san Lucas sitúe el «Sermón de la montaña» en una llanura. Cierta crítica poco
sutil ha querido ver en estas discordancias una prueba de la falsedad de los textos
evangélicos, de su pretendido origen inventado. Pero, bien pensado, este
comportamiento de la Iglesia primitiva sería absurdo si los textos evangélicos
hubiesen sido inventados, pues nada dificultaría en ese caso una coincidencia total.
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Por el contrario, la propia Iglesia prohibió severamente el maquillaje de sus textos
canónicos, y esa actitud sólo se explica si la primera comunidad cristiana ha recibido
esos cuatro textos como intocables. Por ello, la conclusión lógica sería otra: el
absurdo de presentarse ante el mundo con unos textos que se prestan a la objeción
inmediata de los adversarios sólo se explica si se admite que, en el comienzo de
todo, existe un mensaje imposible de manipular.
Otras muchas razones -algunas muy sorprendentes- avalan la veracidad de los
textos evangélicos. En ellos, por ejemplo, no se dice una palabra sobre el aspecto
físico de Jesús. Nada que pueda servir de pábulo a la devoción o a la curiosidad.
Esta sobriedad es inexplicable si los Evangelios son inventados, pues no existe
mitología o epopeya religiosa que no se haya preocupado constantemente de
describir el físico de su héroe.
Entre la multitud de ejemplos que aduce Messori, el evangelista Mateo hace algo
absolutamente incomprensible al entregarnos la genealogía de Jesús: introduce, en
la larga serie de nombres masculinos, cuatro nombres de mujer, además del de
María. La mujer, criatura mirada con desconfianza en el mundo hebreo, incluso
considerada impura, con su solo nombre creaba un clima sospechoso, sobre todo en
una genealogía que trataba de revestirse con aires de solemnidad. Pero ese
escándalo resulta intolerable si se examina de cerca a esas cuatro mujeres, pues en
sus vidas encontramos incesto, prostitución, adulterio y asesinato. Textos inventados
jamás hubieran comenzado así, con un reto tan descarado a lo más sagrado de una
cultura a la que se pretende convencer y convertir.
Todo esto -concluye Messori- nos lleva a pensar que los Apóstoles y Evangelistas
no se apartaron un ápice de la verdad, porque en la Palestina de entonces vivían
muchísimos que habían conocido a Jesús y hubieran desenmascarado cualquier
falsificación. Sobre todo, la hostilidad de los opositores les obligaba a no apartarse
de la verdad de los hechos. Cualquier judío que hubiera dicho «Bebed mi sangre»
hubiera sido lapidado en el acto, pues entre los tabús más rigurosos del hebraísmo
está la abstención de sangre. Es un indicio más de que no fue la primitiva comunidad
cristiana la que creó la enseñanza evangélica, sino que fue, por el contrario, obligada
a aceptar un mensaje desconcertante y blasfemo.
Divinidad de Jesucristo
Jesucristo es el único hombre a quien se ha asociado sin
mediatizaciones el nombre de Dios. Pero muchos deben de estar ya
habituados a este escándalo inaudito (...). En la Biblioteca Nacional de
París, espejo fiel de la cultura occidental, su nombre es el segundo en el
número de fichas. El primero, y también es significativo, es Dios. En estas
páginas he tratado de examinar las razones de la testaruda e increíble
afirmación de que aquel oscuro palestino es el Salvador de todos los
hombres.
Así escribe Messori al comienzo de su Hipótesis sobre Jesús. Después aborda la
cuestión de las profecías mesiánicas. En el Antiguo Testamento, las profecías sobre
Jesús son más de trescientas. Pascal reflexiona sobre este dato asombroso y
concluye, que si un hombre hubiera compuesto un libro de profecías sobre la venida
de Jesucristo, el cumplimiento de esas profecías tendría una fuerza divina. Sin em-
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bargo, lo que ha sucedido es mucho más: una sucesión de hombres, durante dos mil
años, han profetizado el mismo acontecimiento. Es todo un pueblo quien lo anuncia.
Buda, Confucio, Lao Tse, Mahoma y todos los iniciadores de las grandes
religiones aparecen por generación espontánea, sin que una tradición religiosa
anterior les haya anunciado. Jesús, en cambio, viene precedido por una expectativa
de dos mil años, y su Iglesia prosigue su obra durante otros dos mil. Un desarrollo
ininterrumpido a lo largo de cuarenta siglos es contrario a las leyes que rigen los
fenómenos históricos:
Al margen de la fe, es innegable que, en el plano objetivo de la historia, lo que
profetizaron hace milenios los profetas de Israel se ha cumplido totalmente. Israel ha
transferido su predominio religioso a un pueblo que nació de él y que afirma haber
sido congregado por un Dios que ha bajado al terreno de la historia para situarse
como pastor. Y este nuevo pueblo se ha extendido por toda la tierra de manera
increíble.
Adelantándose siglos al cumplimiento de sus profecías Isaías nos pinta el cuadro
más realista y dramático de la Pasión de Cristo. Messori reproduce sus pasajes más
célebres:
No hay en él parecer, no hay hermosura que atraiga las miradas, ni
belleza que agrade. Despreciado, desecho de los hombres, varón de
dolores, conocedor de todos los quebrantos, ante quien se vuelve el rostro,
menospreciado, estimado en nada. Fue él quien tomó sobre sí nuestras
enfermedades y cargó con nuestros dolores, y nosotros le tuvimos por
castigado, herido de Dios y humillado. Fue traspasado por nuestras iniquidades y molido por nuestros pecados. El castigo de nuestra salvación
pesó sobre él, y en sus llagas hemos sido curados.
Desde la planta de los pies hasta la cabeza, no hay en él nada sano. Heridas,
hinchazones, llagas podridas, ni curadas, ni vendadas, ni suavizadas con aceite (Is I,
6).
El cumplimiento de estas profecías es tan exacto que ha llevado a sospechar de
los autores de los Evangelios. A sospechar que diseñaron un Mesías conforme al
retrato profético. Así, Jesús sería un producto prefabricado, logrado después de
montar pieza a pieza los vaticinios proféticos del Antiguo Testamento. Pero la
expectación general en Israel caminaba en dirección opuesta a la que siguió Jesús.
Los judíos esperaban un rey liberador del yugo político de Roma, y se encontraron
con un ajusticiado al que Roma misma crucifica. Sin embargo, los profetas ya habían
anunciado que el Mesías reinaría en los corazones de los hombres. Pasaron los
grandes imperios -Egipto, Babilonia, Roma-, pero en los veinte siglos transcurridos
desde la aparición de Jesús, su reino ha demostrado ser el único que no lleva camino
de terminar de la misma forma:
El austero documento de esta oscura secta de Oriente {...] pone en los
labios de su héroe malogrado estas palabras: El cielo y la tierra pasarán,
pero mis palabras no pasarán [...]. Y lo cierto es que la realidad histórica de
este Jesús ha forzado a la historia hasta convertirse en su quicio (Hegel) y
cambiar su derrotero de forma irreversible (Nietzsche).
Divinizar a una persona era posible en el Imperio romano, pero totalmente
imposible entre los judíos. Ellos adoraban a Yahvé, el Dios único, trascendente e
inefable, cuyo nombre no debía siquiera pronunciarse. Asociar a Yahvé a un hombre
era el sacrilegio máximo, la abominación suprema. Por eso, suponer que un Galileo
haya podido equipararse a Dios y ser adorado como tal pocos años después de su
67
muerte es no conocer nada del mundo hebreo. Para san Agustín, ése sería «el mayor
de los milagros». Los judíos acataban al emperador romano, pero estaban dispuestos
a dejarse lapidar antes que reconocerle cualidades divinas. De hecho, san Esteban,
el primer temerario que se atrevió a proclamar en público la divinidad de Jesucristo,
fue arrastrado fuera de la ciudad y lapidado.
Para admitir que la divinidad de Jesucristo es fruto de la credulidad de sus
contemporáneos, habría que olvidar que los judíos prefirieron el martirio colectivo y la
destrucción total del país antes que aceptar la sola pintura del emperador divinizado
en Jerusalén. Como bien se ha indicado Mahoma y el islamismo son la rebelión de la
misma sangre semita contra la incomprensible pretensión cristiana de igualar a un
hombre con Dios.
Jesucristo y el misterio del mal
La eterna objeción del mal provoca un grave dilema: o Dios puede impedir el mal,
y en tal caso no es bueno porque no lo impide, o Dios no puede impedir el mal, y entonces no es omnipotente. En ambos casos falta a Dios un atributo esencial: o la
bondad o el poder. Y eso justifica la negación de su existencia. Messori es
implacable en este punto. ¿Cómo respetar a un Ser Supremo que juzgó conveniente
incluir en su divino sistema el cáncer y la locura? ¿Qué plan divino es el de Aquella
Mente que decidió arrebatar a los ancianos el poder de controlar la orina y los excrementos, o que decidió que nacieran los deficientes mentales? En tal caso, la creación
es más bien el pecado mortal de tal Creador, y su única posibilidad de escapar a esta
objeción es no existir. Y si existiese -cantaban los comuneros de París- habría que
fusilarlo.
Sin embargo, Messori descubre que Dios no escamotea las dificultades. La Biblia,
el libro donde Él nos habla, es un gran tratado sobre el sufrimiento. Encontramos en
sus páginas enfermedades y guerras, muerte de los propios hijos, deportación y
esclavitud, persecución, hostilidad, escarnio y humillación, soledad y abandono,
infidelidad e ingratitud, así como remordimiento de conciencia.
Y, en la Biblia, la última palabra sobre el sentido del dolor no es Job, sino
Jesucristo. «Tanto amó Dios al mundo que entregó a su Hijo único para que todo el
que crea en Él no perezca, sino que tenga la vida eterna.» Estas palabras de Cristo a
Nicodemo indican que el hombre será salvado mediante el propio sufrimiento de
Cristo. El sufrimiento, vinculado misteriosamente al pecado original y a los pecados
personales de los hombres, es padecido por el mismo Dios. Cristo sufrió en sus
carnes la fatiga, el hambre, la sed, la incomprensión, el odio y la tortura de la Pasión.
De todas las respuestas al misterio del sufrimiento, ésta que san Pablo llamará «la
doctrina de la Cruz» es la más radical. Porque nos dice que, si la Pasión de Cristo es
el precio de nuestro rescate, el sufrimiento humano es la colaboración del hombre en
su misma redención. Por eso la Iglesia considera el sufrimiento un bien ante el cual
se inclina con veneración, con la profundidad de su fe en la Redención. Messori lo resume así:
No hay otra respuesta al problema del mal que la cruz de Jesús, en la
que el mismo Dios sufrió el último suplicio. Sólo esta respuesta elimina el
escándalo de un Dios tirano que se divierte con los sufrimientos de sus
criaturas, porque propone a la vista de todos un escándalo mayor aún.
68
Miguel d'ORS
¿Cómo podré llamar azar a quien condujo mis pasos hacia esta
plenitud?
Si hemos visto que poetas como Borges, Dámaso Alonso y Aleixandre se debaten
en el agnosticismo, en Miguel d'Ors (1946) encontramos una positiva afirmación de
Dios:
el Dios de los profetas hirsutos y los vastos patriarcas, el de Inés y
Cecilia, sexo débil más fuerte que todas las legiones, el Dios que sostenía la
sonrisa de Tomás Moro bajo el hacha negra, el Dios de Louis Pasteur, el de
Gaudí, de Chesterton, de los analfabetos como yo...
No conozco poeta español del siglo XXI que reúna en sus versos, como Miguel
d'Ors, sencillez y dominio técnico, ironía inteligente y cordialidad, sentimiento
profundo y buen humor. Todo eso hay que tener, y una envidiable valentía, para
escribir poemas como los que he seleccionado de su antología Punto y aparte.
La segunda mitad del siglo XX era más pertinaz que una sequía de los
años cuarenta. Tenían -¿como no?- las Cinco Vías de Tomás, el inmenso
aventurero, tenían los ocasos de Granada, el acorde de octubre en los
hayedos de Zurich, tenían a Audrey Hepburn (y a Raquel Welch), tenían el
Cervino, Florencia, la Sexta Sinfonía de Beethoven, el cielo azul -que es
cielo y es azul-, el silencioso grito de un minuto cualquiera de la Madre
Teresa de Calcuta... Tropezaban con Dios en cada cosa: un niño: Dios; una
gaviota: Dios; una mujer que dice «yo también»: Dios; un buen verso: Dios.
Pero eran ciegos, sordos, inexplicables y negaron a Dios como quien niega
el mar o las manzanas.
Para el que no quiere ver -decía Pascal-, toda la luz del sol es poca. Para Miguel
d'Ors, la negación de Dios en ciertos ámbitos de la cultura occidental del siglo XX es
también ceguera voluntaria. Cuenta Messori que, en la Biblioteca Nacional de París,
espejo fiel de la cultura occidental, el nombre más citado es Dios. Sin embargo, una
de las grandes paradojas que el siglo XXI hereda del XX es la ignorancia sobre Dios.
Muchas personas desconocen casi todo sobre Él, y padecen un curioso desequilibrio:
tienen un ojo enorme para ver el mundo, y otro ojo minúsculo y miope para
interpretarlo a la luz del Creador. La tentación más normal es cerrar uno de los dos
ojos: el pequeño. Frente a esa situación de hecho, la gran tradición cultural de
Occidente viene a decir justamente lo contrario: que los hombres que no conocen a
Dios viven en un mundo irreal. ¿Por qué irreal? porque como dice d'Ors, los que
niegan a Dios tropiezan con Él a cada paso.
Kant decía que Dios es el ser más difícil de conocer, pero también el más
inevitable. De hecho, aunque está claro que Dios no entra por los ojos, tenemos de
Él la misma evidencia racional que nos permite ver detrás de una vasija al alfarero,
detrás de un edificio al constructor, detrás de un cuadro al pintor, detrás de una
página escrita a su autor. Miguel d'Ors tiene y nos ofrece la evidencia de las puestas
de sol de Granada, de los hayedos de Zurich en otoño, de Florencia y el Cervino, del
mar y las manzanas...
Si a Dios se le vislumbra como Creador de la naturaleza, también lo descubrimos
detrás de las experiencias emocionales más fuertes: el amor y la muerte. Ambas
realidades aparecen fundidas en la esperanza que brilla en estos versos:
69
Del Cielo que me tienes prometido han escrito teólogos, místicos y
profetas: visio, caritas, gaudium constantemente nuevos ante la luz eterna
de Tu rostro.
Todo eso espero yo de Tu misericordia. Pero quiero decirte -y esto es
una oración que la Infinita Bienaventuranza para este corazón alicorto sería
un poco menos -Tú verás cómo te arreglas para mover los hilos de la
Historia- si de alguna manera no fuesen parte de Ella los dulces ojos negros
de la que Tú ya sabes.
Por último, Dios y el amor. En la conmoción amorosa intuimos la llamada de otro
mundo. Una llamada que nos despierta, nos despereza y nos rescata de la
vulgaridad. En ese contexto, Platón entendió que el amor nos hace sentir que el Ser
Sagrado tiembla en el ser querido. Miguel d'Ors lo expresa maravillosamente en su
poema «Esposa»:
Con tu mirada tibia alguien que no eres tú me está mirando: siento
confundido en el tuyo otro amor indecible. Alguien me quiere en tus te
quiero, alguien acaricia mi vida con tus manos y pone en cada beso tuyo su
latido. Alguien que está fuera del tiempo, siempre detrás del invisible umbral
del aire.
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Blaise PASCAL
Yo no sé quién me ha puesto en el mundo, ni qué es el mundo, ni qué
soy yo. Me rodean los espacios inmensos, y me encuentro atrapado en un
rincón de esta vasta extensión, sin saber por qué. No veo más que
infinitudes por todas partes, que me envuelven como a un átomo. Y sólo sé
que al salir de este mundo puedo caer para siempre en la nada, o en las
manos de un Dios irritado.
Grandeza y miseria del hombre
Blaise Pascal (1623-1662) nació en Clermont (Francia). Nunca asistió al colegio ni
tuvo otro maestro que su padre, y desde muy pequeño dio muestras de una
inteligencia extraordinaria. A los dieciséis años escribió un Tratado de las secciones
cónicas, a los dieciocho inventó la primera máquina calculadora, después escribió un
Tratado sobre el vacío al que siguieron otros sobre el equilibrio de los líquidos, el
peso de la masa del aire y el triángulo aritmético. Junto a su indiscutible talento, que
le ha valido un puesto de honor en la historia de la ciencia, Pascal posee una
extraordinaria sensibilidad religiosa que hace de él un apasionado buscador de Dios
y del sentido de la vida.
No me importa no profundizar en la hipótesis de Copérnico, pero toda
la vida me importará saber si el alma es mortal o inmortal.
Pascal experimentó en su vida dos conversiones, separadas por lo que denominó
su «período mundano». La segunda conversión tuvo lugar la noche del 23 de
noviembre de 1654, cuando tenía treinta y un años. Fue sacudido por una profunda
iluminación religiosa que escribió de forma resumida en el Memorial, un texto que
llevó cosido a su ropa hasta la muerte. Los últimos años de su vida trabajó en el
proyecto de una apología del cristianismo. A su muerte, una parte del material escrito
con ese fin fue publicado bajo el título Pensamientos y en forma de aforismos:
¡Qué quimera es el hombre! ¡Qué novedad, qué monstruo, qué caos,
qué contradicción, qué prodigio! Juez de todas las cosas y gusano infecto,
depositario de la verdad, cloaca de incertidumbre y error, gloria y deshecho
del universo.
Con ironía cansada, advierte en sus Pensamientos que los hombres se entretienen
en perseguir una pelota o una liebre, y que esa ocupación es, incluso, placer de
reyes. De hecho, aunque es muy posible que estén llamados a la plenitud, lo cierto
es que están sumidos en una ceguera miserable que ha llegado a cristalizar como
una segunda naturaleza. La noción de pecado original, pieza clave en la
especulación pascaliana, explica el conflicto entre la grandeza y la miseria del
hombre. Un misterio sin el cual no podemos entendernos a nosotros mismos. El
pecado original da razón de las miserias del hombre, pero son miserias que revelan
su grandeza, eco de nuestra primera naturaleza; «Son miserias de gran señor,
miserias de un rey desposeído.»
Con todo, el ser humano es el mayor espectáculo del mundo. No
sabemos exactamente qué es un cuerpo, menos aún un espíritu, y no
tenemos la menor idea de cómo un cuerpo puede estar unido a un espíritu,
aunque eso somos precisamente los hombres. Por ello, aunque somos la
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caña más débil de la naturaleza y podemos sucumbir por una gota de agua
o un poco de gas, somos mayores que todo el universo. El hombre sabe que
muere. El universo no sabe nada, ni siquiera sabe que existe, y de todos sus
cuerpos juntos no podríamos extraer un pequeño pensamiento, pues
estaríamos buscando algo imposible y de otro orden.
El espíritu humano es, a su vez, complejo y contradictorio: una mezcla explosiva
de razón y pasión. De hecho, una guerra intestina ha dividido siempre al hombre, y
esa batalla interior ha dividido también a los filósofos. Unos, como los estoicos, han
querido renunciar a las pasiones y ser como dioses. Otros, como el cinismo antiguo y
el irracionalismo moderno, han preferido renunciar a la razón y vivir como animales.
Pero no lo han conseguido ni unos ni otros:
Deseamos la verdad y no encontramos más que incertidumbre.
Buscamos la felicidad y sólo hallamos miseria y muerte. Somos incapaces
de no desear la felicidad y la verdad, y somos incapaces de llegar a la
certeza y a la felicidad. Se nos ha dejado este deseo, tal vez para
castigarnos o para hacernos sentir desde dónde hemos caído.
La felicidad
Pascal, con una tradición filosófica casi unánime, constata que la voluntad no da
nunca un paso si no es hacia la felicidad, motivo último de todas las acciones de
todos los hombres. Pero también advierte que, después de intentos innumerables,
casi nadie ha llegado a esa meta. Y todos lo lamentan: príncipes y súbditos, nobles y
plebeyos, viejos y jóvenes, fuertes y débiles, sabios e ignorantes, sanos y enfermos,
de todos los países, de todos los tiempos, de todas las edades y de todas las
condiciones.
La felicidad, esa aspiración universal del corazón humano, no la encuentran ni
siquiera los más sabios. Porque uno dice que consiste en la virtud, otro cree que la
encontrará en los placeres, Virgilio la descubre en la verdad, otro en la ignorancia
total, Horacio en no admirar nada, los pirronianos en la apatía y en la duda...
¿Qué puede significar esta avidez y esta impotencia? Pascal dirá que hubo en otro
tiempo en el hombre una verdadera felicidad, de la que no le queda ahora sino la
señal y la huella, como un vacío que trata inútilmente de llenar con todo lo que le
rodea, buscando en las cosas ausentes el auxilio que no obtiene en las presentes, y
descubriendo que todas son absolutamente insuficientes, porque esa carencia no
puede ser llenada más que por Dios mismo. Es la tesis cristiana de la creación del
hombre y su pecado de origen, cuyo eco resuena también en la interpretación
platónica. Así se encuentran hoy los hombres, y Pascal descubre algo positivo en
ese instinto impotente de felicidad:
Es bueno estar cansado y fatigado por la inútil búsqueda del verdadero
bien, a fin de tender los brazos al Liberador.
La fe cristiana y la razón
¿No es una conclusión precipitada? ¿Acaso está claro que Dios existe? Pascal,
acostumbrado a la objetividad científica, reconoce que tan incomprensible es que
Dios exista como que no exista, y que tengamos un alma unida al cuerpo como que
no tengamos alma, y que el mundo haya sido creado o no lo haya sido, y que se
cometiera un pecado original o que no se cometiera. Pero, a continuación, afirma que
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el hecho de que algo sea incomprensible no significa que no exista. Por tanto, si
hemos de ser intelectualmente honrados, habremos de reconocer que hay problemas
que nos sobrepasan. Porque, si nuestra razón no reconoce esto, es una razón débil:
Hay que saber dudar cuando sea necesario, tener certeza cuando sea
necesario, someterse cuando sea necesario. Quien no hace esto no
entiende la fuerza de la razón.
Pascal acepta y hace suyo el racionalismo en el terreno de la ciencia, pero
entiende que el racionalismo no se puede extender al terreno religioso y moral.
Piensa que en este campo la exigencia primera y fundamental es una comprensión
del hombre en cuanto tal, y que la razón es incapaz de lograr dicha comprensión.
Así, en aras de la propia objetividad, Pascal procurará evitar dos excesos: excluir la
razón y no admitir más que la razón. Del cristianismo en concreto, después de
estudiar de forma exhaustiva su historia, dirá que, si un hombre hubiera compuesto
un libro de profecías sobre la venida de Jesucristo, el cumplimiento de esas profecías
tendría una fuerza divina. Pero lo que en realidad ha sucedido es mucho más: una
sucesión de hombres durante muchos siglos, han profetizado el mismo
acontecimiento. Es todo un pueblo quien lo anuncia. Por eso, pacíficamente declara:
Para los que desean ver a Dios hay suficiente luz, y suficiente
oscuridad para los que no quieren verlo.
Todos aquellos que han pretendido conocer a Dios y probar su existencia sin
Jesucristo aducían solamente pruebas ineficaces. En cambio, para probar a
Jesucristo tenemos las profecías, que son pruebas sólidas y tangibles. Y el hecho de
que se hayan cumplido y comprobado en los hechos, fundamenta la certeza de
aquella verdad y constituye la prueba de la divinidad de Jesucristo. En él y por él
conocemos a Dios. Sin Jesucristo y sin la Escritura no se puede probar a Dios de un
modo absoluto.
Un análisis comparativo llevará a Pascal a una significativa constatación histórica:
lo que Platón no pudo inculcar a algunos pocos hombres escogidos y
muy instruidos, una fuerza secreta lo inculca en millones de hombres
ignorantes, por el poder de unas pocas palabras. Además, ciertas
cuestiones que la humanidad hubiera podido conocer por medio de sus
mejores inteligencias, la religión cristiana las enseña a sus hijos.
Del análisis de los contenidos de la fe cristiana llega a varias conclusiones:
Los ateos deben exponer sus argumentos con claridad, y no está nada
claro que el alma sea material.
La fe dice lo que los sentidos no dicen, pero no lo contrario de lo que
ellos ven: está por encima, y no en contra. ¿Qué argumento demuestra que
no se puede resucitar? ¿Es más difícil nacer o resucitar, que exista lo que
nunca ha existido o que lo que ha existido siga existiendo? ¿Es más difícil
empezar a ser que volver a ser? La costumbre nos presenta lo uno fácil, y la
falta de costumbre hace lo otro imposible. Vulgar forma de juzgar.
Aún como mera posibilidad -dirá Pascal-, es indudable que después de la muerte
podríamos ser eternamente aniquilados o eternamente desgraciados. Con la misma
sangre fría afirma la posibilidad de la existencia o la no existencia de Dios, pues aquí
la razón no aporta evidencias. Está claro que Dios existe o no existe -no puede ser
de otra manera-, pero esta disyuntiva no nos tranquiliza en absoluto. Por el contrario,
nos obliga a apostar, pues estamos embarcados en la aventura de la vida y vamos a
morir. Las matemáticas no demuestran la existencia de Dios, pero la lógica última del
matemático Pascal resulta impecable: si apostamos por la existencia de Dios y
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ganamos, ganamos todo; si perdemos, no perdemos nada. Por lo tanto, hay que
apostar que existe, sin vacilar. Una consecuencia de este planteamiento puede
leerse en uno de sus aforismos más conocidos:
Sólo existen dos clases de personas razonables: las que sirven a Dios
de todo corazón porque le conocen, y las que le buscan de todo corazón
porque no le conocen.
74
Edith STEIN
Mi sed de verdad era toda una oración en si misma.
Edith Stein (1891-1942), la menor de una familia de alemanes judíos, fue educada
según un elevado código ético integrado por virtudes como la sinceridad, el trabajo,
el sacrificio y la lealtad. En su magnífica autobiografía, que lleva por título Estrellas
amarillas, nos cuenta que conocía la religión judía pero no creía en ella ni la practicaba, y que su búsqueda apasionada de la verdad le llevó a estudiar Filosofía en la
Universidad de Góttingen, porque allí enseñaba Edmund Husserl, famoso por su obra
Investigaciones lógicas. Husserl, que había abandonado las Matemáticas por la
Filosofía, gozaba de un inmenso prestigio y desenmascaraba el cientificismo con
palabras severas: «La ciencia no tiene nada que decir sobre la angustia de nuestra
vida, pues excluye por principio las cuestiones más candentes para los hombres de
nuestra desdichada época: las cuestiones del sentido o sinsentido de la existencia
humana. »
Edith participa activa y gozosamente en la vida universitaria. Esos años serán para
ella una etapa de especial maduración:
Todas las pequeñas bonificaciones que nos proporcionaba nuestro carné de
estudiantes -rebajas para el teatro, para conciertos y otros espectáculos-, las veía yo
como un cuidado amoroso del Estado para con sus hijos predilectos, y despertaban
en mí el deseo de corresponder más tarde con agradecimiento a la sociedad y al
Estado, mediante el ejercicio de mi profesión. Yo me indignaba por la indiferencia
con que la mayoría de mis compañeros reaccionaban ante las cuestiones sociales.
Algunos no hacían otra cosa en los primeros semestres que ir tras los placeres. A
otros, sólo les preocupaba lo que necesitaban para pasar el examen y más tarde
asegurarse el pesebre.
Entre los compañeros de Edith, se decía en broma que, mientras otras chicas
soñaban con besos, ella soñaba con Husserl. Lo cierto es que, a través de las
Investigaciones lógicas, se embarcó en la búsqueda incondicional de la verdad hasta
llegar a ser ayudante de cátedra del maestro. Alrededor de Husserl se había formado
un grupo de jóvenes bien dotados y tenaces en el estudio: Adolf Reinach, Max Scheler, Roman Ingarden, Hans Lipps, Dietrich von Hildebrand y algunos otros. Todos
brindaron a Edith su amistad y dieron a esos años un sabor inolvidable:
¡Querida ciudad de Gottingen! Creo que sólo quien haya estudiado allí entre 1905
y 1914, en el corto tiempo de esplendor de la escuela fenomenológica, puede
comprender lo que nos hace vibrar este nombre.
Edith se integró en el grupo gracias a la generosidad de Adolf Reinach, joven
profesor de mente aguda y gran corazón. Reinach, ateo, se enfrentó al horror de la
guerra en 1914, y la búsqueda de sentido le llevó a la fe cristiana.
Edith también se sintió fascinada por Max Scheler, converso igual que Reinach:
Tanto para mí como para otros muchos, la influencia de Scheler rebasó los límites
del campo estricto de la Filosofía. No sé en que año llegó a la Iglesia Católica, pero
ya por entonces se encontraba imbuido de ideas católicas y las propagaba con toda
la brillantez y la fuerza de su palabra. Éste fue mi primer contacto con un mundo
completamente desconocido para mí. No me condujo todavía a la fe, pero me abrió a
una esfera de fenómenos ante los que yo no podía estar ciega. No en vano nos
habían inculcado que debíamos ver todas las cosas sin prejuicios ni anteojeras. Así
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cayeron los prejuicios racionalistas en los que me había educado sin darme cuenta, y
el mundo de la fe apareció súbitamente ante mí: Personas con las que trataba a
diario y a las que admiraba vivían en él. Tenían que ser, por lo menos, dignas de ser
consideradas en serio.
Los prejuicios de Edith eran los prejuicios de todo racionalismo: la tendencia a
pensar que sólo el conocimiento que significa un control exhaustivo de la realidad es
digno de una persona culta. Esos prejuicios la encerraron durante años en un mundo
estrecho, hasta que el trato con la escuela fenomenológica fue derribando las
barreras. Un día, paseando con Pauline Reinach por la ciudad vieja de Francfort y
recordando lo que de ella cuenta Goethe, Edith confiesa que le esperaba una
experiencia mucho más impresionante:
Entramos unos minutos en la catedral y, en medio de aquel silencio, entró una
mujer con su bolsa del mercado y se arrodilló con profundo recogimiento para orar.
Esto fue para mí algo totalmente nuevo. En las sinagogas y en las iglesias
protestantes que yo conocía se iba sólo para los oficios religiosos. Aquí, en cambio,
cualquiera en medio de su trabajo s, acercaba a la iglesia vacía para un diálogo
confidencial. Esto no lo he podido olvidar.
La primera guerra mundial hace saltar la paz en mil pedazos. Papini dirá que, en
esos años, Europa será un infierno iluminado por la condescendencia del sol. Edith
se enfrentará a esa nueva situación con energía y un gran sentido de la solidaridad:
Ahora mi vida no me pertenece, me dije a mí misma. Toda; mis energías están al
servicio del gran acontecimiento. Cuan do termine la guerra, si es que vivo todavía,
podré pensar de nuevo en mis asuntos personales. Supe que se preparaba un curso
de enfermeras para estudiantes e inmediatamente me inscribí. A partir de ese momento fui a diario al Hospital de Todos los Santos. Asistí a clases sobre cirugía y
epidemias de guerra y aprendí a hacer vendajes y a poner inyecciones. También
hacía ese curso mi antigua compañera Toni Hamburger, y ambas competíamos por
adquirir conocimientos. Como nuestro manual de enfermera no me satisfacía, en
casa eché mano del atlas de anatomía de Erna y sus gruesos manuales de Medicina.
Iba frecuentemente a la clínica de ginecología a verlas y para hacer prácticas de
asistencia a partos. Se alegraban mucho de mi interés por su especialidad. Tuvimos
que declarar si nos poníamos a disposición de la Cruz Roja. Por parte de mi madre
encontré una fuerte resistencia. Como sus argumentos no surtían efecto me dijo con
toda su energía: «No irás con mi consentimiento.» A lo cual yo repuse abiertamente:
«En ese caso tendré que ir sin tu consentimiento.» Mis hermanas asintieron a mi
dura respuesta. Mi madre no estaba acostumbrada a una resistencia semejante. Arno
o Rosa le habían dirigido a menudo palabras mucho peores, pero en momentos de
excitación en los que estaban fuera de sí, y que se olvidaban inmediatamente. En
este caso la situación era peor.
Adolf Reinach muere en el frente de batalla. Edith viaja a Friburgo para asistir al
funeral y consolar a la viuda. La entereza de su amiga Ana, su confianza serena en
que su marido estaba gozando de la paz y la luz de Dios reveló a Edith el poder de
Cristo sobre la muerte. Hubiera sido comprensible la rebelión de Ana ante la
desgracia que destruía su vida, y Edith hubiera considerado normal encontrarla
abatida o crispada. Pero se encontró con algo totalmente inesperado: una paz que
sólo podía tener un origen muy superior a todo lo humano:
Allí encontré por primera vez la Cruz y el poder divino que comunica a los que la
llevan. Fue mi primer vislumbre de la Iglesia, nacida de la Pasión redentora de Cristo,
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de su victoria sobre la mordedura de la muerte. En esos momentos mi incredulidad
se derrumbó, y el judaísmo palideció ante la aurora de Cristo: Cristo en el misterio de
la Cruz.
Esta luz se acrecentó de forma decisiva en la casa de campo de unos amigos.
Pasaba Edith unos días de vacaciones. Una noche tomó de la biblioteca un libro al
azar, que resultó ser La vida de santa Teresa, su célebre autobiografía:
Empecé a leer y fui cautivada inmediatamente, sin poder dejar de leer hasta el fin.
Cuando cerré el libro, me dije: « ¡Esto es la verdad! »
El 1 de enero de 1922 Edith sintió que, con el bautismo, renacía a una vida que la
colmaba de gozo. Dejó la universidad y trabajó en el Instituto Pedagógico de Münster
hasta su destitución, en 1933, por el régimen nacionalsocialista. Un año más tarde
profesó como carmelita descalza. En 1938, ante el antisemitismo nazi, sus hermanas
del Carmelo de Colonia entienden que es prudente que salga de Alemania y se
traslade al convento de Echt, en Holanda. Allí fue hecha prisionera en 1942. El 9 de
agosto de ese mismo año entregó su alma al Señor en las cámaras de gas del campo
de concentración de Auschwitz.
Muchos se han preguntado, empezando por el mismo Husserl, qué pudo hallar
Edith Stein en la vida de Teresa de Ávila para decidirse a dar el salto hacia la fe. La
respuesta que propone el profesor López Quintás, en su ensayo Cuatro filósofos en
busca de Dios, son unas palabras que Edith Stein publicó el mismo año de su
conversión en un trabajo de psicología:
Hay un estado de descanso en Dios en el que, haciendo del porvenir asunto de la
voluntad divina, se abandona uno enteramente a su destino. He experimentado ese
estado hace poco, como consecuencia de una experiencia que, sobrepasando todas
mis fuerzas, consumió totalmente mis energías espirituales y me sustrajo a toda
posibilidad de acción. No es la detención de la actividad que sigue a la falta de
impulso vital. El descanso en Dios es algo completamente nuevo e irreductible. Antes
era el silencio de la muerte. Ahora es un sentimiento de íntima seguridad, de
liberación de todo lo que la acción entraña de doloroso, de obligación y de responsabilidad. Cuando me abandono a este sentimiento, me invade una vida nueva que,
poco a poco, comienza a colmarme y -sin ninguna presión por parte de mi voluntada impulsarme hacia nuevas realizaciones. Este flujo vital me parece ascender de una
Actividad y de una Fuerza que no me pertenecen, pero que llegan a hacerse activas
en mí. La única suposición previa necesaria para un tal renacimiento espiritual
parece ser esta capacidad pasiva de recepción que está en el fondo de la estructura
de la persona.
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III. TESTIMONIOS
Si alguien me pregunta qué significa para mí el retorno a Dios, qué es lo que esa
conversión me ha hecho patente y cómo ha cambiado mi vida, puedo contestarle con
toda sencillez y brevedad: lo significa todo.
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DAVID Y TANIA
En el Congreso internacional «Camino a Roma», celebrado en Madrid en
noviembre de 2001, varios conversos explicaron su itinerario espiritual. Selecciono,
por su juventud, los de David y Tania, publicados en el número 451 de la revista
Palabra en diciembre de 2001.
David, de padre musulmán y madre cristiana, nació hace veinticinco años en
Chicago.
-¿Cuál es su primer acercamiento al cristianismo?
-Salvo mi abuela materna, nadie era religioso en mi familia. Nunca íbamos al
servicio dominical y, para evitar conflictos, no celebrábamos la Navidad. Pero un año
mi madre se empeñó en poner el árbol y celebrarla. Mi padre entonces se marchó de
casa y, al poco tiempo, se divorciaron. Mi abuela materna murió de cáncer. En su
honor mi madre comenzó a llevarnos al servicio dominical. Yo creía en Dios, pero no
sabía nada de doctrina cristiana, ni rezar. Los pastores baptistas me bautizaron a los
once años, pero no iba a catequesis. Después de algunos meses, mi hermana dejó
de ir a la iglesia. Como tenía dieciséis años, mi madre no la obligaba. A mí, me daba
rabia tener que ir a la iglesia. Además, me producía unas migrañas terribles. Finalmente, después de muchas protestas, dejé de ir. En los últimos años de escuela
me dediqué a divertirme, a ir a fiestas y a tocar en un grupo de rap.
-¿Cuándo se produjo el cambio de orientación religiosa?
-Comencé a darme cuenta de que algo iba mal. Sin tener la noción de pecado,
estaba descontento con la vida que llevaba y por mis malas calificaciones. Un día,
caminando, una voz interior me animó a dejar todo aquello. Tenía diecisiete años. A
partir de entonces quise hacer bien las cosas, pero no sabía cómo. Mi ignorancia era
completa, pero Dios me ayudó. En una ocasión, hablando con dos amigos, salió en la
conversación lo que la gente decía por entonces: que el mundo se iba a acabar en el
año 2000. Uno de esos amigos me preguntó si había leído en el Apocalipsis los
tremendos acontecimientos que acaecerían. A mí, todo aquello me asustó mucho.
Creía en la Biblia, pero no la leía porque en casa teníamos una versión en inglés
antiguo que no comprendía. Fue entonces cuando, cambiando de canal en televisión,
me topé con un telepredicador protestante. Me llamó la atención por el peinado estilo
«afro» que llevaba, pero acabé enterándome de lo que decía. Me aficioné a escuchar
aquellas explicaciones de los telepredicadores, y comencé a leer la Biblia en la
escuela. Había dejado el grupo de rap y las fiestas.
-¿Y el encuentro con la Iglesia católica?
-Tenía diecisiete años y todo ocurrió muy rápido. La compañía de televisión por
cable cambió los canales y, cuando buscaba mi canal favorito de música clásica,
apareció la EWTN de la madre Angélica. Un sacerdote mostraba algunos templos
católicos conocidos, mientras sonaba música clásica. Me quedé sintonizando
aquello, y fue cuando me enteré de que había diferentes tipos de cristianos. Al poco
tiempo de ver aquel canal, me empezó a gustar más lo católico que lo protestante.
Pero yo era baptista y debía defender la religión de mi familia, así que me dediqué a
analizar con detenimiento las enseñanzas católicas. Sobre todo, me dio mucho que
pensar la presencia real de Cristo en la Eucaristía. Cuando leí las palabras del Señor
en el Evangelio de san Juan me di cuenta de su radicalidad. Me puse del lado
79
católico. Aquellas palabras no dejaban lugar a dudas. Incluso comencé a tener
grandes deseos de recibir al Señor. También las lecturas sobre historia de la Iglesia
me daban mucha luz. No podía aceptar que la doctrina protestante fuera la
verdadera, cuando habían comenzado a difundirla quince siglos después de
Jesucristo. Me impresionó el Rosario, al escucharlo en la EWTN. Luego me sorprendí
repitiendo Avemarías. Quizás mi afición al rap me llevaba a repetir esas frases de
memoria. Casi no me las podía quitar de la cabeza.
-¿Notó alguna gracia sobrenatural?
-Todo era providencia, pero, después de un año de razonamientos, en la fiesta de
año nuevo de 1994 tuve una luz muy particular para comprender todo con más
facilidad. Como si hubiera franqueado de pronto el umbral hacia la comunión con
Roma. Entonces me di cuenta de que creía en la Iglesia católica, no en otra. Con el
permiso de mi madre, me fui a la parroquia católica más cercana. Era la fiesta de la
Epifanía. Hablé con el sacerdote y me llevaron a otra parroquia donde comencé
enseguida la catequesis. En Pascua realicé el rito de admisión a la Iglesia. Tenía
dieciocho años.
-¿Cómo fue la acogida que le dispensó aquella comunidad católica?
-Fue normal. Me sorprendió la frialdad con que algunos vivían la fe. Pensé que no
se daban cuenta de lo que tenían. También me apenó ver pocos jóvenes.
El segundo testimonio es de Tania, una joven cubana. Sus padres fueron
bautizados de niños, pero abandonaron toda práctica religiosa tras la revolución
castrista. El padre, además, era miembro del Partido Comunista.
-¿Cuál fue su primer paso hacia la fe?
-Yo no estaba bautizada, ni tenía formación religiosa alguna. No sabía rezar
absolutamente nada. Me marché de casa para estudiar el preuniversitario. Era el
curso 1991-1992. Así conocí a dos chicas católicas. Una me invitó a ir a misa. Se
podía ir libremente a la iglesia, pero a los católicos se les vigilaba. Cuando fui a misa
noté que los católicos eran diferentes: eran personas instruidas, educadas y delicadas en su manera de hablar. Notaba una gran diferencia humana y cultural entre el
católico y el comunista.
-¿Qué fue lo que contribuyó más a su acercamiento al cristianismo? -Sobre todo,
encontrar respuesta a las preguntas que me inquietaban desde la adolescencia: el
sentido del sufrimiento humano, la paradoja de la injusticia en el mundo, lo que
estaba pasando en mi país... También otros problemas familiares. En mi conversión
influyó también un momento muy especial que nunca olvidaré. Fue clave. Se ve que
el Espíritu Santo ya trabajaba en mi alma. Era el curso 92-93. Venía de la
universidad leyendo en el autobús, completamente abarrotado. Una mujer muy pobre
llevaba un vaso con un batido de chocolate. En Cuba ese tipo de productos son un
lujo. Al llegar mi parada, esa mujer me ayudó con los bultos que yo traía y, sin
querer, al moverme para bajarme le tumbé el vaso. Cuando me di cuenta ya estaba
fuera del autobús. Ni siquiera tuve tiempo de pedirle perdón. La sensación que
experimenté fue increíble. Aquello me había llegado al corazón. Me fui a casa
llorando y cuando llegué, sola, me puse a escribir, porque necesitaba hablar con alguien. Sentía una necesidad muy viva de que alguien me perdonase. Y no sólo por el
episodio del batido; también por otras cosas. Necesitaba el perdón. No conocía el
sacramento de la Penitencia, pero buscaba algún camino para encontrar el perdón.
-¿Cómo se produce finalmente su conversión?
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-En la parroquia por donde me llevó mi amiga católica, yo no me sentía digna de
pertenecer a aquel grupo, porque no sabía nada y no creía en nada. Ni siquiera sabía
el Padrenuestro y el Avemaría. Pero buscaba dónde encajar, y en mi ciudad empecé
a frecuentar por mi cuenta una iglesia protestante. Después de acudir unas cuantas
veces, vi que aquello no iba con mi manera de ser. Desde mi punto de vista, me
parecían raras aquellas escenas de conmoción, los desmayos, el estruendo de la
música... Por entonces estudiaba la carrera de Educación Especial. Me gustaba leer
a los clásicos. Eso influyó mucho, porque me ayudaba a tener una apreciación más
profunda sobre la verdad del hombre como ser espiritual. Comencé a ir a otra iglesia
católica más lejana a mi casa. Finalmente me percaté de que había otra, pequeña y
antigua, muy cerca de donde vivía, que no había descubierto nunca. Era la parroquia
de Santa Ana. Comencé a ir por allí asiduamente y a recibir clases de catecismo.
Aquella comunidad católica me influyó muchísimo. Me atraía su mentalidad abierta y
trascendente, así como la sencillez de las personas.
-¿Hubo alguna dificultad para su conversión?
-Mi padre era miembro del Partido Comunista. No le gustaba la idea de mi
conversión. No le convenía. Yo no le decía nada de mi proceso interior, por si acaso.
Estuve un año asistiendo a la catequesis, y el 26 de julio de 1994, fiesta de Santa
Ana y San Joaquín, me bauticé, junto a varios adultos más. Resultó una ceremonia
muy emocionante. Asistió mi madre, que ya había comenzado a practicar, y uno de
mis hermanos, que también estaba en proceso de conversión. Luego me involucré
bastante en el grupo de jóvenes de mi parroquia. Sentía un gran fervor y un gran deseo de que se convirtieran todos mis conocidos, porque me sentía completamente
enamorada del Señor, y lo sigo estando.
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Tatiana GORICHEVA
La fundadora del primer movimiento feminista ruso nació en Leningrado en 1947.
Estudió Filosofía y fue educada en el ateísmo oficial del régimen comunista soviético.
Tras convertirse al cristianismo, desplegó una intensa actividad intelectual, que
provocó su encarcelamiento y posterior expulsión del país. Los párrafos siguientes
pertenecen a su libro autobiográfico Hablar de Dios resulta peligroso, publicado en
España por Herder en 1986.
Una conversión peligrosa
-Dígame usted, Tatiana Mijailova, ¿de dónde les viene a usted y a Poresch esa fe
en Dios? Porque ustedes han sido educados en una familia soviética normal y sus
padres son gente inteligente y atea. No tienen ustedes antecedentes sociales que
expliquen su fe. No proceden de la clase noble ni tampoco de los campesinos. Por lo
que se refiere a nuestra sociedad en su conjunto, no puede provocar una conciencia
religiosa; entre nosotros no se dan las condiciones para ello: no existe la explotación
del hombre por el hombre, en todas partes se lleva a cabo una propaganda atea, y
todos saben leer y escribir sin que nadie crea ya en fábulas. En lo que aquí estamos
todos interesados es en saber por qué cree usted en semejante absurdo, siendo
como es una persona conformación universitaria. ¿Por qué cree usted en un
absurdo, como si se tratase de una viejuca que no supiera leer ni escribir?
No era la primera vez que en la KGB entablaba esa conversación en tales
términos. Al principio yo empezaba por explicarme en la medida que me era posible,
e intentaba hacer comprender que nuestra fe no podía deberse a ninguna influencia
occidental, que el Dios vivo estaba personalmente en mi alma, y que no hay una
alegría mayor que esa nueva vida dentro de la Iglesia. No sé si lograba que entendiesen algo. Supongo que no. Esa gente desarrollaba una lucha implacable contra la
fe, contra el espíritu, contra aquello que no era accesible a su inteligencia pero consideraban como la máxima amenaza y el enemigo más peligroso.
Eran asesinos, cínicos e inhumanos, y tenían una astucia diabólica. No
encontraban explicación materialista para las conversiones al cristianismo, pero eso
no les impedía condenar a Wolodia Poresch, un hombre moralmente luminoso,
tranquilo y de grandes dotes, a once años de cárcel.
Si alguien me pregunta qué significa para mí el retorno a Dios, qué es lo que esa
conversión me ha hecho patente y cómo ha cambiado mi vida, puedo contestarle con
toda sencillez y brevedad: lo significa todo. Todo ha cambiado en mí y a mi
alrededor. Y, para decirlo con mayor precisión: mi vida empezó sólo después de
haber encontrado a Dios. Para las personas que hayan crecido en países occidentales, no es fácil de entender. Son personas nacidas en un mundo en el que
existen tradiciones y normas, aunque ya no sean totalmente estables. Esas personas
han podido desarrollarse de una manera «normal», leyendo los libros
que han querido, eligiendo sus amigos y haciendo la carrera que han preferido.
Han podido viajar a cualquier país. O han podido retirarse del mundo, bien para
cuidarse amorosamente de su familia, para encerrarse en un monasterio o para
dedicarse a la ciencia, eligiendo para ello su lugar preferido.
Yo he nacido, por el contrario, en un país en el que los valores tradicionales de
cultura, religión y moral han sido arrancados de raíz de una manera intencionada y
con éxito; yo no vengo de ninguna parte y a ninguna parte voy: he carecido de raíces
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y he tenido que encaminarme hacia un futuro vacío y absurdo. En mi adolescencia
tuve una amiga que se quitó la vida a los quince años, porque no pudo soportar todo
lo que la rodeaba. Al morir dejó escrita una nota que decía «Soy una persona muy
mala», cuando en realidad era una criatura de corazón extraordinariamente puro, que
no podía tolerar la mentira y que no pudo mentirse a sí misma. Aquella muchacha se
quitó la vida porque descubrió que no vivía como hubiera debido, y porque de alguna
manera había que romper el vacío que a una le rodeaba y encontrar la luz. Pero ella
no encontró ese camino. Mi amiga era una persona demasiado profunda y extraordinariamente consciente para su edad, y comprendió que también ella tenía en todo
una responsabilidad y una culpa. Hoy, a los veinte años de su muerte, yo puedo
expresarlo en un lenguaje cristiano: mi amiga había descubierto su condición de
pecadora. Había descubierto una verdad fundamental: que el hombre es débil e
imperfecto; pero no descubrió la otra verdad, aún más importante: que Dios puede
salvar al hombre, arrancarlo de su condición de caído y sacarlo de las tinieblas más
impenetrables. De esa esperanza nadie le había dicho nada, y murió oprimida por la
desesperación. Personalmente no podía compararme con mi amiga en sus dotes
espirituales. Yo vivía como una bestezuela, acorralada y furiosa, sin erguirme jamás
y levantar la cabeza, sin hacer intento alguno por comprender o decir algo. En las
redacciones escolares escribía -como era obligado- que amaba a mi patria, a Lenin y
a mi madre; pero eso era lisa y llanamente una mentira. Desde mi infancia odié todo
lo que me rodeaba: odiaba a las personas con sus minúsculas preocupaciones y
angustias; más aún: me repugnaban; odiaba a mis padres, que en nada se
diferenciaban de todos los demás y que se habían convertido en mis progenitores por
pura casualidad.
Oh, sí, yo enloquecía de rabia al pensar que, sin deseo alguno de mi parte y fruto
de un momento totalmente absurdo, me habían traído al mundo. Odiaba hasta la
naturaleza con su ritmo eternamente repetido y aburrido de verano, otoño,
invierno...En la escuela, por supuesto, sólo se fomentaban las cualidades externas y
combativas. Se alababa a quien realizaba mejor un trabajo, al que podía saltar más
alto, al que se distinguía por algo. Con ello se reforzó aún más mi orgullo, que
floreció plenamente. Mi meta fue entonces ser más inteligente, más capaz, más
fuerte que los demás. Pero nadie me dijo nunca que el valor supremo de la vida no
está en superar a los otros, en vencerlos, sino en amarlos. Amar hasta la muerte,
como únicamente lo hiciera el Hijo del hombre, al que nosotros todavía no
conocíamos.
Hubo un tiempo en que aspiré a una vida íntegra y consecuente. Me sentí filósofa
y dejé de engañarme a mí misma y a los demás. Pero la verdad amarga, terrible y
triste estaba para mí en primer plano, y por ello mi existencia seguía tan desgarrada
y contradictoria como antes. Experimentaba un gusto permanente por el contraste y
el absurdo, por los imponderables de la vida. También alentaba en mi el esteticismo.
De día, por ejemplo, me gustaba mucho ser una alumna brillante, el orgullo de la
Facultad de Filosofía, y trataba con intelectuales sutiles, asistía a conferencias y
coloquios científicos. Me gustaba hacer observaciones irónicas y sólo me daba por
satisfecha con lo mejor en el aspecto intelectual. Por la tarde y por la noche, en
cambio, me mantenía en compañía de marginados y de gente de los estratos más
bajos, ladrones, alienados y drogadictos. Esa atmósfera sucia me encantaba. Nos
emborrachábamos en bodegas y buhardillas. Me invadió entonces una melancolía sin
límites. Me atormentaban angustias incomprensibles y frías, de las que no lograba
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desembarazarme. A mis ojos me estaba volviendo loca. Ya ni siquiera tenía ganas de
seguir viviendo. ¡Cuántos de mis amigos de entonces han caído víctimas de ese
vacío horroroso y se han suicidado! Otros se han convertido en alcohólicos. Algunos
están en instituciones para enajenados... Todo parecía indicar que no teníamos
esperanza alguna en la vida
.Pero el viento del Espíritu Santo «sopla donde quiere», otorga vida y resucita a
los muertos. ¿Qué fue lo que me ocurrió entonces? Que nací de nuevo. En efecto,
fue un segundo nacimiento lo que experimenté. Cansada y desilusionada, realizaba
mis ejercicios de yoga y repetía los mantras. Conviene saber que hasta ese instante
yo nunca había pronunciado una oración, ni conocía realmente oración alguna. Pero
el libro de yoga proponía como ejercicio una plegaria cristiana, en concreto la oración
del Padrenuestro.¡Justamente la oración que nuestro Señor había recitado
personalmente!
Empecé a repetirla mentalmente como un manera, de un modo inexpresivo y
automático. La dije unas seis veces. Entonces, de repente, me sentí trastornada por
completo. Comprendí -no con mi inteligencia ridícula, sino con todo mi ser- que El
existe. ¡Él, el Dios vivo y personal, que me ama a mí y a todas las criaturas, que ha
creado el mundo, que se hizo hombre por amor, el Dios crucificado y resucitado!¡Qué
alegría y qué luz esplendorosa brotó entonces en mi corazón! Pero no sólo en mi
interior. El mundo entero, cada piedra, cada arbusto, estaban inundados de una
suave luminosidad. El mundo se transformó para mí en el manto regio y pontifical del
Señor. ¿Cómo no lo había percibido hasta entonces? Así empezó mi vida. Mi
redención era algo perfectamente concreto y real.
Había llegado de un modo repentino, aunque la había anhelado desde mucho
tiempo atrás. En un Estado totalitario la Iglesia se nos aparecía como la única isla
limpia en la que realmente se podía vivir. Era la antítesis de cualquier ideología
asesina y el poder de la ideología es realmente absoluto en nuestro Estado. La
ideología corrompe la personalidad, mientras que en la Iglesia es la persona la que
debe madurar en toda su plenitud. La ideología vive como un parásito de los sentimientos y de la infelicidad de los hombres. En la Iglesia se da el trato afectivo y
creador de las personas entre sí, hay una comunicación sin mentiras.
En la emigración. 29 de julio de 1980
He llegado a Viena. ¿Qué es lo que he sentido aquí? ¿He vivido el sentimiento de
libertad? No. Tampoco en Rusia era libre. La libertad es un don de Dios. Es una
obligación. No un derecho. Tuve la sensación de que había caído en un mundo de
formas, donde todo encontraba su expresión y un envoltorio elegante. Aquí todas las
cosas quieren agradar, y todo tiende de alguna manera a servir al hombre. Me
sorprendió enormemente ver cómo el hombre ocupa el centro dentro del modo de
vida occidental, esa forma de marcado antropocentrismo.
Si en Rusia teníamos que consumir al menos la mitad de nuestras energías vitales
en superar miles de impedimentos que lleva consigo una forma de vida absurda y
difícil, como el ruido de las calles, el apretujamiento en las oficinas, las largas colas
ante las tiendas de comestibles, la lucha por un puesto en los transportes públicos, la
grosería e irritabilidad generales, etc., aquí esas dificultades no se daban. Pero había
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otras: el exceso de cosas hermosas, de cosas que a una la arrastran, si no está lo
bastante orientada hacia el cielo. Aquí la tierra te puede tragar para siempre.
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José Luis MARTÍN DESCALZO
José Luis Martín Descalzo (1930-1991), sacerdote, periodista y escritor español,
premio Nadal en 1956, ha regalado a sus lectores, durante muchos años, un artículo
semanal lleno de sentido común y sentido cristiano, escrito siempre desde el
optimismo. Los libros donde posteriormente se han recogido esos artículos nos
brindan generosamente lo que sus títulos prometen: Razones para vivir, Razones
para la alegría y Razones para la esperanza. A éste último pertenece el texto que he
escogido.
La sordera de Dios
El otro día recibí una carta que me produjo una gran tristeza. Tristeza porque era
anónima (su autora, contradictoriamente, me pedía ayuda y me quitaba toda
posibilidad de dársela al cerrarme, además, su amistad, que implica, como mínimo,
no ocultar el nombre y la mano que se tiende). Pero triste sobre todo porque dejaba
ver lo mucho que aquella buena señora estaba sufriendo: hacía pocos meses que
había muerto, casi repentinamente, su marido, y ella, no sólo no había logrado digerir
esa muerte, sino que la estaba volviendo en un odio creciente a Dios y a toda su formación religiosa.
Se sentía estafada. ¿No le aseguraban que Dios protegía y amaba a los buenos, a
los que le amaban? ¿No le habían contado mil veces que la oración todo lo puede?
¿Por qué Dios se había vuelto sordo ante sus gritos la primera vez en que realmente
había clamado hacia Él? Y las promesas que algunos le daban ahora de que algún
día le reencontraría, ¿no serían un cuento más para tranquilizarla? De otro modo,
¿por qué en su alma, lejos de crecer la pacificación, aumentaba de hora en hora la
«certeza», decía ella, de que detrás no hay nada, de que todo es una gigantesca
fábula, que la habían engañado como a una niña desde que nació?
Me hubiera gustado poder charlar serenamente con esta señora. Averiguar, sobre
todo, si estos desgarramientos venían del impacto de un golpe tremendo del que no
se había repuesto y que le impedía hasta discurrir, o si eran fruto de un discurso
sereno (y envenenado) de su alma. Pero toda esa posibilidad me la negaba al no
firmar su carta y tampoco podía esperar, sensatamente, que en el corto espacio de
un artículo yo contestara y tratara de curar cada una de «sus» heridas, distintas sin
duda de las de otras personas que hubieran pasado por un problema parecido.
Tal vez en esa conversación yo hubiera podido ser hasta un poquito duro con esa
señora y decirle abiertamente que ese gran dolor podía ser «su gran clarificación», la
hora en que descubriera que la educación que le dieron y el Evangelio que ella de
hecho practicaba no eran, en realidad, un verdadero cristianismo sino una variante
de religiosidad egoísta y piadosa. Al parecer su Dios era algo hecho para hacerla
feliz a ella y no ella alguien destinada a servir a Dios. Su Dios era «bueno» en la
medida que le concedía lo que ella deseaba, pero dejaba de serlo cuando señalaba
un no más empinado o estrecho. Tal vez hubiera podido casi aclararle que es cierto
que la oración concede todo lo que se pide, siempre que se le pida a Dios que nos
conceda lo que Él sabe que realmente necesitamos, y que la gran plegaria no es la
que logra que Dios quiera lo yo quiero, sino que yo logre llegar a querer lo que quiere
Dios. Amar a Dios porque nos resulta rentable es confundir a Dios con un buen
negocio.
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La fe en Dios, su amor, la confianza en Él son cosas bastante diferentes de lo que
mucha gente cristiana piensa. Los verdaderos santos, como los auténticos amantes,
vivieron el amor de Dios, pero sin pasarse toda la vida preguntándose cómo se lo iba
Él a agradecer.
Sería interminable hablar de todo esto. Pero yo quiero concluir citando unos
fragmentos de una carta de santo Tomás Moro, escrita en la Torre de Londres,
cuando esperaba que, por su fidelidad a Dios y a su conciencia, iban a cortarle
dentro de muy pocos días la cabeza:
«Aunque bien sé -dice a su hija- que mi miseria ha sido tan grande que merezco
que Dios me deje resbalar, no puedo sino confiar en su bondad misericordiosa que,
así como su gracia, me ha fortalecido hasta aquí y ha hecho que mi corazón se
conforme con la pérdida de todos mis bienes y mis tierras, y la vida también, antes
que jurar contra mi conciencia. Nunca desconfiaré de Él, Meg; aunque me sienta
desmayar, sí, aunque sintiera mi miedo a punto de arrojarme por la borda, recordaré
cómo san Pedro, con una violenta ráfaga de viento, empezó a hundirse a causa de
su fe desmayadiza, y haré como él hizo: llamar a Cristo y pedirle ayuda. Y espero
que entonces extienda su santa mano hacia mí y, en el mar tempestuoso, me
sostenga para no ahogarme. Sí, y, si permite que aún vaya más lejos en el papel de
Pedro y caiga del todo por el suelo y que jure y perjure tarnbién, aún así confiaré en
que su bondad echará sobre mí una tierna mirada llena de compasión, como hizo con
san Pedro, y me levante otra vez y confiese de nuevo la verdad de mi conciencia. Sé
que sin culpa mía no dejará que me pierda. Me abandonaré, pues, con buena
esperanza en Él por entero. Y, si permite que por mis faltas perezca, todavía entonces serviré como una alabanza de su justicia. Pero la verdad, Meg, confío en que
su tierna compasión mantendrá mi pobre alma a salvo y hará que ensalce su
misericordia ( ...} Nada puede ocurrir sino lo que Dios quiere. Y yo estoy muy seguro
de que, sea lo que sea, por muy malo que parezca, será de verdad lo mejor. »
Ser cristiano es aceptar cosas como éstas, disparates como éstos. Saber que la
hora de la oscuridad es la mejor hora para verle. Aceptar que un dolor, por espantoso
que sea, puede ser el momento verdadero en que tenemos que demostrar si amamos
a Dios o nos limitamos a utilizarle.
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Gustave THIBON
Un campesino francés, lector, pensador y escritor autodidacta, recibe en 1964 el
Gran Premio Literario de la Academia Francesa. Se llama Gustave Thibon (19032001). Los párrafos que siguen han sido entresacados de su libro Nuestra mirada
ciega ante la luz (Rialp, 1973), cuya versión original fue publicada en París, en 1955.
En ellos interpreta en clave divina el deseo de felicidad que anida en el corazón de
toda persona: «En realidad, todo el mundo busca a Dios, ya que todo el mundo pide
a la tierra lo que ésta no puede dar. »
La plenitud soñada
« ¿Cómo hablaré a los hombres?», se preguntaba Saint Exupéry poco antes de
que su voz se apagara en el silencio eterno. Es el tormento de todo hombre que
intenta escribir, no por el puro afán de reunir palabras, ni por el deseo de difundir
ideas, sino para hacer que sus hermanos participen de una verdad y un amor que
viven en su alma con más fuerza que él mismo. ¿Dónde hallar las palabras que designen, que alcancen la fuente del ser? ¿Dónde encontrar los términos que
trasciendan más allá de sí mismos?
Y, ante todo, ¿qué es el hombre? Un ser que piensa, que ama, que va a morir y
que lo sabe. Poco importa que se esfuerce en olvidarlo, que intente vendarse los ojos
inútilmente con las apariencias: los ojos del alma no se ciegan como los del cuerpo, y
el hombre lo sabe. Es su única certeza, la única promesa que no ha de fallar, la gran
paradoja de la vida, cuya suprema verdad se halla en la muerte.
Haga lo que haga y desee lo que desee, tanto si se aferra al pasado como si corre
hacia el futuro, tanto si se busca como si huye de sí mismo, tanto si se endurece
como si se abandona, en la sensatez como en la locura, el hombre no tiene más que
un deseo y una meta: escapar de las redes del tiempo y de la muerte, traspasar sus
límites, llegar a ser más que hombre. Su verdadera morada es un más allá, su patria
está fuera de sus fronteras. Pero su desgracia estriba -y ahí está el nudo de esa
perversión que llamamos error, pecado o idolatría- en que, engañado por las
apariencias y buscando lo eterno al nivel de lo efímero, se aleja aún más de la
unidad perdida, de la plenitud vislumbrada entre sueños.
Habría que hacer ver a los hombres la maravilla de la realidad divina que su sueño
presiente y a la vez oculta. Hacerles comprender que el hambre de Dios se esconde
en las cosas en apariencia más ajenas a lo divino: sus ocupaciones cotidianas, sus
pasiones terrenas, su mismo materialismo, porque la materia sólo tiene valor como
signo del espíritu. En realidad, todo el mundo busca a Dios, ya que todo el mundo
pide a la tierra lo que ésta no puede dar. Todo el mundo busca a Dios, puesto que
todo el mundo busca lo imposible.
Si el supremo valor del hombre consiste en la superación de lo humano y en la
aspiración expresa o tácita hacia el ser inefable al que un Padre de la Iglesia griega
llama «el más allá de todo», nuestro siglo no me parece indigno del beso de la
eternidad. Tal vez nunca como ahora el hombre se haya sentido tan a disgusto
encerrado en sus propios límites. Así como ha logrado la desintegración del átomo,
ha hecho también estallar dentro de sí todas las dimensiones de lo humano. De tal
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modo se ha vaciado de su equilibrio natural y de sus seguridades terrestres que ya
sólo puede detenerlo al borde de la nada el contrapeso de lo absoluto.
Mi única ambición es invitar a los que me lean a hacer coincidir su mirada con esa
gota de luz eterna que es el vestigio y el germen de Dios en el hombre. Porque la
muerte -el único hecho indiscutible del futuro- nos espera según la altura de nuestro
deseos, como una novia o como un verdugo, y de todos los actos de nuestra alma
sólo subsistirá nuestra participación en aquello que, por no proceder del tiempo, no
morirá con él. Cronos únicamente devora a sus hijos.
Hace un instante me complacía en ver al hombre tan despojado de sí mismo que
no le quedaba otro remedio que acudir a Dios. Pero hay otros momentos en que me
pregunto si aún le queda sustancia humana suficiente para que pueda prender en
ella el injerto divino. El violentar de modo habitual los ciclos de la vida, la
desaparición progresiva de las diferencias y de las jerarquías, el individuo
transformado en grano de arena y la sociedad en desierto; la sabiduría reemplazada
por la erudición, el pensamiento por la ideología, la información por la propaganda, la
gloria por la publicidad, las costumbres por las modas, los principios morales por
fórmulas muertas, los padres por tutores; el olvido del pasado haciendo estéril el
futuro; la desaparición del pudor y del sentido de lo sagrado; la máquina rebelándose
contra su autor y recreándolo a su imagen; todos estos fenómenos de erosión
espiritual, aliados al orgullo exacerbado de nuestras conquistas materiales ¿no
corren el riesgo de conducirnos hasta ese grado límite de agotamiento vital y de
autosuficiencia más allá del cual la piedad de Dios asiste, impotente, a la decadencia
de todo lo humano?
¿Cómo mostrar a los hombres esta dimensión divina que, al entregarles el infinito,
les curaría de su aberración? Al hombre moderno, antes que hablarle de Dios hay
que ayudarle a darse cuenta del vacío y falsedad que encierran todos los ídolos por
los que inútilmente intenta sustituir a Dios. Hay que hacerle descubrir, como quiere
santa Teresa, que su deseo no tiene remedio, que es insaciable y más real que todos
los objetos en los que hasta ahora ha intentado en vano satisfacerse. Si lo
comprende así, el mismo deseo le irá llevando hacia Dios. El diagnóstico indica el
remedio: analizando las causas profundas de la sed es como más directamente se
llega a la fuente.
Hemos sido creados para lo divino, pero también para lo sensible. Soñamos al
mismo tiempo en la plenitud espiritual y en el amor humano y por eso caemos tan
fácilmente en su trampa. Cuando la belleza sensible se nos ofrece, ya no nos basta
aceptarla como tal, es decir, como una cosa efímera y limitada, y le pedimos que
sacie nuestra sed de misterio y de absoluto. Esperamos de ella un Dios a quien podamos estrechar entre nuestros brazos, la prueba del espíritu por los sentidos y de lo
eterno por el tiempo... Hasta que llega la hora inevitable y nos damos cuenta de que
lo que estrechamos en ella no es Dios, sino nuestro deseo desorientado pero
incurable de Él. Dichosos entonces si descubrimos que ese ser impotente para saciar
nuestra sed sufre también nuestra misma sed, y de este modo logramos asociar
nuestras dos miserias en una única plegaria. Ésa es la única posibilidad de
supervivencia del amor humano. No se trata de encontrar a Dios el uno en el otro,
sino de buscarlo juntos. La pobreza reconocida y aceptada nos lleva hacia la
verdadera riqueza, mientras que la emisión de falsa moneda sólo puede conducirnos
a la ruina.
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«Amor es la reducción del universo a un solo ser y el ahondamiento en ese único
ser hasta llegar a Dios» (Víctor Hugo). La fórmula es extraordinaria por su precisión y
densidad. Reducir en superficie (el universo se desvanece en aras de un solo ser) y
aumentar en profundidad (descubrimos a Dios a través de un solo ser penetrado a
fondo). En su primer estadio, el amor es un pecado de idolatría (tú solo); en el
segundo, ya es la virtud de la religión (Dios en ti). Toda alma se concentra en un solo
punto de ese inmenso velo de apariencias que llamamos universo, pero, en ese
punto preciso, el velo se desgarra y nos deja ver la realidad divina.
Esta vida que amo con toda la ternura de un hijo, con toda la pasión de un amante,
me ha colmado de dones que desbordaban mis deseos, y he de morir con los ojos y
el corazón llenos de sus dulces recuerdos. Pero ¿qué es el recuerdo de una imagen,
más que el reflejo y la promesa de un modelo? ¿Puedo hacer algo mejor que desear
el modelo a través de sus copias? Lo más puro que la tierra me ha dado es lo que
me venía de más allá de la tierra, y más que un esbozo de porvenir era una llamada
hacia la perfección eterna. Lo que me atrae más allá de la vida es esos fulgores de
eternidad que la atraviesan. Tengo sed de la luz inmarcesible de la que proceden
esos fulgores efímeros.
En la certidumbre de la derrota, una sola esperanza me queda: el Dios que me
creó a su imagen y semejanza me perdonará quizá que en sus criaturas finitas nunca
haya amado más que a su imagen infinita. Porque Te juro que jamás he amado, que
jamás he buscado a nadie más que a Ti, que eres la inocencia infinita, la boca que no
sabe decir que no. A veces he borrado y confundido las distancias y los planos, he
podido ahogarme en el barro o perderme en las nubes, pero en ese barro sólo he
buscado la huella de Tus pasos y en esas nubes la estela de Tu luz. Si mi locura ha
traspasado los límites de Tu ley es porque traducía la impaciencia de mi amor. Y si
he desconocido los bienes velados de la tierra ha sido por perseguir la inaccesible
pureza de Tu bien. Es verdad que tuve también mis ídolos, que me fueron dulces y
próximos como el anochecer y el lecho al trabajador fatigado: pero Tú estabas en
ellos y detrás de ellos, y mi adoración los ha atravesado siempre para llegar a
alcanzarte. Castígame si quieres, no tengo miedo de Ti. Abre el desierto bajo mis
pasos y aparta de mis labios todas las fuentes: siempre mi sed de Ti me atará a Ti.
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Narciso YEPES
Sencillo y genial al mismo tiempo, Narciso Yepes (1927-1997) personifica un
importante capítulo de la historia universal de la guitarra. Las páginas siguientes
reflejan su hondura religiosa, y reproducen en su mayor parte la entrevista que
concedió a Pilar Urbano, publicada en el número 149 de la revista Época en enero de
1988.
A Dios le encanta mi música
El pretexto de esta conversación es el sillón número 18 de la Real Academia de
Bellas Artes que, sustituyendo a Andrés Segovia, ocupará Yepes. Pero el motivo es,
como siempre, abrir de par en par el personaje y asomarse a la persona: este
hombre de cuerpo pequeño y macizo, rostro tosco, mirada suave como la seda y
sonrisa inocente. Este hombre de manos pequeñas y gordezuelas, como nidos de
gorrión, pero, ¡ah!, prodigiosamente sensitivas, certeras y firmes en el acorde,
audaces y agilísimas en el arpegio. Manos que rasguean, que tañen, que pulsan, que
hacen vibrar y estremecerse las cuerdas de la guitarra, como si las yemas de sus
dedos fuesen los terminales inteligentes de un portentoso cerebro... zahorí de
manantiales musicales. Que eso es Narciso Yepes: un insaciable buscador del agua
sonora que duerme en el cuenco oscuro de su guitarra.
-Narciso, dígame una cosa con toda sinceridad.- ¿Qué es el triunfo para usted?
-Me pide sinceridad total, ¿no? Pues así le hablaré. Jamás me he preocupado por
el éxito, ni por el triunfo, ni por el aplauso... Todo lo que me ha ido viniendo de
aceptación, por parte del público o de la crítica, lo he recibido con las mismas dosis
de alegría que de humildad. Yo soy humilde de cuna y creo que soy humilde de
espíritu. Y en eso no pienso cambiar. Nunca me he envanecido, ni me he endiosado.
El éxito no afecta al interior de mi ser. Dicho con más crudeza: mis entrañas no
saben qué es la fama. Y eso es bueno. Uno sigue siempre aguijoneado por el instinto
de superación. No considero jamás que en nada de lo que hago haya llegado a la
cumbre.
-Pero usted trabaja con sus partituras y su guitarra para dar esa música a otros...
-Sí, ¿y qué?
-Luego... está buscando un eco, y que le sea favorable.
-Yo recreo la música, primero, para mi gozo solitario. Y, sólo después, para darla a
oír a los demás. Cuando doy un concierto, sea en un gran teatro, sea en un
auditórium palaciego, o en un monasterio, o... tocando sólo para el Papa, como hice
una vez en Roma ante Juan Pablo II, el instante más emotivo y más feliz para mí es
ese momento de silencio que se produce antes de empezar a tocar. Entonces sé que
el público y yo vamos a compartir una música, con todas sus emociones estéticas.
Pero yo no sólo no busco el aplauso, sino que, cuando me lo dan, siempre me
sorprende..., ¡se me olvida que, al final del concierto, viene la ovación! Y le confesaré
algo más: casi siempre, para quien realmente toco es para Dios... He dicho «casi
siempre» porque hay veces en que, por mi culpa, en pleno concierto puedo
distraerme. El público no lo advierte. Pero Dios y yo sí.
-Y... ¿a Dios le gusta su música?
-¡Le encanta! Más que mi música, lo que le gusta es que yo le dedique mi
atención, mi sensibilidad, mi esfuerzo, mi arte..., mi trabajo. Y, además, ciertamente,
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tocar un instrumento lo mejor que uno sabe, y ser consciente de la presencia de
Dios, es una forma maravillosa de rezar, de orar. Lo tengo bien experimentado.
-Perdone la humorada, Yepes: es precioso que usted actúe para un espectador
divino; pero, si al artista en pleno concierto «se le va el santo al cielo», el público
puede pensar que allí está de más...
-¡No! ¡Yo toco con los pies bien en el suelo! Yo soy consciente de que hay un
diálogo mudo, una corriente mutua de energía que pasa de mí al público y del público
a mí. Cuando se tiene el alma llena de fe y de amor, necesariamente se produce esa
comunicación. No das notas, das... todo un mundo de evocaciones, de ideas, y de
emociones que están entre las notas y en tu mente y en tu corazón y en las yemas
de tus dedos. Das... tu vida interior. Al espectador de butaca y al de allá arriba a la
vez.
-¿Siempre ha tenido usted esa fe religiosa que ahora tiene?
-No. Mi vida de cristiano tuvo un largo paréntesis de vacío, que duró un cuarto de
siglo. Me bautizaron al nacer, y ya no recibí ni una sola noción que ilustrase y
alimentase mi fe... ¡Con decirle que comulgué por primera vez a los veinticinco años!
Desde 1927 hasta 1951, yo no practicaba ni creía, ni me preocupaba lo más mínimo
que hubiera o no una vida espiritual y una trascendencia y un más allá. Dios no
contaba en mi existencia. Pero... luego pude saber que yo siempre había contado
para Él. Fue una conversión súbita, repentina, inesperada... y muy sencilla. Yo
estaba en París, acodado en un puente del Sena, viendo fluir el agua. Era por la
mañana. Exactamente, el 18 de mayo. De pronto, le escuché dentro de mí... Quizás
me había llamado ya en otras ocasiones, pero yo no le había oído. Aquel día yo tenía
«la puerta abierta»... Y Dios pudo entrar. No sólo se hizo oír, sino que entró de lleno
y para siempre en mi vida.
-¿Una conversión a lo Paul Claudel, a lo André Frossard.... a lo san Pablo?
-¡Ah..., yo supongo que Dios no se repite! Cada hombre es un proyecto divino
distinto y único; y para cada hombre Dios tiene un camino propio, unos momentos y
unos puntos de encuentro, unas gracias y unas exigencias... Y toda llamada es única
en la historia...
-Dice usted que «le escuchó», que «se hizo oír»..., ¿he de entender, Narciso, que
usted, allí junto al Sena, «oyó» palabras?
-Sí, claro. Fue una pregunta, en apariencia, muy simple: « ¿Qué estás haciendo?»
En ese instante, todo cambió para mí. Sentí la necesidad de plantearme por qué
vivía, para quién vivía... Mi respuesta fue inmediata. Entré en la iglesia más próxima,
Saint Julian le Pauvre. Y hablé con un sacerdote durante tres horas... Es curioso,
porque mi desconocimiento era tal que ni me di cuenta de que era una iglesia
ortodoxa. A partir de ese día busqué instrucción religiosa, católica. No olvide que yo
estaba bautizado. Tenía la fe dormida Y... revivió. Y ya desde aquel momento nunca
he dejado de saber que soy criatura de Dios, hijo de Dios... Un hombre con una cita
de eternidad que se va tejiendo y recorriendo ya aquí en compañía de Dios. Así
como hasta entonces Dios no contaba para nada en mi vida, desde aquel instante no
hay nada en mi vida, ni lo más trivial, ni lo más serio, en lo que yo no cuente con
Dios. Y eso en lo que es alegre y en lo que es doloroso, en el éxito, en el trabajo, en
la vida familiar, en una pena honda como la de que te llame la Guardia Civil a media
noche para decirte que tu hijo ha muerto...
-Esa noticia, ese desgarro, ¿no le hizo encararse con Dios y... pedirle
explicaciones? ¿Lo aceptó a pie firme?
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-¿Pedirle explicaciones? ¿Por qué iba a hacerlo? Sentí y sigo sintiendo todo el
dolor que usted pueda imaginarse..., y más. Pero sé que la vida de mi hijo Juan de la
Cruz estaba amorosamente en las manos de Dios... Y ahora lo está aún con más
plenitud y felicidad. Por otra parte, Pilar, cuando se vive con fe y de fe, se entiende
mejor el misterio del dolor humano. El dolor acerca a la intimidad de Dios. Es... una
predilección, una confianza de Dios hacia el hombre.
-Dios trata duro a los que quiere santos...
-Pues... sí. Así es. Pero no es el trato duro, áspero e insufrible de un todopoderoso
tirano, sino..., ¿sabré hacerme entender?, la caricia de un padre que se apoya en su
hijo. Y esa caricia... limpia, sosiega y enriquece el alma. Y se obtiene la certeza
moral y hasta física de que la muerte ha de ser un paso maravilloso: llegar, por fin, a
la felicidad que nunca acaba y que nada ni nadie puede desbaratar... ¡Empezar a
vivir de verdad!
-Oyéndole hablar puede parecer que en usted no hay, como en todos los mortales,
el hombre carnal, el bajo mundo de pasiones, la rebeldía del barro... Se diría que en
usted hay una espiritualidad de superhombre, o de superángel, sin lucha, sin
tentación, sin caída... ¡y sin tibieza ni rutina! ¿No es demasiado sublime para ser
real?
-Pues no habré sabido explicarme. ¡Claro que hay tentación! Pero también hay
gracia. ¿Rutina, tibieza? Si se nutre a diario la experiencia de vivir estando al tanto
de Dios, no cabe la rutina: Él interpela de continuo con preguntas y con solicitudes
nuevas... Y uno va de hallazgo en hallazgo. ¡Nada es igual! Todo es novedad. Ya le
dije que Dios no se repite nunca... Ciertamente, yo no le planteo rebeldía a Dios:
hacer las cosas bien me cuesta, como a cualquiera. Pero, desde la libertad para decir
«No quiero», decido decir «Sí quiero». Porque, además de creer en Dios..., yo le
amo. Y lo que es incomparablemente más afortunado para mí: Dios me ama.
¡Cambiaría tanto la vida de los hombres si cayesen en la cuenta de esta espléndida
realidad!
-Pero el mundo camina en otra dirección... justo la contraria.
-Sí. Es tremendo que el hombre, por cuatro cachivaches técnicos que ha
conseguido empalmar, se haya creído que puede prescindir de Dios y trate de
arreglar esta vida con su solo esfuerzo... Pero ¿qué está consiguiendo? No es más
feliz, no tiene más paz, no se siente más seguro, no progresa auténticamente, pierde
el respeto a los demás hombres, utiliza mal los recursos creados..., y él mismo es
cada vez menos humano. La sociedad tecnificada y postindustrial de este siglo que
vivimos ha perdido su norte. Está equivocada. Marcha fuera del camino...; por eso no
avanza verdaderamente. Y esto lo afirmo y, si me lo pone por escrito, lo firmo
-Otra cuestión: de un tiempo a esta parte, y refiriéndose a terroristas que han
asesinado, se dice «no es posible estrechar unas manos manchadas de sangre». Mi
pregunta es comprometedora. Yepes, ¿usted daría la mano a un etarra asesino?
-Hay manos que se manchan de sangre apretando un gatillo, hay manos que se
manchan de sangre provocando una guerra o practicando un aborto... Hay manos
que se manchan firmando leyes que van contra la Ley Natural... Pero no hay ninguna
mano definitivamente indigna. El hombre, por muy abyecto que sea, siempre está a
tiempo para dejar de serlo. Vivir es eso: estar todavía a tiempo.
-Supongo, pues, que usted no es partidario de la pena de muerte.
-¡En modo alguno! ¿Quién es el hombre para disponer de la vida de otro hombre?
Castigo al delincuente, sí. Pero pena de muerte, nunca. Quizás porque soy converso
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creo más que otros en la capacidad de regeneración y de redignificación del ser
humano. Y no se debe cercenar esa posibilidad.
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